Pressemitteilungen Hochschule Emden/Leer http://example.com en-gb TYPO3 News Mon, 17 Dec 2018 04:49:23 +0100 Mon, 17 Dec 2018 04:49:23 +0100 TYPO3 EXT:news news-4630 Fri, 14 Dec 2018 07:15:27 +0100 Lebendiger FrauenKalender 2019 https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/lebendiger-frauenkalender-2019/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42aa546fc4f72956a3159a91f85c1101 Runder Tisch „FrauenLeben in Ostfriesland“ stellt Weichen für 2019. Das Erfolgsmodell des Lebendigen Frauenkalenders wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Vor einem Jahr präsentierte der „Runde Tisch FrauenLeben in Ostfriesland“ die Erstausgabe mit 12 Veranstaltungen in der Region. Jeden Monat wurde das Wirken einer historisch bedeutsamen Frau auf der Ostfriesischen Halbinsel vorgestellt. Aufgrund des Erfolgs gibt es nun eine Neuauflage mit einem erweiterten Konzept. So soll es nicht nur um historische Persönlichkeiten gehen, sondern es werden auch Themen aufgegriffen, die einen Bezug zur Gegenwart herstellen und Perspektiven für die Zukunft aufzeigen.

Ein Beispiel dafür ist die Begleitung von Frauen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett durch Hebammen. Dieses Thema ist derzeit brandaktuell. Breite Aktionsbündnisse fordern eine bessere Versorgung rund um die Geburt. Im Februar wird die Veranstaltung im Rahmen des Lebendigen Frauenkalenders in Norden in einem Rückblick auf die letzten 50 Jahre verdeutlichen, wie sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändert haben und welche Folgen dies für die Frauen hat. Doch der Blick zurück reicht nicht aus, gleichzeitig müssen wir nach vorne schauen und Strategien entwickeln, um auch in der Zukunft eine angemessene Begleitung in der sensiblen Phase der Familienerweiterung zu gewährleisten.

Auch beim Thema Frauenwahlrecht ist eine strategische Entwicklung für die Zukunft erforderlich, wie nicht nur die gemeinsame Abschlussveranstaltung der Organisatorinnen im Jahr 2019 zeigen wird. Das Wahlrecht wurde von engagierten Frauen erstritten, doch auch heute ist die Beteiligung von Frauen in der Politik noch nicht angemessen erreicht. Wo und wie nehmen Frauen Einfluss und welche Weichen sind zu stellen? Es ist somit noch ein Weg vom Wahlrecht zu Beteiligungskultur und alle Frauen sind aufgerufen, ihn gemeinsam zu beschreiten.

Diese Beispiele verdeutlichen den Ansatz des Runden Tisches FrauenLeben in Ostfriesland: Aktuelle Themen werden aufgegriffen, historisch, kulturell, wissenschaftlich, didaktisch und touristisch aufbereitet und aus gleichstellungspolitischer Perspektive der Öffentlichkeit präsentiert. Dieses Ziel wird mit dem Kalender praktisch umgesetzt, der in einer Auflage von 15000 Exemplaren in Ostfriesland sowie dem angrenzenden Friesland, Wilhelmshaven  und Ammerland kostenlos verteilt wird.

Der Frauenkalender zeigt den Überblick über 12 Veranstaltungen 2019. Er liegt in vielen öffentlichen Einrichtungen, Volkshochschulen, Touristikbüros und der Ostfriesischen Landschaft aus. Informieren können sich Interessierte auch im Internet unter: www.emden.de/frauenlebeninostfriesland oder http://teetied-ostfriesland.de/allgemein/frauenleben-in-ostfriesland/. Übrigens, Männer sind zu den Veranstaltungen ausdrücklich erwünscht.

Für weitere Auskünfte steht die Lenkungsgruppe des Runden Tisches FrauenLeben in Ostfriesland gerne zur Verfügung.

Birgit Ehring-Timm
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Aurich
Bgm.-Hippen-Platz 1
26603 Aurich
Tel.: 0 49 41 - 12 19 00
ehring-timm@stadt.aurich.de

Okka Fekken
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Emden
Frickensteinplatz 2
26721 Emden
Tel. 04921/871299
Fekken(at)emden.de

Tomke Hamer
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Leer
Rathausstr. 1
26789 Leer
Tel.: 0491 / 9782-315
tomke.hamer(at)leer.de

Elke Kirsten
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Norden
Am Markt 19
26506 Norden
Tel.: 04931 923-407
elke.kirsten(at)norden.de

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news-4626 Thu, 06 Dec 2018 13:34:18 +0100 Wohlergehen der Bevölkerung erfasst https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/wohlergehen-der-emder-bevoelkerung-auf-dem-pruefstand/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4c58e6083b982e08e7828453bf2a094d Projekte befassen sich mit Gesundheitsfragen RE@FU
Wie bleiben die BewohnerInnen von Emden gesund? Mit dieser Frage beschäftigt sich an der Hochschule Emden/Leer im Fachbereich der Sozialen Arbeit und Gesundheit ein Projekt namens RE@FU. Dabei handelt es sich um ein vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung und von dem Land Niedersachsen gefördertes Projekt, welches auch mit der Stadt Emden zusammenarbeitet. Um die benötigten Informationen über die Gesundheit und was diese unterstützt zu erhalten werden von der Stadt Emden aus dem Melderegister zufällig Personen zwischen 18 und 65 Jahren ausgewählt und von dem RE@FU-Team angeschrieben an der freiwilligen Befragung teilzunehmen. Bei Interesse können sich jedoch auch Personen melden die nicht angeschrieben wurden. Die Informationen werden dann mit Hilfe eines Fragebogens gesammelt. Dieser kann online, schriftlich oder in einem Interview ausgefüllt werden. Den Fragebogen gibt es in Deutsch, Polnisch, Türkisch, Arabisch und Dari. Eine Mitarbeiterin des REFU-Projektes ist jeden Mittwoch von 14-17 Uhr im Kulturbunker Emden und hilft gerne bei Fragen.
 Weiter Informationen:
de-de.facebook.com/refuEmden/,
Email: refu@hs-emden-leer.de
Tel: 04921 807- 1632/1683

WOGE
Die Familie kann sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. An der Hochschule Emden/Leer beschäftigt sich ein Projekt namens WOGE, in Zusammenarbeit mit der Stadt Emden, mit den persönlichen als auch den Bedürfnissen der Familien in Emden. Das Projekt, welches vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung und von dem Land Niedersachsen gefördert wird, möchte wissen was in Emden unter Familien verstanden wird und was zum Wohlergehen und der Gesundheit der BewohnerInnen beiträgt. Das Ziel des WOGE-Projektes ist es die Gesundheit und das Wohlergehen im Alltag als Familie in Emden zu stärken. Um dieses Ziel zu erfüllen wurden von der Stadt Emden aus dem Melderegister zufällig Personen, ab 14 Jahren, ausgewählt und dem WOGE-Projekt zur Verfügung gestellt. Ein Teil dieser Personen wurde von dem WOGE-Team angeschrieben an der freiwilligen Befragung teilzunehmen. Die benötigten Informationen werden mit Hilfe eines Fragebogens gesammelt. Dieser kann online, schriftlich oder durch ein Interview ausgefüllt werden.
de-de.facebook.com/wogeemden/,
Email: woge@hs-emden-leer.de
Tel: 04921 807-1635 / 1634

 

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news-4625 Wed, 05 Dec 2018 10:55:09 +0100 Hochschule ehrte ihre „Buddys“ https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-ehrte-ihre-buddys/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad189a405f747fa3a1cf7fc04a6331c4 Studierende für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet Studierende aus allen Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer sind am Mittwoch im Rahmen des Internationalen Abends für ihr ehrenamtliches Engagement als „Buddy“ geehrt worden. Ziel des durch das International Office koordinierte Buddy-Programms für internationale Studierende ist es, internationalen Austausch- und Vollzeitstudierenden eine studentische Erstbetreuung für das erste Semester an der Hochschule Emden/Leer zur Verfügung zu stellen.

Dabei profitieren sowohl die neuen internationalen Studierenden von dieser Orientierungshilfe und Unterstützung von studentischer Seite, als auch die lokalen „Buddys“ durch die kulturelle und sprachliche Bereicherung. Im Vordergrund stehen ganz praktische Dinge wie das Abholen vom Bahnhof, das Zurechtfinden in Emden und Umgebung, Vorstellen der Einrichtungen der Hochschule, Hilfe bei Behördengängen usw. Aber auch der Austausch von Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen werden gefördert.

Für das jetzige Wintersemester begleiten insgesamt 32 Studierende der Hochschule Emden/Leer als „Buddys“ internationale Studierende. „Das Interesse am Buddy-Programm ist seit Einführung im Wintersemester 2013/14 stets sehr hoch“, freut sich Marina Gastmann vom International Office der Hochschule. Aufgrund dieser sehr positiven Resonanz werde das Programm auch im kommenden Sommersemester mit neuen engagierten Buddys weitergeführt. Die Anmeldung hierzu erfolgt über die Website des International Offices.

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news-4623 Tue, 04 Dec 2018 11:09:24 +0100 Besondere Ehrung für besonderes Engagement https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/besondere-ehrung-fuer-besonderes-engagement/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1aa79809efac591bc8688540a9a56aed DAAD-Preis-Verleihung und Buddy-Ehrung am Internationalen Abend Für ihre besonderen akademischen Leistungen und ihr soziales Engagement ist die chinesische Studentin Susu Shi am 28. November an der Hochschule Emden/Leer mit dem DAAD-Preis 2018 ausgezeichnet worden. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), gefördert durch das Auswärtige Amt, wurde der 25-Jährigen im Rahmen des Internationalen Abends der Hochschule von Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken verliehen.  

Als weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern, vergibt der DAAD einmal pro Jahr den DAAD-Preis an deutschen Hochschulen für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender. Dadurch solle nicht nur das außergewöhnliche Engagement gewürdigt werden. Auch der größeren Öffentlichkeit solle die Bereicherung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verdeutlicht werden, betonte Katja Hakkarainen, stellvertretende Leiterin des International Office der Hochschule.

Die diesjährige Preisträgerin Susu Shi studierte zunächst den Bachelorstudiengang „Informatik“ an der Hochschule Emden/Leer und direkt nach ihrem Bachelorabschluss 2017 hat Shi ihr Studium im Masterstudiengang „Medieninformatik“ aufgenommen. Auch dabei habe sie sich als äußerst engagierte Studentin mit überdurchschnittlich guten Studienleistungen und guten Deutschkenntnissen erwiesen, so Prof. Dr.-Ing. Gerd von Cölln, der Susu Shi für den DAAD-Preis vorgeschlagen hatte. Auch über ihr fachliches Engagement hinaus zeige sich Shi äußerst engagiert. So sei sie ein gelebtes Beispiel für die integrative Vernetzung deutscher und chinesischer Studierender im Sinne der gelebten Campus-Kultur und zeige außerordentliches Engagement bei der erfolgreichen Integration neuer chinesischer Studierender am Hochschulstandort.  

Susu Shi reiht sich als Preisträgerin in die Liste internationaler Studierender ein, denen bereits in den vorangehenden Jahren der DAAD-Preis an der Hochschule Emden/Leer verliehen wurde. In den vergangenen acht Jahren erhielten Studierende aus der Volksrepublik China (2017), Türkei (2016), Spanien (2015), China (2014), Tunesien (2013), Rumänien (2012), Russland (2011) und Kolumbien (2010) die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Neben der Verleihung des DAAD-Preises standen am Mittwoch noch weitere Auszeichnungen auf dem Programm: Auch die 32 Buddys des International Office wurden für Ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. „Buddys begleiten internationale Studierende in ihrem ersten Studiensemester an der Hochschule Emden/Leer und unterstützen somit die erfolgreiche Integration der Internationalen am Hochschulstandort“, betonte Marina Gastmann vom International Office.

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news-4620 Thu, 29 Nov 2018 14:03:52 +0100 Netzwerkpartner trafen sich im Plytje https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/netzwerkpartner-trafen-sich-im-plytje/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4910d5696683469d9be5c9cf80962f9d Zweite Zusammenkunft von ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland Eröffnet wird das „Plytje“ erst Anfang nächsten Jahres, doch eine kleine Besuchergruppe konnte sich bereits jetzt einen Eindruck des neuen Leeraner Hallenbades verschaffen. Dabei ging es allerdings nicht um die Attraktivität oder den Spaßfaktor, sondern um das technische Konzept und die Energieversorgung des Schwimmbads: Das Plytje war Veranstaltungsort für das zweite Netzwerktreffen der Mitglieder von ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland.

Mit dem Energieeffizienznetzwerk möchten die Städte Emden und Leer unter der Schirmherrschaft der Initiative greentech OSTFRIESLAND Unternehmen dabei unterstützen, effizienter und zugleich umweltfreundlicher zu werden. Nachdem sich in den vergangenen Monaten bereits elf Partner gefunden haben, die sich durch ein so genanntes Energieaudit zertifizieren lassen, sollen jetzt Erfahrungen ausgetauscht und weitere Impulse durch Expertenvorträge eingebracht werden.

Die Leeraner Bürgermeisterin Beatrix Kuhl beglückwünschte die Gastgeber, mit dem Plytje einen Neubau geschaffen zu haben, der sowohl im Design, als auch unter ökologischen Aspekten überaus modern sei. Um für solch energieeffiziente Konzepte zu werben, seien wiederum Netzwerke wie ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland sehr wichtig. Im Anschluss begrüßten Jens Lüning vom Gebäude- und Energiemanagement der Stadt Leer und Markus Tippelt von der LB Leeraner Badbetriebs GmbH die rund 20 Teilnehmer.

Thorsten Peters von der Firma Sandersfeld gab einen kurzen Überblick zum Ablauf des Energieaudits im eigenen Betrieb. Die Sandersfeld Gruppe aus Nüttermoor ist Dienstleister mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Bereich des Sicherheitsmanagements. Monika Noormann von der NettCon Energy informierte die Unternehmensvertreter darüber, wann es sinnvoll sein kann, Wärme und Strom im Betrieb durch ein eigenes Blockheizkraftwerk zu gewinnen – so wie im Plytje.

Tobias Stickan, Wirtschaftsingenieur und wissenschaftlicher Mitarbeiter von der Jade Hochschule in Wilhelmshaven, stellte in diesem Zusammenhang das innovative Messkonzept vor, das die Jade Hochschule für das gesamte Schwimmbad entwickelt hat. Die technischen Geräte des Bads sind mit ausgeklügelter Messtechnik ausgestattet, sodass alle Energieverbräuche getrennt nach Anwendungsbereichen erfasst werden können. Somit können Energieverschwendungen schneller aufgedeckt werden. Es wird aber beispielsweise auch gemessen, wie oft jede einzelne Dusche verwendet wird, sodass bei zu geringer Nutzung die Dusche automatisch gespült werden kann, um die Bildung von Legionellen zu verhindern.

Holger Schmidt von der Firma IG Bannert, die das BHKW geplant und gebaut hat, erläuterte dies anschließend noch einmal ganz anschaulich während eines Rundgangs.

Unter der Dachmarke greentech OSTFRIESLAND bündeln die Hochschule Emden/Leer, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, die Handwerkskammer für Ostfriesland sowie die Stadt Emden mit der Zukunft Emden GmbH regionale Aktivitäten mit dem Schwerpunkt „Grüne Technologien, Nachhaltigkeit und Gesellschaftliche Verantwortung“ und stärken so im Verbund mit vielen Partnern die regionale Wirtschaftskraft.

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news-4616 Tue, 27 Nov 2018 11:11:25 +0100 Datensicherheit im Betrieb gewährleisten https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/datensicherheit-im-betrieb-gewaehrleisten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4fa8cecac2134b3455c7807132abd347 Grundlagenseminar für interessierte Unternehmen Ein Grundlagenseminar zum Thema IT-Sicherheit für kleine und mittelständische Unternehmen ist in der vergangenen Woche auf dem Emder Campus der Hochschule Emden/Leer angeboten worden. Zahlreiche Unternehmensvertreter lernten an zwei Tagen Wissenswertes über die Gewährung der Sicherheit von Daten im eignen Betrieb.

Das Thema IT-Sicherheit stellt besonders kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen. Oft fehlen die personellen Kapazitäten, um alle Systeme schützen zu können. Das Zentrum für Weiterbildung (ZfW) an der Hochschule hatte vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit dem Amt für Digitalisierung und Wirtschaft des Landkreises Leer eine entsprechende Weiterbildung konzipiert. Das Angebot richtete sich an Mitarbeiter, die für die IT-Infrastruktur von Firmen und öffentlichen Einrichtungen zuständig sind.

An den beiden Seminartagen wurden unter anderem Grundbegriffe und –konzepte der IT-Sicherheit vorgestellt. Die Teilnehmer konnten dabei auch selbst Angriffe im Labor ausprobieren. Angeleitet wurden sie dabei von Prof. Dr. Patrick Felke, Professor für IT-Sicherheit an der Hochschule, sowie Prof. Dr. Carsten Link. Er lehrt unter anderem im Bereich Softwaresicherheit.

Wie Silke Reblin, Leiterin des ZfW, betonte, soll die Weiterbildung auch in Zukunft angeboten werden. Informationen gibt es unter Telefon 04921/807-7777 sowie auf der Internetseite des ZfW.

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news-4614 Mon, 26 Nov 2018 13:52:10 +0100 Weihnachtliches und Nachhaltiges im Coram https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/weihnachtliches-und-nachhaltiges-im-coram/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=48c8884981e2b9e9cd0feb8ca593ab15 Fünfter Feierabendmarkt wird stimmungsvoller Basar Der Nachhaltigkeitsgedanke ist geblieben, nur wird diesmal aus dem Markt ein stimmungsvoller Basar: An der Hochschule Emden/Leer kann am Mittwoch, 12. Dezember, in vorweihnachtlicher  Atmosphäre geschlemmt, eingekauft und  gestöbert werden - in regionaler, fairer oder auch Bio-Qualität

Auf dem nachhaltigen Feierabendbasar, den die Hochschule bisher bereits viermal als Feierabendmarkt auf dem Mensavorplatz veranstaltet hat, werden diesmal im und vor dem Coram zahlreiche Stände erwartet. Angeboten werden in der Zeit von 16 bis 19 Uhr Geschenkideen (bio/regional/fair/handmade), Honig-Met und Glühwein, Schafsfelle, Naturkosmetik, Fairtrade-Weihnachtsmänner, Filzen für Kinder, Kaffeespezialitäten und Waffeln, gegrillte Makrele, Gebäck und Rosinenstuten, urostfriesische Gerichte, gebrannte Mandeln und vieles mehr. Zu den Beschickern gehören unter anderem der Buchenwall-Hof, die Bonbonmacherei Tönjes, das rote Kaffeeauto vom Emder Wochenmarkt, der kleine Wilddieb, das Kugelhaus mit gedrechseltem Brennholz, Honig und weiteres vom Projekt-Labor Grüne Pädagogik der Hochschule Emden/Leer, dat Mundjevull und Slow Food Ostfriesland.

Für die musikalische Untermalung wird es ab 17 Uhr einen Weihnachtslieder-Workshop geben, um 18 Uhr tritt dann der Spontanchor auf.  Der Eintritt ist frei. Schirmherr der Veranstaltung ist Rico Mecklenburg, Präsident der Ostfriesischen Landschaft. Initiatorin ist Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer.
 

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news-4613 Fri, 23 Nov 2018 11:06:37 +0100 Weiblicher Nachwuchs für die Wissenschaft https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/weiblicher-nachwuchs-fuer-die-wissenschaft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a6f97fa3a1e9db2e01f3dcb135be78a9 Hochschule vergab fem:talent-Stipendien Zum dritten Mal hat die Hochschule Emden/ Leer die fem:talent Stipendien vergeben. Am Mittwoch übergab Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhardt Kreutz die Urkunden an die diesjährigen Stipendiatinnen.

Das bundesweit einmalige Konzept des fem:talent Stipendiums  sieht vor, dass auf drei Qualifikationsstufen  gefördert wird: MINT Bachelor, Master aller Fachbereiche und Promovendinnen. In diesem Durchgang wurden 19 Nachwuchswissenschaftlerinnen gewürdigt: vier Promovendinnen, zehn Studentinnen im Master- und fünf im Bachelorstudium.

Die finanzielle Förderung wird ergänzt durch eine ideelle Förderung im fem:talent Pool. Ziel ist, es mehr Frauen für die Wissenschaft zu gewinnen. Unter diesem Titel steht auch die Veranstaltung zur Urkundenübergabe: Auf dem Weg zur Professur- Talent erkennen, fördern, sichtbar machen.

Dass die Intention des Programms Früchte trägt, zeigen einzelne erfolgreiche Karrieren. Dr. Eva- Maria Schön, die als Promovendin bereits im Jahr 2016 zu den Stipendiatinnen gehörte, hat inzwischen einen Ruf als Professorin für Wirtschaftsinformatik an die HAW in Hamburg. Lena Peters, die zunächst als Masterstudentin im Bereich der Chemie- und Umwelttechnik gefördert wurde, hat ihre Promotion begonnen und erhält nun ein Promotionsstipendium.

Über die Förderung von Talenten an der Hochschule Emden/ Leer und den eigenen Werdegang berichteten Prof. Dr. Jörg Thomaschewski und Prof. Dr. Kathrin Ottink.  Eine besondere Voraussetzung für eine FH-Professur ist die Berufserfahrung außerhalb der Hochschule. So hat Kathrin Ottink, die ebenfalls in Emden studiert hat, nach ihrer Promotion in einem international tätigen Unternehmen in leitender Stellung gearbeitet, bevor sie nach Ostfriesland zurückkehrte und die Professur „Maschinenbau-Konstruktion“ am Fachbereich Technik übernommen hat.  „Wir wollen frühzeitig informieren und eine Spur legen, um den weiblichen Talenten an der Hochschule eine Orientierung und Unterstützung zu geben, wie sie ihre Karriere erfolgreich planen können“ betont Jutta Dehoff- Zuch, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte.  „Besonders über die Vernetzung untereinander und die auf die Stipendiatinnen zugeschnittenen Veranstaltungen bieten wir eine gezielte Förderung“, berichtete die Projektkoordinatorin Dr. Monika Batke.

Die Organisatorinnen vermuten auch in der Region zahlreiche Talente, für die eine wissenschaftliche Karriere in Frage kommt, sei es über eine Promotion oder als Kandidatin für eine Professur. Hier informiert die Gleichstellungsstelle der Hochschule über entsprechende Netzwerke für interessierte Frauen. Wer sich für die Karriere an einer Hochschule interessiert, kann sich unter bit.ly/2S9cbtY informieren.

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news-4611 Fri, 23 Nov 2018 09:42:37 +0100 Transgender Day of Remembrance https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/transgender-day-of-remembrance/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9d1100e693ef42a11b8202f21c7a0be Flagge zu internationalem Gedenktag gehisst Zum „Transgender Day of Remembrance“ am 20. November wurde gemeinsam mit den Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule und des Fachbereichs SAG die Flagge der Trans-Pride-Flag an der Mensa gehisst. Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Hochschule waren zusammen gekommen, um bei diesem symbolischen Akt der Anerkennung und Anteilnahme dabei zu sein.

Der „Transgender Day of Remembrance“ ist ein internationaler Tag zum Gedenken der Opfer von Gewalt gegen Transgender-Personen. Allein im Jahr 2018 wurden 369 trans- und gender-diverse Personen durch transfeindliche Täter*innen getötet, wie das Gender Equality Team der Hochschule mitteilt. Nicht erfasst werden in dieser Statistik Transgender-Personen, die durch ein trans-feindliches Umfeld in den Suizid getrieben wurden.

Im Anschluss an eine Schweigeminute wurden Vorträge von Transgender-Personen gehalten und es gabein Vernetzungs-Café. Solch ein "queeres" Café soll auch in Zukunft regelmäßig fortgesetzt werden und einen festen Platz im Hochschulalltag finden.

"Trans" beschreibt Personen, die sich nicht oder nicht vollständig mit dem Geschlecht, welches ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde, identifizieren.

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news-4610 Fri, 23 Nov 2018 08:26:28 +0100 Der Ostfrieslandbecher ist da https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/der-ostfrieslandbecher-kommt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7ae804d79bd53d7bf4bcd4e5f3a4d068 Mehrweg-Pfandsystem in der Region startet Es gibt ihn in klein, mittel und groß, in cappucino- oder mintfarben – und er soll dabei helfen, dem täglich wachsenden Berg aus Coffee-to-Go-Bechern Einhalt zu gebieten. Am Donnerstag wurde der neue „Ostfrieslandbecher“ während eines Pressegesprächs in der Ostfriesischen Landschaft in Aurich vorgestellt. Die Landschaft hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Der Mehrwegbecher, auf dem ostfrieslandtypische Motive wie das Emder Hafentor, die Hochschulmensa, die drei Schwestern in Norden oder der Upstalsboom in Aurich abgebildet sind, ist künftig bei vielen Partnern in der Region für ein Pfandgeld von einem Euro erhältlich. Leere Becher können deutschlandweit bei allen Partnern der Herstellerfirma RECUP wieder abgeben werden, um das Pfand zurückzuerhalten. Die Becher werden vor Ort gereinigt und wieder in Umlauf gebracht. Bei der Einführung des neuen Systems unterstützen Mitarbeiter von RECUP. Das Unternehmen konnte sich bei den Initiatoren gegen zwei andere Hersteller durchsetzen.

Wie Landschaftspräsident und Schirmherr Rico Mecklenburg sagte, startet die große Kampagne der Hochschule Emden/Leer in Zusammenarbeit mit dem Klimaschutzmanagement der Städte Emden, Leer, Aurich und Norden, dem Landkreis sowie der Kaffeerösterei Baum passend zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung. Durchschnittlich verschleißt jeder Deutsche rund 80 Einweg-Kaffeebecher im Jahr. Diese können nicht recycelt werden, enden viel zu oft auch noch als Meeresmüll und tragen damit zur Mikroplastikverschmutzung der Weltmeere bei. Der Ostfrieslandbecher kann bis zu 500 mal wiederverwendet werden und besteht aus recycelbarem Kunststoff.

Zu den ersten Partnern, die das neue Mehrweg-Pfandsystem in ihrem Betrieb umsetzen, gehören unter anderem die Kaffeerösterei Baum aus Leer, die Volkswagen Service Factory Emden, der Biomarkt Baier aus Aurich sowie Bäckereien, Schulkantinen und Cafés. „Bei uns war direkt so eine große Nachfrage, dass wir schon Becher nachbestellen mussten“, so Vanessa Zarembowicz, Mitarbeiterin des Leeraner Unternehmens. In der Kaffeerösterei sei die Umstellung auf das neue System schnell und einfach abgelaufen und zudem bei den Kunden sehr gut angekommen.

Dass sich eine Umstellung auch in der Gastronomie beim Volkswagen Werk in Emden lohnen wird, machte Ludger Anbergen, Leiter der Volkswagen Service Factory/Gastronomie Emden deutlich: Dort werden täglich rund 3000 Einwegbecher herausgegeben. Insgesamt sind bislang rund 20 ostfriesische Unternehmen am System beteiligt.

„Das System wächst stetig, und wir freuen uns auf viele weitere Partner“, so Jann Gerdes, Klimaschutzmanager der Stadt Emden. Die bisherigen Partner sind online auf einer Karte zu finden. Wer sich beteiligen möchte, kann sich an Anna Bergmann unter Tel. (0) 152 29544014 wenden und sich auf der Seite recup.de informieren.

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news-4608 Wed, 21 Nov 2018 07:38:48 +0100 Prof. Dr. Kreutz als Vorstandsmitglied bestätigt https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/prof-dr-kreutz-als-vorstandsmitglied-bestaetigt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0a3b398a47cb00ec169e41d3a05f63b9 Landeshochschulkonferenz wählte Leitungsgremium Auf ihrer Plenarsitzung am vergangenen Montag (19. November) hat die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) den Präsidenten der Hochschule Emden/Leer Professor Dr. Gerhard Kreutz erneut in den Vorstand der LHK gewählt.

In der Landeshochschulkonferenz (LHK) Niedersachsen wirken die 21 Mitgliedshochschulen Niedersachsens zusammen und nehmen ihre gemeinsamen Interessen in Bezug auf Lehre, Studium und Forschung in der Hochschulpolitik sowie in der Öffentlichkeit wahr. Sie ist zudem Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Im Plenum – der Vollversammlung aller Mitgliedshochschulen – und in Arbeitsgruppen erarbeitet sie Positionen und Stellungnahmen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen.

Auch die anderen Mitglieder des bisherigen LHK-Vorstandes wurden einstimmig für eine weitere Amtszeit bestätigt. Zum Vorsitzenden wurde Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Stiftung Universität Hildesheim gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Professorin Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen und Professorin Dr. Susanne Rode-Breymann, Präsidentin der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Die neue Amtszeit des Vorstandes beginnt am 1. Januar 2019 und endet am 31. Dezember 2020

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news-4607 Tue, 20 Nov 2018 10:06:07 +0100 Neue Professoren stellen sich vor https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/neue-professoren-stellen-sich-vor/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=51c4b3b61645100789ee2bcc3b01127d Antrittsvorlesungen an der Hochschule Zwei neue Professoren der Hochschule Emden/Leer stellen sich und ihre Fachgebiete am Dienstag, 27. November, bei einer Antrittsvorlesung vor. Die Veranstaltungsreihe hat an der Hochschule bereits eine langjährige Tradition.

Prof. Dr. Till Becker ist neu am Fachbereich Wirtschaft und wird in seinem Beitrag mit dem Titel „Daten, Künstliche Intelligenz und Netzwerke in der Logistik – Trends und Herausforderungen in einer dynamischen Branche“ Einblicke in aktuelle und zukünftige Entwicklungen dieses Themenbereichs geben. Er zeigt auf, inwiefern in der Logistikbranche Themen der Wirtschaftsinformatik - die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und das Zusammenwirken von Mensch, Aufgabe und Informationstechnik – einen ganzen Geschäftszweig umkrempeln.

Zum Thema „Yachtbau: Vom Bauchgefühl zur multidisziplinären Wissenschaft“ spricht an diesem Abend Prof. Dr.-Ing. Olaf Helms vom Fachbereich Technik/Abteilung Maschinenbau. Er veranschaulicht, dass der Yachtbau nicht nur dem sportlichen Wettkampf, sondern auch der Geselligkeit in maritimer Umgebung, der abenteuerlichen Selbsterfahrung und natürlich als „Spielwiese“ für Ingenieure und Designer dient. So können auch Studierende der Hochschule neueste Konzepte, Bauweisen und Materialien kennenlernen.

Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr in Hörsaal T 149.

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news-4606 Tue, 20 Nov 2018 09:57:11 +0100 Die Auswirkungen von Glyphosat https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/die-auswirkungen-von-glyphosat/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f3edfa32aec276c8e78fbbf320b053ea Neuer Beitrag der „Emder Vorträge“ Die Auswirkungen des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat auf Mensch und Umwelt sind in diesem Jahr Thema der Veranstaltungsreihe „Emder Vorträge“. Dazu laden die Hochschule Emden/Leer und die Stadt Emden mit Unterstützung der Sparkasse Emden für Mittwoch, 28. November, ab 19.30 Uhr in die Johannes a Lasco Bibliothek in Emden ein. Der Eintritt ist frei.

Seit einigen Jahren werden die Auswirkungen von glyphosatbasierten Herbiziden europaweit, aber auch weltweit massiv diskutiert. Angefangen hat es mit der Frage, ob das Mittel krebserregend sei. Inzwischen steht Glyphosat klar im Verdacht, mit sehr vielen Krankheiten in Verbindung zu stehen, da es im Körper wie ein Hormon wirken kann. Die Referentin Prof. Dr. Maria Finckh lehrt an der Universität Kassel. Ihre Schwerpunktthemen sind die Nutzung der Biodiversität für den Pflanzenschutz, Züchtung für Vielfalt und die Entwicklung agrarökologisch ausgerichteter landwirtschaftlicher Produktionssysteme, die zur Bodenfruchtbarkeit und zum Bodenaufbau beitragen.

Die Reihe „Emder Vorträge“ behandelt Themen aus dem breiten Spektrum rund um Gesellschaft und Kultur. Im Zentrum der Veranstaltungen stehen Analysen und Bewältigungsperspektiven für aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen.

Einlass in die A Lasco Bibliothek ist um 19 Uhr, der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr. Im Anschluss ist eine Diskussion geplant.

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news-4604 Wed, 14 Nov 2018 11:19:08 +0100 Fahrräder einfach selbst reparieren https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/die-fahrrad-reparierstation-ist-fertig/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fa2cd247c392c0954824fe4ab8c4339d Neues Angebot für Studierende auf dem Emder Campus Die neue Fahrradreparaturstation der Hochschule ist fertig. Die Station befindet sich neben dem Lüttje Studi-Huus und ermöglicht einfache Fahrradreparaturen zu jeder Tageszeit.

Die Station besteht aus einem Gestell, auf das das Fahrrad gehängt werden kann, damit die Reparaturen auf einer angenehmen Höhe vorgenommen werden können. An diesem Gestell ist eine witterungsbeständige Box befestigt, in der sich eine Fahrrad-Pumpe (bis 6 bar, also auch für Rennräder geeignet) und Werkzeug für Standard-Reparaturen befinden. Das Verbrauchsmaterial (z.B. neuer Schlauch) müsste mitgebracht werden.

Es gibt auch eine Sammlung von bebilderten Anleitungen für einfache Reparaturen, wie etwa die Kette zu spannen oder den Sattel einzustellen. Außerdem findet sich ein Verweis auf die AStA-Reparaturwerkstatt. Zu den Öffnungszeiten der AStA-Werkstatt kann man dort kompliziertere Reparaturen ausführen und bekommt dabei Unterstützung. Der Asta kümmert sich zudem um die regelmäßige Kontrolle der Station.

Die Idee für die Reparaturstation auf unserem Campus stammt von den beiden Maschinenbau-Studenten Tido Wienbeuker und Benedikt Vogelsang. Die Idee konnte im Rahmen eines Technischen Studierendenprojekts, betreut durch Prof. Dr. Kathrin Ottink, realisiert werden.

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news-4603 Wed, 14 Nov 2018 10:09:31 +0100 Hochschulsport beschreitet Neuland https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschulsport-beschreitet-neues-terrain/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f8f654e35c1bafb0656e7be99824505c Große LAN Party in der Mensa am Wochenende Elektronischer  Sport  gewinnt  in  Deutschland  zunehmend an  Bedeutung und soll laut Koalitionsvertrag künftig sogar als offizielle Sportart anerkannt werden. Viele Sportvereine gründen eSport-Sektionen, und auch der Hochschulsport hat es zum Teil bereits in das lokale Angebot aufgenommen. Auch die Hochschule Emden/Leer nimmt diesen Trend wahr und lädt für das kommende Wochenende mit MENSA LAN zu einer große Gamer-Zusammenkunft ein.

Schon seit vielen Jahren veranstaltet der Fachschaftsrat Elektrotechnik/Medientechnik/Informatik an der Hochschule Emden/Leer erfolgreich so genannte LAN-Partys. Diese lokalen Treffen bieten eine Plattform, bei der sich Menschen begegnen und Gemeinschaft erleben, sich über die gemeinsame Leidenschaft austauschen und ihre spielerischen Fähigkeiten zeigen. Sowohl erfahrene Spieler als auch ambitionierte Einsteiger treffen sich dazu in der Hochschule, um gemeinsam für ein Wochenende in eine virtuelle Welt einzutauchen.

Nun soll das Thema eSport weiter vorangetrieben und das bestehende Format erweitert werden. Aus diesem Grunde wird es in der Mensa der Hochschule ein großes Multiplayer-Wochenende geben, das neben live kommentierten InGame-Sequenzen, Interviews mit Gästen, spannenden Spielzüge noch jede Menge weiterer Überraschungen bereithält. Umgesetzt wird das Ganze auf Initiative des Fachschaftsrats mit Unterstützung der Medientechnik sowie der Liegenschaften- und Betriebstechnik der Hochschule.

„Das ist der Sport der Zukunft“, betonte Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer. eSport fördere den Teamgeist und dem Einzelnen ebenfalls hohe Konzentrationsleistungen ab –so wie herkömmliche Turniersportarten, wie Matthias Lengen von der Abteilung Medientechnik erklärte. Mit der eSport-Sparte werde erneut ein interdisziplinäres Angebot als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Abteilungen geschaffen. Wie die Studierenden Jonas Stolzmann und Markus Neeb sagten, könne jeder Interessierte gerne kommen, seine eigenen Spiele mitbringen oder andere ausprobieren. Wie sie betonten, werde ausdrücklich fair gespielt, und auch Laien könnten sich gerne heranwagen, ohne befürchten zu müssen, vorgeführt zu werden.

Der Strom für die Rechner wird vom Hochschulgebäude in die Mensa gelegt, um eine gute und konstante Verbindung zu gewährleisten. Gespielt werden kann in der Mensa von Freitag, 18 Uhr bis Sonntag, 10 Uhr. Rechner und kurze Stromleitungen müssen selbst mitgebracht werden, für Laien stehen jedoch auch Rechner zum Ausprobieren zur Verfügung. Die Teilnahme kostet inklusive Buffet und Kaffee-Flat fünf Euro.  Weitere Informationen und Anmeldung unter https://bit.ly/2Tbpz1Y.

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news-4598 Mon, 12 Nov 2018 13:46:11 +0100 HILOG präsentiert Projekte in Groningen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hilog-praesentiert-projekte-in-groningen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4010b15667dc355b6bf28ee79ecb7529 Institut beteiligte sich an großer Unternehmermesse Das Hochschul-Institut Logistik (HILOG) hat sich auch in diesem Jahr bei den Groninger Promotiedagen präsentiert. So wurde von Institutsleiter Dr. Stephan Kotzur und weiteren Beschäftigten unter anderem das Interreg-Projekt DecomTools, das sich mit dem Rückbau von Offshore-Windenergieanlagen befasst, vorgestellt. Das Projekt soll Aufschluss darüber geben, wie der Abbau abgängiger Offshore-Windkraftanlagen logistisch verbessert und die damit verbundenen CO2-Emissionen möglichst gering gehalten werden können. In diesem Zusammenhang wird unter anderem erforscht, wann ein Repowering möglich und sinnvoll ist. Die Hochschule ist Leadpartner bei diesem Projekt, mit dem sich auch das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und elf Partner aus Dänemark, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und Norwegen in den  kommenden vier Jahren beschäftigen werden.

Weiterhin wurde auf der großen Unternehmermesse das Projekt ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland vorgestellt. Damit möchten die Städte Emden und Leer unter der Schirmherrschaft von greentech OSTFRIESLAND Unternehmen in der Region dabei unterstützen, energieeffizienter und zugleich umweltfreundlicher zu arbeiten. Ziel des Projektes ist es, möglichst viele Unternehmen zu finden, die sich durch ein so genanntes Energieaudit für die Verleihung des Ökoprofit Siegels qualifizieren. In diesem Monat wird es dazu ein zweites Netzwerktreffen geben.

Neben dem HILOG waren auch der Career Service und die Wissens- und Technologietransferstelle der Hochschule auf der Messe vertreten. Auf den Promotiedagen präsentierten sich rund 600 große und kleine Unternehmen mit ihren Produkten, Dienstleistungen und Informationen aus nahezu allen Geschäftsbereichen und nutzen damit die Chance, ihr Netzwerk zu erweitern und bestehende Geschäftskontakte zu pflegen.

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news-4594 Thu, 08 Nov 2018 08:40:24 +0100 Nachhaltig unterwegs https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/nachhaltig-unterwegs/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5cfc9495a577aa24c6a85ba4e4ac0571 Vortragsreihe stellt E-Mobilität in den Fokus Mit dem Fokus auf nachhaltige Mobilität geht die Vortragsreihe „Anders Wirtschaften“ der Hochschule Emden/Leer weiter. Referent Frank Willers spricht am Mittwoch, 14. November, ab 17 Uhr im Gemeindehaus Paapsand (Constantia) über „Die andere Elektromobilität – elano“.

Das von Willers entwickelte elano 1.Go Elektrofahrzeug soll als Beispiel dienen, wie auf Kundenanforderungen genauer reagiert werden kann und wie innovative Denkweisen den Verkehr der Zukunft prägen können. Der Referent hat unter anderem bei der AEG Kleinmotoren und der FAE Motor Drives Europa gearbeitet und leitet heute ein eigenes Ingenieurbüro für Energiemanagement und effiziente Antriebstechnik in Oldenburg. Die Moderation des Abends übernimmt Prof. Dr. Iván Herráez.

Der Eintritt ist frei. Informationen erteilt Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer, unter Telefon 04921/ 807-10 52 sowie per E-Mail an anna.gerritzen|at|hs-emden-leer.de.

 

Fotos: Abdruck honorarfrei

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news-4592 Wed, 07 Nov 2018 13:49:11 +0100 Besuch bei Partnern in Archangelsk https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/besuch-bei-partnern-in-archangelsk/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6a240b0309eba72c81b5e4855f679a3d 25 Jahre Kooperation zwischen den Hochschulen Anlässlich des Jubiläums der 25-jährigen Vertragsunterzeichnung mit der Nördlichen (Arktischen) Föderalen Universität in Archangelsk (NArFU) ist der Präsident der Hochschule Emden/Leer, Prof. Dr. Gerhard Kreutz, mit einer Hochschuldelegation nach Russland gereist. Gemeinsam wurde an viele erfolgreiche Projekte erinnert, an denen beide Hochschulen beteiligt waren. Auch zwischen den Städten und Haugesund besteht eine Partnerschaft.

Unter den Gästen waren auch Vertreter der Stadt Archangelsk und des deutschen Generalkonsulats aus St. Petersburg. Schon seit vielen Jahren arbeiten die Emder Fachbereiche Technik sowie Soziale Arbeit und Gesundheit mit der Partnerhochschule in Archangelsk zusammen. Dies umfasst neben Lehr – und Praktikumsaufenthalten, Kurzzeitstudienaufenthalten und Exkursionen auch Projektarbeit wie das „Virtuelle Museum zu Ehren von Lomonossow“, das „Eltern-Café“ oder auch den Bereich Supervision. Doch nicht nur der bisherigen Zusammenarbeit der letzten 25 Jahre wurde gedacht, es wurden auch neue Wege und Themen vereinbart, um die Kooperation auch in den nächsten Jahren erfolgreich fortzuführen.

Zu verdanken ist die langjährige Zusammenarbeit in besonderem Maße dem Engagement einiger Professoren der Hochschule Emden/Leer. Viele Reisen und Projekte konnten und können nur mit Hilfe von Programmen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) realisiert werden, allen voran durch das seit Jahren zur Verfügung stehende Programm „Ostpartnerschaften“.

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news-4591 Wed, 07 Nov 2018 13:39:53 +0100 Career Service bei den Promotiedagen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/career-service-bei-den-promotiedagen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=87ed6b532ba55bb8c0e84369673a7def Studierende befragen Unternehmer auf Messe Auch in diesem Jahr ist die Hochschule Emden/Leer auf den Promotiedagen in Groningen vertreten. So präsentiert sich neben der Netzwerkinitiative greentech OSTFRIESLAND und dem Technologietransfer auch der Career Service, der für die Hochschule als Projektpartner an dem deutsch-niederländischen Projekt EDRiT (Ems Dollart Region in Transition) beteiligt ist.

Mit Hilfe des grenzüberschreitenden Projekts sollen die Karrieremöglichkeiten, Praktika und Forschungsaktivitäten in der Ems Dollart Region für Absolventen besser sichtbar gemacht, die Region dadurch attraktiver und die Wirtschaft gestärkt werden. Unternehmen bietet das Projekt wiederum die Möglichkeit, zukünftige Fachkräfte kennenzulernen. 

„Die Promotiedagen bieten für uns als Projektbeteiligte eine tolle Möglichkeit, auf unser Vorhaben aufmerksam zu machen, direkt Kontakte zu knüpfen und zudem zu erfahren, was sich die Unternehmen wünschen“, so Sylke Ahring, Leiterin des Career Service. So mache derzeit ein Team von rund zehn Studierenden der Hanzehogeschool und der Hochschule Emden/Leer eine Umfrage unter Besuchern und Unternehmen, die sich auf den Promotiedagen präsentieren. Betreut wurden sie dabei von der Groninger Dozentin Jannie Rozema.

Zudem wurde über das Projekt, das wiederum Teil des INTERREG-Projektes „Arbeitsmarkt Nord“ ist, anhand eines Vortrags informiert. Es wird mit Unterstützung der Ems Dollart Region im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Minsterie van Economische Zaken, der Niedersächsischen Staatskanzlei sowie den Provinzen Groningen, Drenthe und Fryslân kofinanziert.

25000 Besucher werden in diesem Jahr zu der großen Unternehmermesse in den Niederlanden erwartet. Rund 600 große und kleine Unternehmen präsentieren sich dort mit ihren Produkten, Dienstleistungen und Informationen aus nahezu allen Geschäftsbereichen und nutzen damit die Chance, ihr Netzwerk zu erweitern und bestehende Geschäftskontakte zu pflegen.

 

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news-4590 Wed, 07 Nov 2018 08:47:13 +0100 Von der Transportkette zum Yachtbau https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/von-der-transportkette-zum-yachtbau/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c3bc3f6b628db006ae3de3b8c73b3a7e Antrittsvorlesungen an der Hochschule Zwei neue Professoren der Hochschule Emden/Leer stellen sich und ihre Fachgebiete am Dienstag, 27. November, bei einer Antrittsvorlesung vor. Die Veranstaltungsreihe hat an der Hochschule bereits eine langjährige Tradition.

Prof. Dr. Till Becker ist neu am Fachbereich Wirtschaft und wird in seinem Beitrag mit dem Titel „Daten, Künstliche Intelligenz und Netzwerke in der Logistik – Trends und Herausforderungen in einer dynamischen Branche“ Einblicke in aktuelle und zukünftige Entwicklungen dieses Themenbereichs geben. Er zeigt auf, inwiefern in der Logistikbranche Themen der Wirtschaftsinformatik - die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und das Zusammenwirken von Mensch, Aufgabe und Informationstechnik – einen ganzen Geschäftszweig umkrempeln.

Zum Thema „Yachtbau: Vom Bauchgefühl zur multidisziplinären Wissenschaft“ spricht an diesem Abend Prof. Dr.-Ing. Olaf Helms vom Fachbereich Technik/Abteilung Maschinenbau. Er veranschaulicht, dass der Yachtbau nicht nur dem sportlichen Wettkampf, sondern auch der Geselligkeit in maritimer Umgebung, der abenteuerlichen Selbsterfahrung und natürlich als „Spielwiese“ für Ingenieure und Designer dient. So können auch Studierende der Hochschule neueste Konzepte, Bauweisen und Materialien kennenlernen.

Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr in Hörsaal T 149.

 

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news-4589 Wed, 07 Nov 2018 08:35:02 +0100 Informationen aus erster Hand https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/informationen-aus-erster-hand/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3957b6900886945dbf95539bc6390250 Hochschulbotschafter sind Ansprechpartner für Studierende Studierende aus allen vier Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer sind zukünftig bei Schulveranstaltungen und auf Messen als Hochschulbotschafter aktiv und  informieren Schülerinnen und Schüler über die vielfältigen Studienmöglichkeiten an der Hochschule. „Wir möchten unsere Erlebnisse und Erfahrungen, die wir während unserer Studienzeit machen, an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben und ihnen einen guten Einblick in unser Studium und das Campusleben an der Hochschule ermöglichen“, so Mohan Mehagan, einer der Hochschulbotschafter, der an der Hochschule Emden/Leer Maschinenbau studiert.  

Auch auf anderen Veranstaltungen werden zukünftig Hochschulbotschafter die Hochschule nach  außen hin vertreten. „Perspektivisch ist das Konzept so angelegt, dass sich aus allen Fachbereichen der Hochschule je zwei bis drei Studierende als Botschafter engagieren, um den Austausch über die Fachbereiche hinweg zu fördern und Studieninteressierte umfassend zu informieren!“, erläutert der Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Dr. Carsten Wilken, der die Initiative mit ins Leben gerufen hat.

Die Hochschule Emden/Leer bietet Schülerinnen und Schülern zur Orientierung verschiedene Möglichkeiten, um den Studienalltag an der Hochschule Emden/Leer kennenzulernen. Interessierte können beispielsweise als Studentin oder Student für einen Tag an die Hochschule kommen, und an Vorlesungen teilnehmen und sich von der Zentralen Studienberatung umfassend informieren lassen. Weitere Auskunft erteilt die Zentrale Studienberatung der Hochschule Emden/Leer. Über die Studienberatung besteht auch die  Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme zu den neuen Hochschulbotschaftern.


Hier geht es zu weiteren Informationen und den Ansprechpartnern.

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news-4588 Mon, 05 Nov 2018 08:58:02 +0100 Vortragsreihe „Familie im Fokus“ https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/vortragsreihe-familie-im-fokus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bbb6a5cd70ce72452237237a4810e33f Bekannte Referentinnen und Referenten an der Hochschule Eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Familie im Fokus“ startet in dieser Woche an der Hochschule Emden/Leer. Angesprochen werden damit Eltern, aber auch Menschen, die Kinder betreuen und pädagogische Fachkräfte. Das Besondere: Für Beschäftigte und Studierende der Hochschule werden zum Teil Kinderbetreuung, Livestream-Übertragungen und ein Shuttleservice angeboten. Organisiert wird die Reihe vom Familienservice und vom Projekt Gender in Lehre und Forschung der Gleichstellungsstelle der Hochschule.

Los geht es am Donnerstag, 8. November, ab 18 Uhr mit dem Vortrag „Der Paygap beginnt im Kinderzimmer“. Almut Schnerring und Sascha Verlan, Autor_innen des Buchs „Die Rosa-Hellblau-Falle“, plädieren an diesem Abend für einen geschlechtergerechten Umgang mit Kindern und zeigen konkrete Lösungsansätze für die Erziehungsarbeit auf. Während der Veranstaltung wird eine Kinderbetreuung angeboten; zudem fährt ein Shuttlebus vom Hochschulcampus Leer nach Emden und zurück.

Mit Nina Katrin Straßner kommt „die Juramama-Elternkanzlei“ am Donnerstag, 15. November, nach Emden. Die Fachanwältin für Arbeitsrecht und Kolumnistin der Brigitte MOM informiert vom Mutterschutz über Elternzeit bis hin zu gleichberechtigter Aufteilung von Care-Arbeit und Beruf in unterschiedlichen Familienmodellen. Sie  räumt zudem die populärsten Irrtümer und Stolperfallen in einem jungen Familienleben aus dem Weg. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr. Auch hier werden Kinderbetreuung und ein Shuttleservice angeboten. Außerdem können Interessierte, die nicht anwesend sein können, den Vortrag als Livestream verfolgen (hs-emden-leer.de/gleichstellung).

Über „Familie, Geschlecht und Normalität im Wandel“ spricht am Mittwoch, 5. Dezember, ab 16.30 Uhr der Sozialpädagoge, Blogger und Autor Jochen König. Es geht umRollenbilder und Familienkonstellationen und die Aufteilung von Aufgaben und Verantwortung. König ist Autor der Bücher „Fritzi und ich. Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein“ und „Mama, Papa, Kind? Von Singles, Co-Eltern und anderen Familien“. Der Vortrag wird als Livestream übertragen und auch hier wird ein Shuttlebus von Leer nach Emden angeboten.

Die Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. „Es gibt so viele Möglichkeiten, Kinder zu begleiten, zusammenzuleben, und sich als Familie zu organisieren. Wir möchten dazu neue Perspektiven eröffnen und freuen uns, so vielfältige Referent_innen nach Ostfriesland und an die Hochschule einladen zu können“, so Anna Oevermann vom Familienservice der Hochschule.

Weitere Infos finden Sie unter gleichstellung.hs-emden-leer.de

 

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news-4584 Mon, 29 Oct 2018 11:13:29 +0100 Ein RepairCafé für Emden https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ein-repaircafe-fuer-emden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=300fcdf5738351f45265e1b6194417e9 Initiative für einen klimaangepassten Lebensstil Die Stadt Emden möchte ihren Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2050 um mindestens 95 Prozent reduzieren – entsprechend der verpflichtenden Vorgabe im „Masterplan 100 % Klimaschutz“. Mit einem neuen Kooperationsprojekt unter Beteiligung des FabLabs der Hochschule Emden/Leer, dem Verein „Das Boot“, der Evangelisch-reformierten Gemeinde und dem Verein agilio soll nun ein weiterer Schritt auf diesem Weg gemeistert werden: Um einen klimaangepassten Lebensstil der Menschen zu kultivieren, der von einer Wegwerfmentalität wegführt, soll ein RepairCafé gegründet werden.

Umgesetzt werden soll das Projekt zunächst in der Brückstraße 27, einer Geschäftsstelle des Vereins agilio (Arbeitsgemeinschaft für integrative Leistung in Ostfriesland). „Hilfe zur Selbsthilfe ist ein Teil unserer Unternehmensphilosophie“, erklärte Mitarbeiterin Maike Klingenberg die Motivation von agilio, sich an dem Projekt zu beteiligen. Zudem sei die Geschäftsstelle in der Brückstraße, in der unter anderem auch Kinderbetreuung angeboten wird, sehr zentral gelegen und barrierefrei. Repariert werden soll alles, „was man tragen kann“ - vom Fahrrad bis zur alten Kaffeemaschine. Die Hochschule stellt dafür Material und unterstützend auch Studierende zur Verfügung. „Eigentlich kann man alles mit einem relativ geringen Aufwand reparieren“, so Daniel Strohbach, der das FabLab an der Hochschule betreut. Er betonte auch, dass man mit dem RepairCafé keinesfalls mit anderen Reparaturwerkstätten in Konkurrenz treten wolle.

Die Idee für ein RepairCafé stammt aus Amsterdam, wie Jann Gerdes, Klimaschutzmanager der Stadt Emden, erklärte.  Vor einigen Jahren sei das Ganze auch in Deutschland angekommen. „Die Leute messen kaputten Dingen wieder mehr Wert bei, wenn sie sie selbst wieder reparieren“, so Gerdes. Mit diesem Konzept wolle man schnelle Produktzyklen durchbrechen und wieder mehr Ruhe in das Konsumverhalten hineinbringen. Am 2. November gibt es zudem ab 17 Uhr im Gemeindehaus Constantia eine Auftaktveranstaltung und Anstiftung zum Thema „Ein Repaircafé für Emden“. Stefan Schridde vom Verein „MURKS? NEIN DANKE!“ - einer bürgerschaftlichen Verbraucherschutzorganisation aus Berlin - und Barthel Pester vom RepairCafé Oldenburg möchten an diesem Abend Anregungen für eine Umsetzung in Emden geben.
 
„Als Hochschule haben wir das Thema Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung fest in unserem Leitbild verankert“, so Anna Gerritzen, die diesen Bereich an der Hochschule koordiniert. Ein Repair Café verbinde viele gute Aspekte: Weniger Abfall, Kosteneinsparungen, Arbeiten in geselliger Runde und kleine Erfolgserlebnisse. Holger Veddeler von der reformierten Kirche macht zudem auf einen weiteren Aspekt aufmerksam. „Menschen brauchen soziale Kontakte und Netzwerke. Das wird die Altersvorsorge der Zukunft sein.“

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news-4580 Wed, 24 Oct 2018 13:41:26 +0200 Gelungener Auftakt zu HEL.PING https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/gelungener-auftakt-zu-hel-ping/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=718984f54d04d01353c700b94f4479d9 Programm startete mit Vortrag zu agilem Projektmanagement Die HEL.PING-Veranstaltungsreihe ist am Donnerstag an der Hochschule gestartet. Mit 29 TeilnehmerInnen war der erste Vortrag „Agiles Projektmanagement“ von Prof. Dr. Jörg Thomaschewski sehr gut besucht. Die Teilnehmenden bekamen zahlreiche neue Impulse zu Scrum, Kanban und weiteren Verfahren des agilen Projektmanagements. In der Pause gab es die Gelegenheit, bei Häppchen und Getränken branchenübergreifend ins Gespräch zu kommen und zu netzwerken.

Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Chance, Themen für den späteren eineinhalbtägigen Workshop von Thomaschewski, der ebenfalls unter der Überschrift „Agiles Projektmanagement“ steht, vorzuschlagen. Diese Möglichkeit wurde gerne wahrgenommen, um einen maßgeschneiderten Workshop zu bekommen, der zudem noch kostenfrei ist, da das HEL.PING-Projekt aus Mitteln des ESF und Landesmitteln gefördert wird. Für den Workshop sind noch einige wenige Plätze frei.

Weiter geht das Programm mit einem Vortrag von Prof. Dr. Patrick Felke, der am 8.11. aus seinem großen Erfahrungsschatz zum Thema IT-Sicherheit berichten wird. Auch hierzu sind noch Anmeldungen möglich. Fragen beantwortet das HEL.PING-Team unter der Telefonnummer 04921/807-7777 oder unter HEL.PING|at|hs-emden-leer.de.

Programminformationen und Anmeldemöglichkeit

 

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news-4579 Wed, 24 Oct 2018 08:24:38 +0200 Sorgsamer Einsatz und saubere Hände https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/sorgsamer-einsatz-und-saubere-haende/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e5c2b6c542e61ca1fdc8440cd29e77ba Podiumsdiskussion informierte über multiresistente Keime Mit vier Vorträgen und einer regen Diskussion zum Thema „Multiresistente Keime“ hatte die Veranstaltungsreihe „Forschung made in Niedersachsen“ am Montag Station in Emden gemacht. Rund 220 Gäste verfolgten am Abend die ebenso kurzweiligen wie interessanten Beiträge in der Johannes a Lasco Bibliothek, an denen sich auch die Hochschule Emden/Leer beteiligt hatte.

Wie entwickeln Bakterien Resistenzen gegen mehrere Antibiotika? Wie gefährlich sind diese Keime, und wie entstehen sie überhaupt? Wie Prof. Dr. Susanne Engelmann, Professorin für Mikrobielle Proteomforschung an der TU Braunschweig, erläuterte, entwickeln Bakterien die Resistenzen durch Veränderungen in ihrer DNA und können diese Widerstandsfähigkeit nicht nur an die nächste Generation, sondern auch an andere Bakterienstämme weitergeben. Auf der anderen Seite sei die Entwicklung neuer, wirksamer Antibiotika nicht nur kosten-, sondern auch extrem zeitintensiv. „Wir müssen also mit dem, was wir zur Verfügung haben, gut umgehen“, so Engelmann. Sie plädierte vor diesem Hintergrund, wie auch die anderen Referenten, für einen wohl überlegten und richtig dosierten Einsatz der Arzneimittel.

Prof. Dr. Claudia Gallert, Lehrende an der Hochschule Emden/Leer und Preisträgerin des niedersächsischen Wissenschaftspreises 2017, ging in ihrem Vortrag auf die Verbreitung von Keimen in Gewässern ein. So gelangen beispielsweise Staphylokokken oder das Darmbakterium E.coli, Verursacher für viele Infektionserkrankungen, über menschliche Ausscheidungen in das Abwassersystem und von dort als gereinigtes Abwasser in die Fließgewässer. Gleiches gilt für tierische Ausscheidungen die direkt oder über Oberflächenabfluss ebenfalls in die Gewässer gelangen und dort für lange Zeit verbleiben. Sie zu eliminieren, gestaltet sich als schwierig und kann bisher nicht durch die Aufbereitung des Abwassers in Kläranlagen erreicht werden. „Es gibt keine Grenzwerte für Bakterien“, so Gallert, die an die Politik appellierte, neue Rahmenbedingungen und gesetzliche Vorgaben zu schaffen.

Erfreut zeigte sie sich in diesem Zusammenhang über den Verweis von Wissenschaftsminister Björn Thümler auf eine aktuelle Projektidee, bei der in Kooperation mit den Niederlanden, grenzüberschreitende Vergleiche bezüglich der Resistenzsituation gezogen werden sollen.  Mit der Vortragsreihe wolle man früh und in der großen Fläche wichtige Forschungsthemen aus der Wissenschaft in die Gesellschaft bringen, so Thümler. Dass auch Emden als Standort ausgewählt wurde, sei eine große Auszeichnung und zugleich ein sehr gutes Zeugnis für die Forschungsarbeit, die hier geleistet werde, betonte Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer. Moderiert wurde die Veranstaltung von Wissenschaftsjournalist Jan-Martin Wiarda. Fragen aus dem Publikum wurden in der anschließenden Diskussionsrunde ebenfalls berücksichtigt.

Über die häufigsten Missverständnisse in Bezug auf Antibiotikaeinsatz in der Tiermedizin klärte Dr. Nicole Werner vom Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung der Tierärztlichen Hochschule Hannover auf. So müsse sich der Verbraucher nicht sorgen, mit dem Genuss eines Schnitzels auch die besagte Arznei zu sich zu nehmen. „Hier gibt es bestimmte Wartezeiten und Rückstandskontrollen, die eingehalten werden müssen“, so Werner. Zudem sei der Einsatz in den vergangenen Jahren stark rückläufig.

Ein einfaches aber ungemein wichtiges Mittel gegen die Ausbreitung resistenter Keime nannte schließlich Prof. Dr. Klaus P. Kohse, Direktor des Instituts für Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie am Klinikum Oldenburg: „Hände waschen, Hände waschen und nochmals Hände waschen!“ Während im Privathaushalt Wasser und Seife ausreichten, müsse in Krankenhäusern noch stärker in das Thema Hygieneschulung, zum Beispiel durch die Einrichtung von Hygiene-Instituten, investiert werden.

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news-4577 Mon, 22 Oct 2018 17:31:40 +0200 Ein Ort für alle Lernbedürfnisse https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ein-ort-fuer-alle-lernbeduerfnisse/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2c10025b2256793d0f893afabf3efc40 Wissenschaftsminister eröffnet neue Hochschulbibliothek Im Beisein von rund 100 Gästen ist am Montag die grundsanierte Bibliothek der Hochschule Emden/Leer eröffnet worden. Klaus Wieting, Leiter des Staatlichen Baumanagements Ems-Weser, übergab den Schlüssel am Nachmittag bei einer Feierstunde an Wissenschaftsminister Björn Thümler. Den rund 4700 Studierenden der Hochschule steht damit ein ebenso moderner wie ansprechender Ort für all ihre Lernbedürfnisse zur Verfügung.

Die rund 30 Jahre alte Bibliothek war in den vergangenen 18 Monaten grundlegend erneuert und umgestaltet worden. Während die Regalmeter für Bücher geschrumpft sind, wurde kräftig in die Ausstattung mit zeitmäßen Medien und zudem in viele neue Arbeitsplätze für die Studierenden investiert. „Wir haben hier ein Konzept verwirklicht, in dem auch studentisches Arbeiten angemessenen Raum findet“, so Hochschularchitekt Andreas Poppinga. Investiert wurden dafür rund drei Millionen Euro, wobei der Großteil der Kosten vom Land Niedersachsen übernommen wurde.

Für das Team der Bibliothek war die Erneuerung mit einem kleinen Kraftakt verbunden. Ein Teil der Bücher war für die Zeit der Baumaßnahme in die ehemalige Mensa, das Coram, verlegt worden, ein anderer wurde in Containern ausgelagert.

In der neuen Bibliothek steht das Lernen im Mittelpunkt. Damit allen Bedürfnissen Sorge getragen wird, gibt es jetzt unterschiedliche Zonen – und zwar für stilles, leises und auch für kommunikatives Lernen. Dazu wurden unter anderem eine „Leselounge“, ein Lesesaal, in dem absolute Ruhe herrscht sowie eine Lesegalerie mit Sofas und Sitzmöbeln, die mit Akustikelementen voneinander abgetrennt sind, eingerichtet. Zudem hat die Bibliothek ein neues Beleuchtungs- und Akustikkonzept sowie ein Leit- und Orientierungssystem erhalten.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz erinnerte daran, dass im Eingangsbereich der Bibliothek im Jahr 1980 der Grundstein für die damalige Fachhochschule gelegt wurde und gewährte den Gästen einen kleinen Rückblick. Dass „Bibliotheken Gedächtnisse des Wissens“ seien, betonte Minister Björn Thümler in seiner Ansprache. Daher sei es wichtig, dass diese über eine gute Infrastruktur verfügten. Musikalisch stimmungsvoll umrahmt wurde die Veranstaltung vom Chor der Hochschule.

Im Anschluss an die Begrüßungsansprachen gab es eine Führung mit Prof. Martin Klein-Wiele vom Büro UKW Innenarchitekten.

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news-4571 Fri, 19 Oct 2018 14:11:34 +0200 Karrieretag sorgt für neue Kooperationen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/zweiter-karrieretag-sorgt-fuer-neue-kooperationen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3566d63d3519194f23c51eefbca9091b Mehr als 30 Unternehmen informierten auf dem Campus Über eine sehr gute Resonanz freuten sich die Initiatoren des Job-Achse Karrieretages auch bei der zweiten Auflage der Veranstaltung. Der Career Service der Hochschule und die Wachstumsregion Ems-Achse hatten für einen Tag zahlreiche Unternehmen auf den Campus der Hochschule in Emden eingeladen, um diese mit den Studierenden in Kontakt zu bringen.

Im großen Zelt vor der Mensa und im Mensafoyer präsentierten sich am Mittwoch mehr als 30 regionale und überregionale Aussteller, die sich am Enden des Tages überaus zufrieden mit der Qualität der Gespräche zeigten. Studierende aller Fachbereiche konnten sich über Karrieremöglichkeiten informieren und direkten Kontakt zu möglichen zukünftigen Arbeitgebern knüpfen. Die beteiligten Unternehmen informierten wiederum über ihre Einstiegspositionen, Praktika und Traineeprogramme sowie über Angebote für Abschlussarbeiten. Viele Praktika würden direkt vor Ort festgemacht, wie Sylke Ahring, Leiterin des Career Service, feststellen konnte. Auch der Bewerbungsmappen-Check der Firma brunel wurde rege in Anspruch genommen.

„Ein wichtiger und nachhaltiger Aspekt dieser Veranstaltung sind zudem die Kontakte, die die Lehrenden mit den Unternehmen knüpfen“, betonte Ahring. Der Karrieretag soll künftig jedes Jahr im Oktober an der Hochschule ausgerichtet werden. Zudem seien  fachbereichsübergreifend weitere Kooperationsansätze entstanden, aus denen bereits neue Begegnungsformate entwickelt würden. So soll unter anderem Job-Busse mit Lehrenden und Studierenden verschiedene Unternehmen in der Region anfahren.

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news-4570 Fri, 19 Oct 2018 14:07:08 +0200 Austausch über Studium im Ausland https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/austausch-ueber-studium-im-ausland/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=10275f2a35065edb3cb9e492a913a455 Prof. Dr. Walter Neu bei Podiumsdiskussion des DAAD Als Mitglied der DAAD-Auswahlkommission hat Prof. Dr. Walter Neu von der Hochschule Emden/Leer jetzt an einer Podiumsdiskussion des Auswärtiges Amtes zum Stipendienprogramm für Absolventinnen und Absolventen von deutschen Auslands-, Sprachdiplom und Fit-Schulen teilgenommen.

Die Neustipendiatinnen und -stipendiaten werden vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) einmal im Jahr zu einem Orientierungsseminar eingeladen. In diesem Jahr werden vom 11. bis 13. Oktober 112 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus 39 Ländern in Berlin auf den Aufenthalt und das Studium in Deutschland vorbereitet.

Gemeinsam mit Heidrun Tempel, Beauftragte für Außenwissenschafts-, Bildungs- und
Forschungspolitik und Auswärtige Kulturpolitik und der SPD Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt wurde unter anderem darüber diskutiert, welches Ziel das Akademische Auslandsamt mit der Förderung des Stipendienprogramm „Deutsche Auslandsschulen” verfolgt und inwiefern Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die Initiative PASCH (Partnerschulinitiative zur Förderung des interkulturellen Dialogs) möglich sind. Noch bis Dezember fährt das PASCH-Mobil Stationen aller Partner in Deutschland an.  Zudem berichteten ausländischen StipendiatInnen, wie sie ihren Einstieg in die Studienzeit in Deutschland erlebten.

 

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news-4569 Fri, 19 Oct 2018 09:40:36 +0200 Kreutz als Vorstandsmitglied bestätigt https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kreutz-als-vorstandsmitglied-bestaetigt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=75e490abb800b5e8458ae8c6d1315dd4 Landeshochschulkonferenz hat getagt Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, ist in seinem Amt als Vertreter der Landeshochschulkonferenz (LHK) Niedersachsen bestätigt worden. Dies wurde bei der jüngsten Abstimmung des LHK-Plenums über die Besetzung der Ständigen Evaluierungskommission einstimmig beschlossen. Kreutz hatte in diesem Gremium im Dezember 2016 Prof. Dr. Christiane Dienel, Präsidentin der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holz-minden/Göttingen (HAWK) abgelöst.

In der Landeshochschulkonferenz (LHK) Niedersachsen wirken die 21 Mitgliedshochschulen Niedersachsens zusammen und nehmen ihre gemeinsamen Interessen in Bezug auf Lehre, Studium und Forschung in der Hochschulpolitik sowie in der Öffentlichkeit wahr. Sie ist zudem Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Im Plenum – der Vollversammlung aller Mitgliedshochschulen – und in Arbeitsgruppen erarbeitet sie Positionen und Stellungnahmen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen. Die Hochschulen werden in der Landeshochschulkonferenz durch ihre Präsidenten vertreten.

Weiterhin wurden als Vertreter der Universitäten Prof. Dr. Jürgen Sander (Vizepräsident Universität Hildesheim), Prof. Dr.-Ing. Gunther Brenner (Technische Universität Clausthal) sowie als VertreterInnen der Fachhochschulen Prof. Dr.-Ing. Alexander Schmehmann (Hochschule Osnabrück, Vizepräsident für Studium und Lehre) und Prof. Dr.-Ing. Marina Schlünz (Hochschule Hannover, Vizepräsidentin für Studium und Lehre) gewählt.

 

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news-4566 Tue, 16 Oct 2018 09:26:46 +0200 Experten für Planspiele kamen zusammen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/experten-fuer-planspiele-kamen-zusammen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c78aaf1fae522d8c256b64753e012c25 Hochschule organisierte bundesweite Tagung Dass vom Einsatz so genannter Planspiele sowohl Studierende als auch die regionale Wirtschaft profitieren, hat die Hochschule Emden/Leer bereits früh erkannt. Mittlerweile betreibt sie mit Erfolg ein in ganz Niedersachsen einzigartiges Planspielzentrum am Nordkai. Dort kamen jetzt Anwender, Entwickler und Neugierige aus ganz Deutschland zusammen, um sich auszutauschen.

Die SAGSAGA (Gesellschaft für Planspiele in Deutschland, Österreich und der Schweiz e. V.) richtet zweimal jährlich diese Tagung aus, die jetzt erstmals in Kooperation mit der SAGSAGA an und von der Hochschule organisiert wurde. Aus dem vielfältigen Programm mit der übergeordneten Fragestellung „Interaktiv Lernen – Mit Planspielen Kompetenzen entwickeln“ konnten die rund 50 Teilnehmer der Tagung Workshops, Vorträge und Spielsessions mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten auswählen.

„Es wurden Planspiele und spielerische Ansätze aus verschiedenen Themenbereichen vorgestellt und konnten auch angespielt werden - zum Beispiel Stadtentwicklung, Reedereimanagement oder agiles Projektmanagement“, so Katrin Vollmer, Koordinatorin des Planspielzentrums. Weiterhin wurde ein Workshop zur Entwicklung des Planspiels „Kompetenzmanagement“ angeboten, das Studierende der Hochschule Emden/Leer im vergangenen Semester in Kooperation mit der TU Braunschweig entwickelt hatten. Am Beispiel eines lokalen Energieanbieters wurden dabei verschiedene Produkte und Prozesse in Hinblick auf die nötigen Mitarbeiterkompetenzen untersucht und bewertet. Die Ergebnisse wurden in Form eines Planspiels dargestellt, simuliert und abschließend reflektiert.

„Unser Fazit: Gemeinsames aktives Ausprobieren kann die Entwicklung von Handlungskompetenzen maßgeblich unterstützen und ist als Lernmethode nicht mehr wegzudenken“, so Vollmer.

 

 

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news-4561 Thu, 11 Oct 2018 11:50:01 +0200 Projekte für die ganze Familie gefördert https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/projekte-fuer-die-ganze-familie-gefoerdert/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f8c6781e81155c235be947477814b7f3 Hochschule übergab Spendenlauf-Erlös an Vereine Generationsübergreifende Projekte und Familien unterstützen - dies war der Zweck des diesjährigen Spendenlaufs an der Hochschule Emden/Leer. Am Donnerstag wurde der Erlös – zunächst symbolisch in Form eines Spendenschecks – an Vertreter von insgesamt zehn Vereinen und Institutionen aus Ostfriesland vergeben. Sie alle freuten sich über eine Zuwendung von jeweils 555 Euro.

„Die Zahl 5 spielte beim diesjährigen Lauf scheinbar eine Rolle, daher passt die Spendensumme sehr gut“, so Hochschulsport-Koordinator Benjamin Breuer mit einem Augenzwinkern. Mehr als 5000 Euro waren diesmal zusammengekommen, als im Juni rund 500 Läuferinnen und Läufer ihre Runden um den Friesenhügel im Emder Stadtteil Constantia drehten. Die Veranstaltung mit dem besonderen „Campus-Flair“ verfolgten auch bei ihrer dritten Auflage viele gespannte Zuschauer, die kräftig anfeuerten. „Damit hatten wir eine Rekordbeteiligung“, freute sich Breuer. Er ist der Initiator des Laufs, der mittlerweile auch Bestandteil der Laufserie „Ostfriesische Sieben - Dat Löppt!“ ist.

„Es ist toll, dass wir mit unserer Aktion gute Initiativen auf fast der gesamten ostfriesischen Halbinsel unterstützen können“, betonte Manfred Nessen, hauptberuflicher Vizepräsident der Hochschule Emden/Leer. So wird die Band Seaside Rendezvous das Geld nutzen, ein Benefizkonzert zugunsten des Vereins Leukin zu organisieren. Bandmitglied Garrelt Ackmann ist selbst bei jedem Spendenlauf der Hochschule dabei gewesen und zeigte sich begeistert von der Organisation. Die Gemeinschaft für Sport und Gesundheit möchte wiederum jüngere Mitglieder für sich gewinnen und zu diesem Zweck die Judoabteilung für Kinder und Jugendliche ausbauen.

Mit einer Spende bedacht wurden zudem das Lesenest Ihlow und die Leseinsel Hesel, der Förderverein der Grundschule Nortmoor, die Ballettabteilung des Emder Turnvereins, der Verein Eltern und Freunde der Ludgeri-Schule Leer, die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) aus Emden, der Verein „Das Boot" und der Förderverein der Förderschule Emden.

 

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news-4555 Thu, 27 Sep 2018 09:09:16 +0200 Startschuss für internationales Forschungsteam https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/startschuss-fuer-internationales-forschungsteam/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b0f21d33e7bf7f791ea2628f0f45e99a Erstes Treffen zum Projekt „DecomTools“ in Leer Zu einem ersten Treffen sind am Mittwoch die Partner des Interreg-Projekts DecomTools in Leer zusammengekommen. Prof. Dr. Jann Strybny, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer an der Hochschule Emden/Leer, begrüßte die rund 30 Vertreter aus sechs Ländern im Maritimen Kompetenzzentrum (MARIKO).

Das Projekt soll Aufschluss darüber geben, wie der Abbau abgängiger Offshore-Windkraftanlagen logistisch verbessert und die damit verbundenen CO2-Emissionen möglichst gering gehalten werden können. In diesem Zusammenhang wird unter anderem erforscht, wann ein Repowering,  möglich und sinnvoll ist. Im Bereich Offshore gibt es bislang noch kein Repowering, da die Betriebserlaubnis für die meisten Anlagen noch nicht ausgelaufen ist. Zudem wird der Frage nachgegangen, wie die einzelnen Komponenten sinnvoll entsorgt werden können. Weiterhin soll untersucht werden, wie sich schiffstechnische und logistische Prozesse beim Rückbau optimieren lassen und welche Voraussetzungen ein Hafen erfüllen muss, um bei diesem Geschäft mitwirken zu können.

„Ziel des Projektes ist eine Reduktion der CO2 Emissionen um 25% und der Kosten um 20% bei Betrachtung des gesamten Rückbauprozesses“, so Prof. Bentin, Dekan des FB Seefahrt und Maritime Wissenschaften. Dr. Stephan Kotzur, Leiter des Hochschulinstituts Logistik, ist sehr zufrieden mit dem Verlauf des KickOFF-Treffens: „Wir haben 3 Tage intensiv miteinander gearbeitet und diskutiert und uns dabei schon sehr gut kennengelernt. Alle Partner sind hochmotiviert an dem Thema zu arbeiten und sich einig, dass der Rückbau von offshore WEA in spätestens 10 Jaren ein bedeutender Markt in der Nordseeregion werden wird.“

Die Forschungsarbeit an DecomTools wird durch vorhandene Erfahrungen mit Projekten in den Niederlanden, Belgien, Schottland, Norwegen und Dänemark unterstützt. So kann beispielsweise auf die Erfahrungen aus dem Rückbau von Öl und Gasplattformen in der Nordsee der Projektpartner aus Aberdeen und Haugesund zurückgegriffen werden. Das Hochschulinstitut Logistik (HILOG) und der Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften in Leer haben die Koordination des Projekts übernommen. Die Laufzeit des Projekts beträgt vier Jahre. Das Gesamtbudget liegt bei rund 4,7 Millionen Euro und wird gefördert durch das Interregprogram Nordseeregion der EU.

 

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news-4551 Tue, 25 Sep 2018 08:44:13 +0200 Neue Erstsemester starten ins Campusleben https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/neue-erstsemester-starten-ins-campusleben/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=359a22bdab568643e8c4411b24bdbc4f Rund 1135 Studienanfänger an der Hochschule Die Hochschule Emden/Leer hat am Montag ihre neuen Erstsemester empfangen. Insgesamt starten an beiden Standorten rund 1135 Studierende in das neue Semester.

Am Vormittag begrüßten Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz, die Vizepräsidenten Prof. Dr. Carsten Wilken und Prof. Dr. Jann Strybny, der hauptberufliche Vizepräsident Manfred Nessen sowie per Videobotschaft  auch der Oberbürgermeister der Stadt Emden, Bernd Bornemann, die Neuzugänge in den Hörsälen. „Wir verstehen uns als Campus-Hochschule, damit unterscheiden wir uns von den großen Massen-Unis“, so Kreutz. Er rief die neuen Studierenden dazu auf, ihre Zeit an der Hochschule auch neben dem Studium aktiv mitzugestalten, beispielsweise in den studentischen Gremien.

Im Anschluss an die Begrüßung des Präsidiums gaben Vertreter der Zentralen Studienberatung, des AStA sowie der Fachbereiche Soziale Arbeit und Gesundheit, Wirtschaft und Technik einen Überblick über ihre Angebote. Der Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften veranstaltete am Standort Leer ebenfalls einen Willkommenstag.

Gut 4400 Bewerbungen für 34 Studiengänge waren in der Hochschule eingegangen. Besonders gefragt waren in diesem Semester die Studiengänge Sozial- und Gesundheitsmanagement, Elektrotechnik im Praxisverbund oder der Online-Studiengang Wirtschaftsinformatik. Auch der neue internationale Masterstudiengang Maritime Operations ist zu mehr als 100 Prozent ausgelastet.

Etwas geringer ist aktuell die Auslastung derzeit bei den Studiengängen Sustainable Energy Systems oder International Business Administration. Hier gibt es noch freie Plätze. Studienplatzinteressierte können sich an die Zentrale Studienberatung, Tel. 04921-807-1371, E-Mail: zsb|at|hs-emden-leer.de, wenden.

Am Montag erhielten die neuen Studierenden ihre Erstsemestertaschen mit vielen Informationen und konnten sich in lockerer Runde kennenlernen. In dieser Woche sind mit der „Campus-Tied“ zudem noch viele weitere Aktionen geplant. Dazu gehö-ren unter anderem ein Abend mit Live-Bands unter dem Motto „Danz Vör’d Mensa“, ein Beachvolleyballturnier sowie Einführungstutorien mit den Professorinnen und Professoren.  Am Wochenende startet zudem die traditionelle Fahrt mit den neuen Erstsemestern zur Insel Borkum.

 

 

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news-4548 Fri, 21 Sep 2018 08:30:16 +0200 Mobilität von Morgen gelehrt https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mobilitaet-von-morgen-gelehrt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e6a5d3262bc0eee3480a586848492673 Seminar zum HyperPod In einem dreitägigen Seminar der jungen Deutschen Physikalischen Gesellschaft und dem Jungforschernetzwerk – juFORUM e.V. wurden verschieden innovative Projekte aus dem Bereich der Mobilität in Oldenburg und Emden vorgeführt. Studierende aus ganz Deutschland waren angereist, um sich intensiv mit zukunftsträchtigen Verkehrstechnologien zu beschäftigen.

Eine davon ist der Hyperloop, die 5. Generation der Transportsysteme, an dem auch die Hochschule Emden/Leer forscht. Das an den Kooperationsstudiengang Engineering Physics angebundene Studierendenprojekt “HyperPodX” der Universität Oldenburg und Hochschule Emden/Leer gab interessante Einblicke in sein Mitwirken an dem innovativen Hyperloop Konzept. In Workshops konnten die Teilnehmenden zum Beispiel die im Hyperloop angedachte passive Magnetschwebetechnik mit eigener Hand erfahren und verstehen.

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news-4547 Thu, 20 Sep 2018 11:20:25 +0200 3. Gesundheitstag für Beschäftigte https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/3-gesundheitstag-fuer-beschaeftigte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6e90fb6637125e181a165a96fdb83b22 Verschiedene Aktionen in der Hochschule Der Gesundheitstag, derin diesem Jahr unter dem Motto „Gesunde Hochschule“ durchgeführt wird, findet am 25. September 2018 von 10 bis 16 Uhr im Gemeindehaus Paapsand statt und ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine gute Möglichkeit, sich mit der eigenen Gesundheit und dem Thema Ernährung zu befassen. Neben Messaktionen wird es einen Infopoint zum Thema „Ernährung – erkunden Sie den Markt der gesunden Ernährung“ geben, an dem es die Möglichkeit geben wird verschiedene Rezepte direkt am Stand auszuprobieren. Darunter bspw. Wraps oder Smoothies, welche für die alltägliche Mittagspause bestens geeignet sind. Zusätzlich wird es eine T-Wall geben. Testen Sie im spielerischen Wettkampf Ihre Reaktionsfähigkeit!

Ein Ablaufplan wurde bereits per E-Mail an alle Beschäftigten versandt.

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news-4546 Wed, 19 Sep 2018 15:46:08 +0200 Schaufenster der Wissenschaften https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/schaufenster-der-wissenschaften/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6ecb7ac9b58517a7aa32968cfbeb4424 Dialog mit der Gesellschaft zu Themen der Wissenschaft Die Hochschule Emden/Leer startet ab sofort das Projekt „ReKuTe – Partizipative Wissenschaft für Region, Kultur und Technik“. Projektziel ist es, den Austausch zwischen den Wissenschaftsaktivitäten der Hochschule und der regionalen Zivilgesellschaft aufzugreifen und auszubauen. Für die Bürger sollen konkrete Nutzen aus Forschung und Lehre im Alltag greifbar gemacht werden. Ebenso steht im Vordergrund, Antworten auf die großen sozialen und ökologischen Herausforderungen zu finden und zum Mitwirken anzuregen. Dazu wird die Hochschule in den kommenden zweieinhalb Jahren gezielte Pilotprojekte in Ostfriesland umsetzen, die auf Augenhöhe mit Bürgern stattfinden sollen. Idealerweise werden auch Partner aus Wirtschaft, Technik und Kultur mit einbezogen, um eine breite Kommunikationsbasis zu schaffen und die Region nachhaltig auch durch partizipative Forschung zu stärken.

„Das Besondere am Projekt ReKuTe ist, dass sich die Hochschule mit ihren umfangreichen aktuellen Forschungs- und Innovationsthemen weiter in die Region öffnet“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Gleichzeitig werden die Menschen der Region aktiv mit einbezogen. So wolle man einen Dialog anstoßen, wie Wissenschaft und Technologie helfen können, die Welt der zukünftigen Generationen zu gestalten.

Konkret umgesetzt wird der Gedanke, ein Schaufenster der Wissenschaften im öffentlichen Raum zu schaffen und dies in verschiedenen Veranstaltungsformaten, die in ganz Ostfriesland und der angrenzenden Region stattfinden werden. So sollen beispielsweise „Wissenschaftsläden“ auf Zeit etabliert werden, in denen die Menschen nicht etwa einkaufen können, dafür aber Beratungs- und Vermittlungsangebote zu nachhaltigen Themen wahrnehmen oder sich mit Experten aus der Wissenschaft austauschen können. Auf diesem Wege werden auch praxisnahe Erfahrungen der Bürger an die Forschenden zurückgespiegelt.

Prof. Dr. Jann Strybny, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer, sieht die zukünftigen Veranstaltungsformate außerhalb des Hochschul-Campus als Beitrag zur Schaffung einer Innovationskultur in der Region: „Wir als Hochschule möchten direkt rausgehen - an den Strand, in die Kneipe, ins Museum oder auf den Wochenmarkt und die Zivilgesellschaft mit Möglichkeiten des Lernens in Kontakt bringen“. Hierbei sind ausdrücklich alle gesellschaftlichen Schichten und Altersgruppen angesprochen. Ein Thema wird beispielsweise sein, Kinder auf dem Weg der fortschreitenden Digitalisierung mit ihren Fragen und Ideen zu beteiligen.

Für das Projektvorhaben hat die Hochschule Emden/Leer bereits starke Partner gefunden. „ReKuTe“ wird im Verbund mit der Universität Vechta, der Jade Hochschule und der Universität Oldenburg sowie einzelnen Kooperationspartnern aus der Region Nordwest-Niedersachsen durchgeführt. Zusammen mit lokalen Initiativen, Vereinen, Kulturträgern, kommunalen Einrichtungen oder auch Schüler- und Studierendengruppen soll die Verzahnung von moderner Wissenschaftskommunikation mit gesellschaftlichem Engagement weiter ausgebaut werden. Angesiedelt ist das Projekt in der Wissens- und Technologietransferstelle der Hochschule Emden/ Leer. Koordiniert wird es von Dagmar Köhler und Matthias Schoof. Gefördert wird das Projekt vom Land Niedersachsen und der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) bis November 2020.

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news-4545 Wed, 19 Sep 2018 11:33:01 +0200 Nachhaltig zu Wasser und zu Lande unterwegs https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/nachhaltig-zu-wasser-und-zu-lande-unterwegs/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=15d3e415b8de52fd1a09b0a91009568d Hochschul-Vortragsreihe „Anders Wirtschaften“ wird fortgesetzt Mit dem Fokus auf nachhaltige Mobilität geht die Vortragsreihe „Anders Wirtschaften“ der Hochschule Emden/Leer in die nächste Runde. Zwei Referenten werden im Oktober und November Ansätze dazu vermitteln, wie nachhaltiger Verkehr zu Wasser und an Land gelingen kann.

So erläutert Andreas Lackner am Mittwoch, 17. Oktober, wie es zur Idee des Baus des ersten Frachtseglers „Tres Hombres“ kam. Die „Tres Hombres“ liefert primär Waren des Fairen Handels und fährt komplett emissionsfrei. Lackner ist Maschinenbauingenieur und hat unter anderem im Jahr 2003 eine Atlantiküberquerung ohne Motor auf dem Plattbodenschiff Pierius Magnus bewältigt. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr auf dem Campus der Hochschule in Leer, Bergmannstraße 36, Raum B 23 (2. Etage, B-Gebäude). Die Einführung und Moderation übernehmen Prof. Dr. Marcus Bentin und Prof. Michael Vahs.

Über „Die andere Elektromobilität – elano“ spricht Referent Frank Willers am Mittwoch, 14. November, ab 17 Uhr im Gemeindehaus Constantia, Paapsand 25. Das von ihm entwickelte elano 1.Go Elektrofahrzeug soll als Beispiel dienen, wie auf Kundenanforderungen viel genauer reagiert werden kann und wie innovative Denkweisen den Verkehr der Zukunft prägen können. Willers hat unter anderem bei der AEG Kleinmotoren und der FAE Motor Drives Europa gearbeitet und im Jahr 2000 ein eigenes Ingenieurbüro für Energiemanagement und effiziente Antriebstechnik in Oldenburg gegründet. Die Moderation des Abends übernimmt Prof. Dr. Iván Herráez.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Informationen zu den Veranstaltungen erteilt Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer, unter Telefon 04921/ 807-10 52 sowie per E-Mail an anna.gerritzen|at|hs-emden-leer.de.

 

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news-4543 Tue, 18 Sep 2018 11:15:30 +0200 Mehr Frauen für MINT begeistern https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mehr-frauen-fuer-mint-begeistern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7672163788bbef04eae5af98a9fa5f29 Teilnehmerinnen des Niedersachsen-Technikums begrüßt Das Berufsorientierungsprogramm „Niedersachsen Technikum“, das seit 2012 junge Frauen mit Abitur oder Fachhochschulreife für MINT-Fächer begeistert, geht in die nächste Runde. Seit dem 1. September absolvieren elf junge Frauen ein halbjähriges Unternehmenspraktikum in der Region in Kombination mit einem Schnupperstudium an der Hochschule Emden/Leer. Die „Technikantinnen“ wurden jetzt zu ihren Orientierungstagen an der Hochschule begrüßt.

Neben den ersten Workshops, Einführungsveranstaltungen und Laborbesuchen geht es dabei vor allem um das gegenseitige Kennenlernen. „Die Teilnehmerinnen kommen aus der ganzen Region und sind sich meistens vorher nie begegnet. Das Niedersachsen-Technikum bringt sie nun zusammen und bietet hervorragende Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches“, weiß die Koordinatorin des Niedersachsen-Technikums Christel Boven-Stroman.

Auch der Dekan des Fachbereichs Technik, Prof. Dr. Sven Steinigeweg, begrüßte die neuen Technikantinnen in Emden. „Für Ihre Studienorientierung hat die Hochschule Emden/Leer Ihnen einiges zu bieten. Wir zeigen Ihnen, wie facettenreich und praxisorientiert ein MINT-Studium ist - und das alles in einer familiären Hochschulatmosphäre, wo sich Lehrende und Studierende gut kennen“, so Steinigeweg.

Mit dem Vorlesungsbeginn Anfang Oktober werden die Technikantinnen unter den Erstsemester-Studierenden im Hörsaal sitzen und die Fächer Mathematik und Konstruktionslehre „pauken“. Das ganze Wintersemester lang werden sie von der Projektkoordinatorin in der Gleichstellungsstelle intensiv betreut und beraten. Boven-Stroman ist von dem Konzept des Programms überzeugt: „Die Schulabsolventinnen nehmen im Technikum neue Rollen ein – nun sind sie Mitarbeiterin und Kollegin im Unternehmen und Studentin an der Hochschule.“ In dieser neuen Lebens- und Arbeitssituation würden die Teilnehmerinnen ihre Potentiale kennenlernen und neue Perspektiven entdecken. „Das gibt ihnen mehr Sicherheit bei der Berufs- und Studienwahl und unterstützt ihren Studienerfolg“, so Boven-Stroman.

Die Hochschule Emden/Leer kooperiert im Rahmen des Niedersachsen-Technikums mit rund 15 Unternehmen aus der Region. Es ist ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt von regionalen Unternehmen und Hochschule, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und gleichzeitig zu einem ausgewogeneren Verhältnis von Männern und Frauen im MINT-Bereich beizutragen.

In dem sechsmonatigen Niedersachsen-Technikum können die Teilnehmerinnen im Wintersemester an vier Tagen in der Woche den Berufsalltag kennenlernen, der sie als Ingenieurin nach einem MINT-Studium erwarten könnte. An einem Tag in der Woche besuchen die Technikantinnen Erstsemester-Vorlesungen an der Hochschule, besichtigen Labore und Unternehmen und tauschen sich mit Studierenden und Berufserfahrene aus.

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news-4541 Fri, 14 Sep 2018 13:52:01 +0200 Hochschule Emden/Leer gehört zu den Besten https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-emden-leer-gehoert-zu-den-besten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f1f23134d1f4bd7407067b973d1db0f4 Studie: FOCUS MONEY untersuchte Markenbild von Hochschulen Institutionen mit einer bekannten und beliebten Marke sind häufig erfolgreicher als Einrichtungen, deren Markenkern weniger stark ausgeprägt ist. Doch welche Marken sind bei den Verbrauchern eigentlich besonders beliebt? Eine von der Zeitschrift FOCUS MONEY beauftragte Studie „Deutschlands Beste“ kommt zum Ergebnis, dass die Hochschule Emden/Leer zu den besten staatlichen Hochschulen Deutschlands gehört.

Die Studie wurde im Auftrag von FOCUS MONEY und Deutschland Test durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert. Für die Rubrik „Staatliche Hochschulen“ wurden 134 Hochschulen und Universitäten ins Ranking aufgenommen. Die Hochschule Emden/Leer liegt auf Platz 19 und ist damit die beste Hochschule in Niedersachen. Auf Platz 1 steht die die TU Dresden, gefolgt von der RWTH Aachen und der TU München.

Die Studie hat die Marken sowie Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen aus verschiedenen Blickpunkten und mit unterschiedlichen Fragestellungen betrachtet. Insgesamt umfasste das untersuchte Datenset rund 350 Millionen Online-Quellen und bestand aus Nachrichten-Seiten (143 Mio.), Webseiten (123 Mio.), Foren (24 Mio.), Blogs (42 Mio.), Pressemitteilungen (7 Mio.), Consumer-Seiten (7 Mio.) sowie sämtlichen Social-Media-Kanälen. Analysiert wurden sämtliche Nennungen und Berichte bezüglich Leistung, Service und Qualität, sowie Weiterempfehlungen, Sympathie oder Vertrauen.

Die gesammelten Daten wurden dann unter Nutzung von Verfahren der Künstlichen Intelligenz (neuronale Netze) in zwei Stufen analysiert: Welche Marke wird erwähnt und wie wird sie bewertet: positiv, negativ oder neutral. Letztlich konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den rund 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands aus dem Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis 31. Mai 2018 identifiziert und zugeordnet werden.

„Wir sind schon ein klein wenig stolz auf das Ergebnis“, sagte Wilfried Grunau, Pressesprecher der Hochschule. „Es ist eine Leistung des gesamten Teams von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Lehrenden und natürlich auch der Studierenden, die die Marke ‘Hochschule Emden/Leer‘ in zahlreichen Projekten in die Welt getragen haben. Und natürlich sehen wir es als Ansporn, gemäß unserem Motto auch weiterhin ‘Ganz oben dabei‘ zu sein“.

Das Focus-Sonderheft mit ausführlicher Berichterstattung zum größten Markentest Deutschlands erscheint Ende Oktober.

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news-4540 Fri, 14 Sep 2018 11:44:11 +0200 Herbstliches auf dem Hochschulcampus https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/herbstliches-auf-dem-hochschulcampus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=df3d116207e5b0e4033272b40fa2ff7e Nachhaltiger Feierabendmarkt im Oktober Zum dritten Mal in diesem Jahr wird auf dem Campus der Hochschule Emden/Leer ein Nachhaltiger Feierabendmarkt ausgerichtet. Auf dem Platz zwischen Mensa und Lüttje Studi Huus werden am Dienstag, 2. Oktober, wieder öko-faire und regionale Lebensmittel sowie viele weitere nachhaltige Produkte angeboten.

Besucher können in der Zeit von 16 bis 19 Uhr Obst und Gemüse, Produkte aus fairem Handel, regionales Wild, veganes Streetfood, faire Weine und selbstgebackenes Brot kaufen und genießen. Mit dabei sind unter anderem der Bioland-Hof Agena/Dreyer, Brot von Elfriede Ehm, Dat Mundjevull/Agilio, Der kleine Wilddieb, Honey’s Lieblinge, das Kaffeefahrrad der Kaffeerösterei Baum, Ulis kleine Senfmanufaktur und der Weinmarkt Weinstein.

Auf dem Programm steht neben dem Genuss auch einiges an Informationen. So werden „Musana Ferry – eine Solarfähre für Uganda“ sowie das Trinkwasserprojekt der Hochschule vorgestellt. Daniel Strohbach vom FabLab der Hochschule bietet Upcycling-Aktionen mit den Besuchern an. Dabei werden Teelichthalter, Lampenschirme und Blumentöpfe aus alten Flaschen und Dosen hergestellt. Auch Krabbenpulen mit Petra und Musik mit Frank Kahlert an der Hang sorgen für Unterhaltung.

Im Anschluss an den Markt wird um 19 Uhr in Raum T 149 ein aktueller Film zum Thema nachhaltige Entwicklung gezeigt. Der Eintritt ist frei.

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news-4537 Tue, 11 Sep 2018 11:45:25 +0200 Von China nach Emden https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/von-china-nach-emden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dd20be012a31eff8190d99a3ac846691 Neue Gaststudierende an der Hochschule begrüßt 14 neue chinesische Studierende sind in dieser Woche zu ihrem ersten Semester an der Hochschule Emden/Leer willkommen geheißen worden. Sie kommen von zwei chinesischen Partnerhochschulen, der Zhejiang University of Science and Technology in Hangzhou und der Universität Hefei aus der Provinz Anhui.

Im Rahmen des sogenannten 2+3 Programms haben acht Studierende dort bereits zwei Jahres ihres Studiums absolviert und beginnen nun zum Wintersemester 2018/19 den zweiten Teil ihrer Ausbildung an der Hochschule Emden/Leer. Hier studieren sie im Fachbereich Technik die Studiengänge Informatik, Biotechnologie/Bioinformatik und Maschinenbau und Design. In diesen Studiengängen werden die Chinesen vor allem durch die jeweiligen Programmkoordinatoren Prof. Dr. Gerd von Cölln, Prof. Dr. Klaus Scharfenberg und Prof. Dr. Sven Carsten Lange betreut.

Erstmals sind auch sechs Studierende der „ContiClass“ nach Emden gekommen. Sie werden für zwei Semester ihr Studium an der Hochschule Emden/Leer absolvieren. Zusätzlich werden sie in den Semesterferien bei „Continental AG“ in Hannover Praktika absolvieren und damit ihr erlerntes theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen.

Vor der Vorlesungszeit nehmen alle 14 Studierenden zunächst am vom International Office organisierten Orientierungsprogramm teil, das sowohl einen Deutschkurs, als auch Welcome Workshops und wichtige Behördengänge einschließt. Nebenbei heißt es aber natürlich auch: Emden und den Campus kennenlernen.

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news-4536 Tue, 11 Sep 2018 09:57:01 +0200 Zweiter Platz für das Solarboot Team Emden https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/zweiter-platz-fuer-das-solarboot-team-emden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4d8cde3a752fc4fd39634d421e2374ae Studierende bei Regatta der TH Wildau Das Solarboot Team der Hochschule Emden/Leer war wieder erfolgreich unterwegs: Am Wochenende haben die Studierenden Lea Höll, Phillip Thiele, Johannes Möller, Moritz Hesping und Clemens Ebel bei der Solarboot-Regatta der TH-Wildau in der Kategorie „Experimental“ den zweiten Platz eingefahren.

Bei dem Rennen in Brandenburg gab es für die Teilnehmer drei Modi: Slalom, Sprint und Ausdauer. Das Solarboot Team Emden sicherte sich in jeder Disziplin den zweiten Platz. Beim Ausdauerrennen musste in einem Zeitfenster von drei Stunden eine Strecke von 30 Kilometern gefahren werden. Das Besondere: Die Ladeleistung der Solarpanels reicht nicht ganz aus um die ganze Zeit schnell zu fahren, daher musste das Team mit der Batteriekapazität haushalten.

Die Studierenden der Hochschule Emden/Leer schafften in der vorgegebenen Zeit  42 Kilometer. Die letzte Runde wurde mit 0% Akkuladung. „Eine ziemliche Punktlandung“, so das Fazit der zufriedenen Zweitplatzierten.

Seit rund 13 Jahren existiert das „Solarboot Projekt“ an der Hochschule Emden/Leer. Studierende verschiedener Fachbereiche haben in interdisziplinärer Arbeit ein solarbetriebenes Boot aufgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt.

 

 

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news-4530 Fri, 07 Sep 2018 08:51:44 +0200 Kooperation mit China wächst https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kooperation-mit-china-waechst/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6cdb17141e9afdae3d30dc4efc0f53c3 Hochschule begrüßt neue Austauschstudierende Die neuen Austausch- und Erasmus+-Studierenden sind am Donnerstag in der Hochschule Emden/Leer willkommen geheißen worden. Begrüßt wurden sie im Senatssaal der Hochschule von den Mitarbeiterinnen des International Office.

Eingeschrieben sind zum Wintersemester 2018/19 insgesamt 37 junge Männer und Frauen aus Ländern wie Bulgarien, Finnland, den Niederlanden, Polen oder Spanien. Viele von ihnen kommen zudem aus dem außer-europäischen Ausland. So stammen acht Studierende aus Jordanien. Neben den sechs Gästen aus Hefei kommen zudem weitere drei Studierende von der Hochschule für Wissenschaft und Technik Zhejiang (ZUST) aus China. „Unsere Kooperation mit China wächst“, freut sich Griet Alberts, Koordinatorin für Austausch - / Erasmus+- Studierende im International Office der Hochschule Emden/Leer.

Denn zum ersten Mal konnten diesmal auch Austauschstudierende von der Partnerhochschule aus Hefei begrüßt werden. Es handelt sich dabei um sechs Studierende für die Abteilung Maschinenbau, die für zwei Semester in Emden studieren und in der vorlesungsfreien Zeit bei Continental Reifen Deutschland in Hannover ein Praktikum absolvieren. „Diese Kooperation mit einer chinesischen Universität ist derzeit ziemlich einzigartig und nimmt eine Vorreiterrolle in Sachen Vernetzung von Wirtschaft und Hochschule ein“, so Alberts. Acht der insgesamt 37 „Incomings“ sind für ein weiteres Semester eingeschrieben und werden somit ihren Aufenthalt in Emden verlängern.

Rund 20 der Studierenden aus dem Ausland  - größtenteils Spanier - nehmen am so-genannten Orientierungsprogramm teil. Dabei stehen unter anderem ein Besuch des Ostfriesischen Landesmuseums und der Kunsthalle, ein Tagesausflüge nach Hamburg und Norderney sowie ein Bowlingabend auf dem Programm. Zudem bietet das International Office Deutsch–Intensivkurse in unterschiedlichen Niveaustufen an. Koordiniert und zusammengestellt wird das Programm von Griet Alberts.

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news-4471 Wed, 05 Sep 2018 14:07:30 +0200 Neue Auszubildende an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/neue-auszubildende-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3630a83b44c610bf9308b94c5c11f273 Angehende Chemielaboranten und Elektroniker starten ins Berufsleben Drei neue Auszubildende starten in diesem Monat an der Hochschule Emden/Leer ins Berufsleben. Unter der Leitung von Diplom-Chemikerin Karin Barth und Dr. Christine Dauelsberg beginnen Osamah Kobesh und Maximilian Gebben ihre Ausbildung als Chemielaboranten. Zum Elektroniker für Geräte und Systeme wird Lukas Höschel in der E-Werkstatt der Hochschule von Uwe van Ellen ausgebildet.

Die angehenden Chemielaboranten lernen im ersten Ausbildungsjahr die Grundlagen der organischen und der anorganischen Chemie kennen. Im zweiten und dritten Jahr stehen die instrumentelle Analytik, die Lebensmittelanalytik sowie Mikrobiologie auf dem Plan. Die Hochschule verfügt über mehrere technisch umfangreich und modern ausgestattete Labore.

Elektroniker für Geräte und Systeme lernen in ihrer Ausbildung, Komponenten und Geräte, beispielsweise für die Kommunikations- oder Mess- und Prüftechnik, zu fertigen. Sie sind sowohl für die Inbetriebnahme als auch für die Instandhaltung von Systemen und Geräten zuständig.

Neben ihren Ausbilderinnen und Ausbildern haben die „Neuzugänge“ an der Hochschule noch zwei weitere Ansprechpartnerinnen: Lara Dreyer, Mitarbeiterin in der Finanzabteilung, vertritt als Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) die Interessen aller Jugendlichen unter 18 Jahren sowie der Auszubildenden, Praktikanten und Werkstudenten an der Hochschule. Ihre Stellvertreterin ist Vanessa Hartmann, die sich selbst noch in der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten befindet.

Die beiden kümmern sich unter anderem darum, dass das Berufsbildungs- oder das Jugendarbeitsschutzgesetz eingehalten werden. Sie leiten zudem Verbesserungsvorschläge oder andere Anliegen die Ausbildung betreffend an den Personalrat weiter und bieten Unterstützung und Lösungswege, auch bei Sorgen oder Ängsten, an.

„„Wir als Hochschule freuen uns, Jugendliche nicht nur auf dem Weg des Studiums begleiten zu dürfen, sondern auch als regionaler Arbeitgeber den beruflichen Einstieg durch eine Ausbildung zu fördern“, so Tanja Ammermann, Personalleiterin an der Hochschule.

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news-4397 Fri, 31 Aug 2018 14:16:05 +0200 Lösungen für eine bessere Lehre https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/loesungen-fuer-eine-bessere-lehre/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=59dfc0f8813414a135c53c32b27355ae OPTion-Projekt lädt zum Austausch ein Welche/r Lehrende hat nicht mindestens eine zündende Idee, wie die Lehrveranstaltung interessanter und aufregender für alle Beteiligten gestaltet werden kann? Was würde erst passieren, wenn eine Möglichkeit geschaffen würde, sich über diese Ideen auszutauschen und anderen die Chance zu bieten, diese neu zu interpretieren?

Obwohl schon oft gefordert, mangelte es bisher an einer Plattform auf der sich über Best Practice Beispiele aus der Lehre und erprobten Lösungen für die Gestaltung von Veranstaltungen ausgetauscht werden kann. Mit OPTion wird eine Plattform geschaffen, auf dem Lösungsarrangements strukturiert, gesammelt und geteilt werden können. Die Plattform soll die Lehrenden dabei unterstützen sich über die vielfältigen didaktischen Lösungsansätze zu informieren, umzusetzen und zu erproben.

Im März ist das vom BMBF geförderte Kooperationsprojekt der Universität Hamburg und der Hochschule Emden/Leer gestartet. Seit Mai wird das Team der Campusdidaktik durch Finja Huckfeldt in dem Projektvorhaben unterstützt. Das Projekt läuft bis zum Frühjahr 2020.

Es gilt die in Hochschulen häufig bestehenden Lernarrangements aus pädagogischen und didaktischen Mustern (Pattern), die sich in der Verbesserung der Lehrqualität bewährt haben, zu erfassen, zu erforschen und den Lehrenden bereitzustellen. Auf diesem Wege kann ein Beitrag zu Verbesserung der Lehrqualität geleistet werden.
Beteiligen Sie an dem Projekt, in dem Sie uns und anderen Lehrenden ihre Lösungsarrangements zur Verfügung stellen. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!


Zur Website: www.patternpool.de
Twitter: twitter.com/projekt_option

Ansprechpartner:


Dr. Ivo van den Berk                                  Finja Huckfeldt            
Ivo.van.den.berk@hs-emden-leer.de            finja.huckfeldt@hs-emden-leer.de    
Tel.: +49 4921 807 – 1923                         Tel.: +49 4921 807 -1383

 

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news-4396 Fri, 31 Aug 2018 11:22:59 +0200 Multiresistente Keime sind Thema https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/multiresistente-keime-sind-thema/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1bf18d68de83916488069830b3e0b984 Ministerium und Hochschule laden zu Diskussion ein Die Veranstaltungsreihe „Forschung made in Niedersachsen“ macht Station in Emden. Am Montag, 22. Oktober, lädt Wissenschaftsminister Björn Thümler in Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer ab 18 Uhr in die Johannes a Lasco Bibliothek ein. An diesem Abend widmen sich verschiedene Referenten dem Thema „Multiresistente Keime – Gefahr für Mensch und Umwelt?“.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe treffen regelmäßig wissenschaftliche Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen aufeinander und betrachten gemeinsam ein aktuelles Thema aus ihrer jeweiligen Fachperspektive. Im Anschluss hat das Publikum die Möglichkeit, mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer und Björn Thümler, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, ist ein Gespräch mit der Wissenschaft geplant. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Jan-Martin Wiarda, Journalist für Bildung und Wissenschaft

Vier Experten werden das Thema des Abends aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Dr. Susanne Engelmann ist Professorin für Mikrobielle Proteomforschung an der Technischen Universität Braunschweig und Leiterin der Arbeitsgruppe „Mikrobielle Proteomik“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Prof. Dr. Claudia Gallert arbeitet als Professorin für Mikrobiologie – Biotechnologie in der Abteilung Naturwissenschaftliche Technik an der Hochschule Emden/Leer. Sie wurde im vergangenen Jahr mit dem niedersächsischen Wissenspreis ausgezeichnet.

Weiterhin sprechen Dr. Dr. Klaus. P. Kohse, Professor für Klinische Chemie und Pathobiochemie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Direktor des Instituts für Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie am Klinikum Oldenburg sowie

Dr. med. vet. Nicole Werner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverwaltung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und am WHO Collaborating Centre for Research and Training for Health at the Human-Animal-Environment Interface.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos. Im Anschluss sind alle Gäste zu einem Imbiss und weiteren Gesprächen eingeladen.

 

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news-4329 Tue, 28 Aug 2018 10:09:30 +0200 Gesundheit Hochschulangehöriger im Fokus https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/gesundheit-hochschulangehoeriger-im-fokus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a37b1b27a5d0c71f8a5d5bf860016cbc Arbeitskreismitglieder trafen sich in Emden Mitglieder des Arbeitskreises Gesundheitsfördernder Hochschulen (AGH) haben sich jetzt bei einem Treffen in der Hochschule Emden/Leer ausgetauscht.  Der AGH beschäftigt sich mit Themen der Gesundheitsförderung und Prävention an Hochschulen – sowohl in Bezug auf Studierende, als auch auf Beschäftigte. Insgesamt gehören der Gruppe mehr als 300 Mitglieder an, die an deutschen Hochschulen tätig sind und sich mit dem Thema Gesundheitsförderung auseinander setzen.

Die regelmäßigen Treffen werden abwechselnd bei den Institutionen der verschiedenen Vertreter abgehalten. Themen in Emden waren mitunter das Studentische Gesundheitsmanagement sowie der Hochschulsport in Emden und Leer. „Wir hatten die Möglichkeit, uns und das Projekt ausführlich vorzustellen“, erklärte Sylvia Laczkiewicz, Koordinatorin für Studentisches Gesundheitsmanagement an der Hochschule Emden/Leer.

Auch das Thema „Gender“ war Diskussionsthema unter den Teilnehmern. Dabei wurde zunächst diskutiert, was sich hinter dem Begriff verbirgt, ob und in welchem Umfang er Thema der Gesundheitsförderung ist. „Wir sind zu dem Entschluss gekommen, eine Tagung zu diesem Thema auszurichten“, so Laczkiewicz.

 

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news-4316 Mon, 27 Aug 2018 09:20:05 +0200 Logistik trifft grüne Technologien https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/logistik-trifft-gruene-technologien/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aba5d0cba5161eb15097c91256a14b46 greentech OSTFRIESLAND und Hochschulinstitut im neuen „HUB“ Die Dachmarke für grüne Technologien in der Region hat ein neues Zuhause: Mit der offiziellen Eröffnung des neuen Gebäudes der Zukunft Emden „THE HUB Emden“ am Donnerstag in unmittelbarer Nachbarschaft zum Industriepark Frisia ist auch die Netzwerkinitiative greentech OSTFRIESLAND eingezogen.

„Damit befinden wir uns künftig an einer idealen Schnittstelle zwischen Stadt, Industrie und Hochschule und stehen als Ansprechpartner für unsere Partner zur Verfügung“, so Dr. Stephan Kotzur von greentech OSTFRIESLAND. Neben der Netzwerkinitiative wird auch das Hochschulinstitut Logistik (HILOG) der Hochschule Emden/Leer mit dem Anwenderzentrum Logistik 4.0 im HUB vertreten sein und dort Workshops, Seminare und Schulungen rund um die Themen Logistik und Digitalisierung anbieten.

„Für uns ist das ein weiterer Ausbauschritt in eine gemeinsame Zukunft“, erklärte Hochschulpräsident Gerhard Kreutz und verwies damit auf das nächste Bauvorhaben. Dabei handelt es sich um die sogenannte „Smart Factory“, für die die Zukunft Emden und die Hochschule aktuell ein Konzept entwickeln. In der neuen Halle soll - für Studierende und Unternehmen - Raum sein, um innovative Ideen praktisch umzusetzen, etwa zu Themengebieten wie Hafen, Logistik, Energie und „Mobility“. Für die Hochschule soll der neue Standort laut Kreutz die bereits bestehenden Kontakte zu Firmen in der Region erweitern und unter anderem auch Gründungen unterstützen.

THE HUB Emden ist am Donnerstag nach rund zweijähriger Bauzeit von Bernd Bureck, Geschäftsführer der Zukunft Emden GmbH, eröffnet worden. Der Komplex soll künftig als  Schaltzentrale der städtischen Wirtschaftsfördergesellschaft genutzt werden. greentech OSTFRIESLAND und das HILOG gehören zu den ersten Mietern des viergeschossigen Gebäudes. Auf rund 2600 Quadratmetern sind unter anderem künftig auch die Zukunft Emden, die Verwaltung des Emder GründerInnenzentrums (EGZ) sowie die kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts in direkter Nachbarschaft zum Emder Volkswagen Werk und zum Zuliefererpark angesiedelt.

greentech OSTFRIESLAND ist ein Bündnis der Hochschule Emden/Leer mit der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, der Handwerkskammer für Ostfriesland sowie der Stadt Emden mit der Zukunft Emden GmbH. Ziel der Netzwerkinitiative ist es, die zahlreichen regionalen Aktivitäten im Bereich der nachhaltigen Technologien zu bündeln und so gemeinsam mit vielen Partnern die regionale Wirtschaftskraft zu stärken.

 

 

 

 

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news-4314 Thu, 23 Aug 2018 11:44:27 +0200 Studienberatung unter neuer Leitung https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/studienberatung-unter-neuer-leitung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b8b41ec0076cfa4d7fa67a99d9a9189a Hochschule Emden/Leer verabschiedet Ute Janßen Nach 20 Jahren an der Hochschule Emden/Leer nimmt Ute Janßen ihren Hut: Die ehemalige Leiterin der Zentralen Studienberatung (ZSB) wurde am Donnerstag bei einer kleinen Feierstunde im Senatssaal im Beisein zahlreicher Wegbegleiter verabschiedet.

Janßen kam im Jahr 1998 an die Hochschule und war von Beginn an in der Studienberatung beschäftigt. „Ich habe es stets als großes Glück empfunden, hier zu arbeiten“, so Janßen. „Es war eine tolle Aufgabe, junge Menschen bei der Orientierung und dem Übergang in eine wichtige neue Lebensphase begleiten und unterstützen zu dürfen.“ Janßen hatte zudem den Kontakt zu den Schulen in der Region ausgebaut und viele Informationsveranstaltungen zur Studienorientierung in und außerhalb der Hochschule geplant und umgesetzt.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz und Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium und Lehre sowie Internationales, dankten Janßen für ihr Engagement. Zum Teil bleibt dies der ZSB auch erhalten: Janßen wird für einen Nachmittag in der Woche weiterhin als Beraterin in der Hochschule tätig sein.

Die Nachfolge für Ute Janßen tritt Birte Engelberts an. Sie arbeitete als Dozentin im Studiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement und war Ansprechpartnerin für Geflüchtete, die über das  Research and Counselling Centre for Refugees an die Hochschule kommen. Zur Studienberatung kam Birte Engelberts über das Projekt „Erfolgreich 2.0“, das sich Studienabbrechern und –zweiflern annimmt  und mittlerweile durch ein Folgeprojekt etabliert werden konnte. „Wir sind somit nicht nur eine wichtige Anlaufstelle vor, sondern auch neben dem Studium“, so Engelberts.

Mit dem Führungswechsel stellt sich die Zentrale Studienberatung auch neuen Aufgabenschwerpunkten, die über die reine Beratungstätigkeit hinausgehen. So wurde für die Gewinnung neuer Studierender die Abteilung Student Recruitment gegründet.

 

 

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news-4313 Mon, 20 Aug 2018 11:12:20 +0200 Spaß im Watt für den guten Zweck https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/spass-im-watt-fuer-den-guten-zweck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6e478a1308825fe6fcd28e32b3d5c4e7 Hochschulteam erfolreich beim 35. Schlickschlittenrennen Nicht nur auf dem Emder Delft, auch im Watt war die Hochschule am Wochenende aktiv! Das Team der Hochschule belegte beim 35. Schlickschlittenrennen in Upleward am Sonnabend den 2. Platz in der Kategorie "Watt'n Achter" und landete bei der "Wältmeisterschaft" auf Platz 10. Das Schlickschlittenrennen ist eine Benefizveranstaltung zugunsten der Niedersächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Auf dem Trockenstrand von Upleward gingen am Sonnabend insgesamt 200 so genannte Wattatheleten in unterschiedlichen Disziplinen an den Start. Dazu zählen neben dem Schlickschlittenenrennen unter anderem auch Aalziehen oder Wattfußball. Preise gab es außerdem für die Mannschaft mit den ausgefallensten Kostümen.

Seit 2011 werden die Schlickschlittenrennen „Wältmeisterschaften“ in Kooperation mit der "Wattolympiade" in Brunsbüttel veranstaltet. Dabei lautet das gemeinsame Motto „Schmutziger Sport für eine saubere Sache“. Die Zuschauereinnahmen aus der „Wattarena“ von Upleward werden der Niedersächsischen Krebsgesellschaft, dem Elternverein krebskranker Kinder und dem Verein Leukin gespendet.

Hier geht es zu den Ergebnissen.

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news-4312 Mon, 20 Aug 2018 10:02:17 +0200 Hochschule unterstützte Drachenbootteam https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-unterstuetzte-drachenbootteam/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dd985121157ade5d862acb0424f1ccaf Mannschaft erreichte Platz 10 bei Emder Hafenmeile Zum 11. Mal ist es am Sonnabend auf dem Emder Delft sportlich, laut und fröhlich zugegangen: Bei sommerlichen Temperaturen verfolgten wieder einmal etliche Zuschauer die Wettkämpfe der Drachenboot-Mannschaften bei der Emder Hafenmeile. Auch die Hochschule Emden/Leer war gemeinsam mit den Liekedeelers und Mitgliedern des Emder Rudervereins dabei.

Für das Team Liekedeeler gab es nach drei guten Läufen am Ende Platz zehn und damit eine Position in der begehrten Königsklasse. Insgesamt waren am Sonnabend 48 Boote bei 52 Rennen dabei. Gefahren wurde in Fünf- und Zehn-Bank-Booten. Auch das hochschuleigene Boot „HELga“, das im Jahr 2016 erstmals zu Wasser gelassen wurde, war wieder beim Drachenbootrennen im Einsatz.

 

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news-4307 Thu, 09 Aug 2018 09:19:55 +0200 Zweiter Job-Achse Karrieretag https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/zweiter-job-achse-karrieretag-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ca9e8f46df7a9e70e7f8dc2d8fcbeb5c Hochschule und Ems-Achse bringen Studierende und Unternehmen zusammen Nach dem großen Erfolg des ersten Job-Achse Karrieretages mit mehr als 700 Besuchern im vergangenen Jahr gehen die Teams des Veranstalters Wachstumsregion Ems-Achse und des Career Service der Hochschule Emden/Leer in die zweite Runde. Am Mittwoch, 17. Oktober, werden sich in der Zeit von 10 bis 15 Uhr regionale und überregionale Unternehmen auf dem Emder Campus, in der Mensa und auf dem Vorplatz präsentieren.

„Die hervorragende Resonanz bei Unternehmen und Hochschulmitgliedern stimmt uns optimistisch, die Zahl der Aussteller und Besucher noch steigern zu können“, so Sylke Ahring, Leiterin des Career Service der Hochschule. Der Ems-Achse Karrieretag biete Arbeitgebern, Studierenden, Lehrenden, und Mitarbeitern die Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen und Netzwerke aufzubauen. Studierende erhalten Informationen zu Karrierechancen in den unterschiedlichsten Branchen und knüpfen Kontakte für Praktika, Abschlussarbeiten und Einstiegspositionen.

Wie Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Wachstumsregion Ems-Achse, erklärte, habe man bisher schon mehr als 20 Unternehmen für die zweite Auflage der Messe gewinnen können. Zu den Ausstellern gehören auch bekannte Firmen wie die Meyer Werft, CEWE, brunel, Lufthansa Industry Solutions, Ferchau, Siem Offshore oder LEONI. Mit einer vergleichsweise geringen Standgebühr biete man zudem auch kleineren und mittelständischen Unternehmen eine günstige Chance, sich präsentieren zu können.

Rund die Hälfte die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Emden/Leer suche einen Job in der Region, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Ein Drittel der Bewerber würde in Ostfriesland und der näheren Umgebung verbleiben, ein weiteres Drittel im übrigen Niedersachsen. „Deshalb ist es wichtig, dass wir deutlich machen, welche Unternehmen es überhaupt gibt, und auch, was für eine Fülle an weltweit tätigen Unternehmen, solide aufgestellten Fachfirmen und ,Hidden Champions‘ wir haben“, so Kreutz. Seinen Lebensmittelpunkt in der Region zu verankern komme zudem den von vielen Studierenden geäußerten Wunsche nach einer gesunden Work-Life-Balance, einem guten Lebensumfeld und einer angemessenen Bezahlung entgegen, wie Ahring ergänzte.

Kontakt und Teilnahmeinformationen für Unternehmen: Wachstumsregion Ems-Achse e.V., Nina Becher, Tel.: 04961-940998-16, E-Mail: becher|at|emsachse.de.

Informationen für Studierende: Career Service, Sylke Ahring, Tel.:04921-807-1136, E-Mail: Careerservice|at|hs-emden-leer.de.

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news-4306 Wed, 08 Aug 2018 08:26:21 +0200 "Interaktiv lernen" mit Planspielen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/interaktiv-lernen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d9a7c2fa3e0f0fee0ce7222bdeff7cab Tagung an der Hochschule Eine Tagung mit dem Titel „Interaktiv lernen: Mit Planspielen berufliche und gesellschaftliche Kompetenzen entwickeln“ findet am 28. und 29. September im Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer statt.
Die Tagung der SAGSAGA (Gesellschaft für Planspiele in Deutschland, Österreich und der Schweiz e. V. widmet sich den Fragestellungen:

•     Wie können Planspiele in Lehrveranstaltungen den Kompetenzerwerb unterstützen?
•     Lassen sich berufsspezifische oder gesellschaftlich relevante Sachverhalte durch Planspiele abbilden?  
 
Hintergrund: Die SAGSAGA richtet zweimal jährlich eine Tagung aus, bei der sich WissenschaftlerInnen, EntwicklerInnen und NutzerInnen interaktiv und fachlich zur Planspielmethode austauschen können. In diesem Jahr wird das Netzwerktreffen erstmals von und an der Hochschule Emden/Leer organisiert. Die Hochschule ist seit 2016 Mitglied dieses Verbandes.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter
http://www.sagsaga.org/index.php/aktivitaeten/veranstaltungen/180-sagsaga-netzwerktreffen-28-29-september-2018-emden

Informationen zum Verband: www.sagsaga.org
Ansprechpartnerin vor Ort: Katrin Vollmer, katrin.vollmer|at|hs-emden-leer.de, 04921368001.

Veranstaltungsort:
Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer (EGZ-Gelände / Zum Nordkai 16, 26725 Emden)

 

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news-4303 Mon, 06 Aug 2018 13:29:34 +0200 Sign on!- See a career https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/sign-on-see-a-career/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2128770099624f862ea9113b61ec8ce3 Zweite Berufs- und Karrieremesse des Fachbereichs Seefahrt und Maritime Wissenschaften Unter dem Motto „Sign on! - See a Career“ können sich die Studierenden der Studiengänge „Nautik und Seeverkehr“,“ Maritime Technology and Shipping Management“ sowie „Maritime Operations“ der Hochschule Emden/Leer am Mittwoch, 26.September, in der Zeit von 9:30 bis 15 Uhr mit Arbeitgebern der Branche über vielfältige berufliche Möglichkeiten am Hochschulstandort Leer austauschen.

Die spezielle Informationsmesse fand im September 2017 erstmals auf Initiative von Cornelia Beelmann, Praxissemesterbeauftragte des Studiengangs Nautik, mit Unterstützung des zentralen Career Service der Hochschule statt. Zahlreiche Arbeitgeber wie die Wasserstraßen-und Schifffahrtsverwaltung, die Wasserschutzpolizei, der Zoll, die Bundeslotsenkammer, die BG Verkehr, Reedereien und Offshore – Unternehmen oder die Marine nutzten die Gelegenheit, sich den interessierten Studierenden vorzustellen. Gemeinsam war allen der Wunsch nach einer Wiederholung der Veranstaltung, wie die vom Career Service durchgeführte Evaluation ergab.

In 2017 lag der Fokus der Veranstaltung auf „Alternativen zur Großen Fahrt für Nautiker*innen“. In diesem Jahr wird die Veranstaltung um Praxiskontakte für die Studierenden der Studiengänge „Maritime Technology and Shipping Management“ sowie „Maritime Operations“ erweitert.

Weitere Informationen folgen.

 

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news-4300 Thu, 19 Jul 2018 10:51:48 +0200 Kinder lernten die Welt der Wissenschaft kennen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kinder-lernten-die-welt-der-wissenschaft-kennen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ddc69f6e2090e4cc2a4b141b979fc981 Ferienbetreuung an der Hochschule Emden/Leer 36 Jungen und Mädchen haben in diesem Jahr durch die Ferienbetreuung der Stadt Emden die Hochschule Emden/Leer kennengelernt. Die agilio gGmbH und die Stadt Emden kooperieren in diesem Rahmen bereits seit sechs Jahren mit der Hochschule.

Drei Wochen lang gab es für die Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren wieder ein umfangreiches, kreatives Angebot. Unter pädagogischer Begleitung und Betreuung durch agilio konnten die kleinen Forscherinnen und Entdecker spielen, löten, ein Hörspiel aufnehmen, mit Farben und Solarbooten experimentieren und vieles mehr. Auch diesmal wechselten sich Aktionen in der Hochschule und im Familien- und Nachbarschaftszentrum Constantia-Treff ab.

„Alle Beteiligten hatten wieder viel Spaß“, so Anna Oevermann vom Familienservice der Hochschule. Für die Studierenden und Beschäftigten leiste die Ferienbetreuung einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie. Durch die engagierte Betreuung von agilio und die gute Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Kinder und Familien der Stadt Emden habe man so wieder zu einem hochwertigen Ferienbetreuungsangebot in Emden beitragen können. Darüber hinaus bietet agilio ein Angebot der Ferienbetreuung in der Brückstraße 27, das ebenfalls viele tolle Attraktionen bereithält.

Die Ferienbetreuung für schulpflichtige Kinder wird seit vielen Jahren von der Stadt Emden in Kooperation mit unterschiedlichen Institutionen angeboten. „Die Ferienbetreuung ist für berufstätige Eltern mittlerweile zu einer verlässlichen Instanz geworden. Und auch ihre Kinder profitieren von diesem Angebot, so Ilka Gerdes von agilio, denn neben der verdienten Verschnaufpause vom Schulalltag bekommen sie Raum sich kreativ zu entfalten und das nicht alleine, sondern unter Gleichgesinnten

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news-4294 Wed, 11 Jul 2018 15:40:20 +0200 „Diese Chance sollte man wertschätzen“ https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/diese-chance-sollte-man-wertschaetzen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=77ee39b507d9929ba9e195d1ff0180d4 Matthias Lengen studierte erfolgreich ohne Abitur  „Ich wusste einfach, dass ich in meinem Leben noch etwas anderes machen möchte“, sagt Matthias Lengen, wenn er auf seine frühere Tätigkeit zurückblickt. Sein Wissensdurst und die Suche nach einer neuen Perspektive führten den gelernten Kfz-Mechatroniker vor ein paar Jahren von seiner Arbeit in einer Autowerkstatt in die Hochschule Emden/Leer.

Und er hat Recht behalten: Im Oktober hat er den Bachelor-Studiengang Medien-technik erfolgreich abgeschlossen und ist inzwischen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in seinem ehemaligen Fachbereich beschäftigt.

Lengen war aufgrund seiner dreijährigen Ausbildung und der anschließenden Tätigkeit über die Malenka GmbH als Netzwerktechniker bei der Meyer Werft für ein Studium an der Hochschule qualifiziert. „Wer drei Jahre nach der Ausbildung in seinem Ausbildungsberuf gearbeitet hat, besitzt eine fachgebundene Hochschulreife und kann dann studieren“, so Ute Janßen, Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule Emden/Leer.  Dies sei eine besondere Möglichkeit, sich ohne Abitur oder Fachhochschulreife beruflich weiter zu qualifizieren.

Dies kann Matthias Lengen nur bestätigen. „Man sollte diese Chance nutzen und auch wertschätzen“, sagt der 29-Jährige. Zugleich solle jedem klar sein, dass mit dem Umstieg vom Arbeitsleben ins Studium auch vorübergehende Einschränkungen verbunden sind. Für Lengen bedeutete dies unter anderem, sich erst einmal von seiner großen Wohnung zu verabschieden und für die Zeit des Studiums eine günstigere Alternative zu suchen. Auch die Selbstorganisation dürfe nicht unterschätzt werden.

Doch Lengen war hochmotiviert. Sein erstes Bewerbungsgespräch sei „prägend“ gewesen, wie er sagt. Man habe ihm bestätigt, dass er bereits über ein sehr gutes Fachwissen verfüge, zugleich aber der wissenschaftliche Hintergrund fehle. „Da wusste ich: Hier bin ich richtig“, erinnert sich Lengen. „Herr Lengen ist mit der richtigen Haltung an sein Studium herangegangen, hat gezielt an seinen Schwächen gearbeitet und ist bis heute ambitioniert bei der Sache“, so Prof. Dr. Johann-Markus Batke, der Lengen im Studium betreut hat.

Am Fachbereich Technik ist der 29-Jährige heute  in der technischen Verwaltung und mit der Begleitung von Praktika beschäftigt. Nachdem er bereits seine Bachelorarbeit zur Optimierung von Laborräumen hinsichtlich der Wiedergabe von 3D-Audio und 360 Grad-Video verfasst hat, ist die Akustik auch heute sein Themengebiet. Zu seinem ersten größeren Projekt gehörten die audiotechnische Betreuung der Diplomierungsfeier des Fachbereichs und die Liveübertragung der Filmfest-Eröffnungsmoderationen zwischen Emden und Norderney mit Studierenden. „Für mich ist es toll, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben“, sagt Lengen.

 

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news-4292 Mon, 09 Jul 2018 13:35:19 +0200 Gesunde Auszeichnung für die Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/gesunde-auszeichnung-fuer-die-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7ed8fe330bd8840ce4dd15f3318a86bd Zweiter Platz bei internationalem Fahrrad-Wettbewerb Die Hochschule Emden/Leer ist auch beim Thema Gesundheit ganz oben dabei: Bei der Anfang Juni gestarteten, internationalen Academic Bicycle Challenge (ABC) belegte sie den zweiten Platz.

Bei der ABC, einem internationalen Fahrrad-Wettbewerb für Hochschulen, ging es darum, möglichst viele Mitarbeiter seiner Einrichtung zum Radfahren zu motivieren- egal ob zur Arbeit oder in der Freizeit. „Von unserer Hochschule haben 64 Personen mitgemacht. Das stärkste Team kam aus der Abteilung Naturwissenschaftliche Technik mit 2.011 gefahrenen Kilometern“, freute sich Sylvia Laczkiewicz, Koordinatorin für studentisches Gesundheitsmanagement.

Um mitzumachen, mussten die Mitarbeiter und Studierenden eine App herunterladen und dort die gefahrenen Kilometer eintragen. Insgesamt kamen für die Hochschule in dreißig Tagen 5496 Kilometer zusammen. Die nächste Runder des Wettbewerbs startet im September.

 

 

 

 

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news-4272 Fri, 22 Jun 2018 11:01:54 +0200 „Europa macht Schule“ https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/europa-macht-schule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1cca39fa8aca6ef2bf786d076ededce1 Erasmus-Studentinnen der Hochschule zu Besuch am JAG Die Hochschule Emden/Leer und das Johannes-Althusius-Gymnasium (JAG) Emden haben in einer Kooperation am Programm „Europa macht Schule“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) teilgenommen. Das Programm fördert den kulturellen Austausch zwischen europäischen Austauschstudenten und Schülern des Gastlandes.

Fünf Studentinnen aus Frankreich und Großbritannien, die zur Zeit über das europäische Erasmus+-Programm an der Hochschule Emden/Leer studieren, führten zusammen mit Schülerinnen und Schülern des JAG kleine Projekte durch. Im Projekt „Wie schmeckt Europa?“ kochten die europäischen Gäste gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 10 in der neuen JAG-Küche landestypische Spezialitäten aus Frankreich und Deutschland, der Bretagne und Ostfriesland. Beide Seiten erfreuten sich nicht nur am kulinarischen Ergebnis, sondern hatten beim Kochen auch jede Menge Spaß und einen regen Austausch in französischer und englischer Sprache.

Im zweiten Projekt präsentierten zwei französische Studentinnen ihr Land der Klasse 7e, und diese revanchierte sich mit einem Quiz über Deutschland. Anschließend stellten die beiden Gäste und die Siebtklässler sich gegenseitig Familienobjekte vor, die persönliche Geschichten erzählen über Familienleben in Frankreich und Deutschland heute und in früheren Zeiten. Das dritte Projekt im Oberstufen-Kunstkurs von Herrn Dörfler stand unter dem Motto „Ich packe meinen Koffer“ in Anlehnung an das gleichnamige Spiel. Die Schülerinnen und Schüler wie auch die Gäste füllten in Collagen ihre persönlichen Koffer mit Gegenständen, die wichtige Aspekte des eigenen Lebens und die eigene Identität reflektieren.

Aktiv unterstützt wurden die Austauschstudentinnen bei der Organisation der Projekte von einer Gruppe deutscher Studierender. Zum Abschluss feierten die Teilnehmer aller drei Projekte am JAG ein gemeinsames Grillfest. Nachdem die Projekte allen beteiligten viel Spaß gemacht haben, freuen sich Katja Hakkarainen vom International Office der Hochschule und der Europakoordinator des JAG, Burkhard Remppis, bereits auf eine Fortsetzung der Kooperation im kommenden Schuljahr.

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news-4266 Mon, 18 Jun 2018 10:58:46 +0200 Kompetentes Führen lernen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kompetentes-fuehren-lernen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4b7ff8e47773991b141e8842e1e1b67 Weiterbildung an der Hochschule wird erneut angeboten Nach dem erfolgreichen Start der  Zertifikatsweiterbildung „Kompetente Führung – Kompetente Leitung zur beruflichen Professionalität“ wird diese auch in diesem Jahr über das Zentrum für Weiterbildung (ZfW) der Hochschule Emden/Leer angeboten. Beginn ist am 7. September. Insgesamt werden sechs Modulveranstaltungen besucht, an deren Ende eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden kann.

Die Weiterbildung richtet sich an Leitungs- und Führungskräfte, die an der Weiterentwicklung ihrer authentisch-nachhaltigen Führungsqualität interessiert sind sowie an Beschäftigte, die eine berufliche Laufbahn als Führungskraft anstreben.

Die Module der Seminarreihe sind inhaltlich aufeinander abgestimmt. Die TeilnehmerInnen erwarten Methoden, Techniken und kreativ gestaltete Übungen mit untersuchendem Charakter. Die Inhalte orientieren sich am Alltagsgeschehen und lassen sich beispielhaft in die betrieblichen und institutionellen Szenarien einfügen.

Die Zertifikatsweiterbildung wird durch die N-Bank gefördert. Informationen gibt es beim Zentrum für Weiterbildung unter zfw.hs-emden-leer.de sowie unter Telefon 04921/807-7777.

 

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news-4261 Thu, 14 Jun 2018 09:54:18 +0200 Schwertkampf für Studierende https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/schwertkampf-fuer-studierende/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=75d9af7e239fd8a4f1f4f9ec183bd001 Hochschule kooperiert mit Fechtergilde Aurich Die Hochschule Emden/Leer hat eine Kooperation für das Angebot „Historischer Schwertkampf“ mit der Fechtergilde Aurich abgeschlossen. Dies wurde jetzt von beiden Parteien bei einem offiziellen Treffen in der Pestalozzischule in Leer besiegelt.

Ziel dieser Kooperation soll die langfristige Etablierung einer Trainingsgruppe für historisches Fechten in Leer sein. Dazu wird die Fechtergilde die ersten Jahre den Trainer für das wöchentliche Training stellen und gleichzeitig einen neuen Übungsleiter ausschließlich für den Standort Leer aufbauen. Die Hochschule wird diese Gruppe mit dem nötigen Material und Hallenzeiten ausstatten und die Ausbildung des zukünftigen Trainers bezahlen. Teil der Vereinbarung ist es, dass die Mitglieder der Fechtergilde Aurich die sportlichen Angebote der Hochschule kostenlos nutzen können.

Inhalt des Trainings in Leer wird das Anfängercurriculum der Fechtergilde sein. In 100 Trainingseinheiten werden die Teilnehmer an das Fechten mit dem Langschwert herangeführt. Zu Anfang jedes Semesters wird es ein Einführungswochenende geben, an dem Einsteiger grundlegende Begriffe und Fertigkeiten kennen lernen, um am regulären Training teilnehmen zu können. Extra für die Hochschule wurde das Curriculum auf eine Semesterstruktur angepasst, so dass in den geplanten zwei Jahren Grundausbildung zu jedem Semesterbeginn das Training begonnen werden kann.

Die Fechtergilde trainiert gewöhnlich in einer Halle im Schoolpad in Aurich.Wegen Umbauarbeiten findet das Training jedoch bis Ende des Sommers in der Halle der Blücherkaserne statt.

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news-4260 Thu, 14 Jun 2018 09:31:35 +0200 Rekordbeteiligung beim Spendenlauf https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/rekordbeteiligung-beim-spendenlauf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e16a69b49f8fe6475701b92dd07007fb 500 Laufbegeisterte gingen vor der Mensa an den Start Rekordbeteiligung beim 3. Spendenlauf an der Hochschule: 500 Läuferinnen und Läufer haben am Mittwoch den Zehn- bzw. Fünf-Kilometer-Lauf von der Mensa rund um den Friesenhügel und zurück bewältigt. Der Lauf ist mittlerweile Bestandteil einer Serie, der „Ostfriesischen 7“.

Mit dem Startschuss zum Zehn-Kilometer-Lauf um 17.15 Uhr fuhren auch diesmal Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz sowie das Akkuschrauber-Fahrzeug, das am Sonntag den Sieg beim Rennen in Hildesheim davongetragen hatte, mit Fahrerin Johanna Knappe vorweg. Als Sieger kam nach 34:04 Minuten Reinke Eiben von der Emder Laufgemeinschaft ins Ziel, gefolgt von Mahmoud Ibrahim (36:22) und Martin Bergmann (37:01).

Schnellster auf der Fünf-Kilometer-Strecke war Bertalan Kovàcs mit einer Laufzeit von 17:13 Minuten. Jan Aiko Kähler wurde Zweiter (17:20) und Andrée Schultz Dritter (17:34).  Organisator und Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer zeigte sich mit der dritten Auflage der Veranstaltung sehr zufrieden. Erneut hatte der Lauf auch viele Nicht-Hochschulangehörige auf den Campus gelockt, wo es Musik von der Band „Pier 104“, Gegrilltes, Kuchen und Getränke sowie einige Aktionsstände gab. sowie Mit dem Erlös des Laufs werden diesmal Familien und generationsübergreifende Projekte unterstützt.

Alle Ergebnisse gibt es unter https://portal.run-timing.de/308/results.

Hier gehts zur Bildergalerie.

 

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news-4256 Tue, 12 Jun 2018 10:22:58 +0200 Grundschüler experimentierten zu Wellen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/grundschueler-experimentierten-zu-wellen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0777f00050b1d47ab05a248d20070e4 Projekt NEO-MINT und Studierende machten interdisziplinäres Angebot 29 Kinder aus dem ersten Jahrgang der Grundschule Constantia haben jetzt an der Hochschule Emden/Leer zum Thema „Welle“ experimentiert. Das NEO-MINT-Team hatte zu diesem Zweck verschiedene Stationen vorbereitet. Studierende aus den Fachbereichen Technik sowie Soziale Arbeit und Gesundheit wirkten mit und arbeiteten interdisziplinär zusammen.

Ziel des Angebots war es, die Welt der Wissenschaft auf kindgerechte Art und Weise zu vermitteln, wie Carolin Schubert vom NEO-MINT-Team erklärte. In drei Gruppen lernten die Kinder an einem Vormittag so etwas über Boden- Wasser- und Schallwellen. Dabei wurden unter anderem Strecken mit Hindernissen im Alterssimulationsanzug abgelaufen oder Stoffe auf ihre Schall-Resonanz und Schwimmfähigkeit getestet.

Während die Kinder zum einen an die Hochschule und mögliche Berufswünsche  herangeführt wurden, stand beim Thema „Bodenwelle“ auch eine andere Sichtweise auf Menschen mit Einschränkungen im Vordergrund. „Es geht darum, von dem Mitleidsgedanken Abstand zu nehmen und stattdessen Lösungsmöglichkeiten zu finden“, erklärt Schubert, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Projekt NEO-MINT an der Hochschule beschäftigt ist. Eingebunden waren hier Studierende aus dem Studiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement, welche die Station im Rahmen ihres Praxisprojektes selbstständig geplant und angeleitet haben.

NEO-MINT (Nachhaltige Entwicklung Ostfrieslands mit MINT 2015) ist ein vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) bis 2018 gefördertes Projekt. Ziel ist es, noch mehr junge Menschen aus dem Raum Ostfriesland für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern und für ein MINT-Studium, insbesondere auch für ein Ingenieurstudium, zu gewinnen.


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news-4254 Thu, 07 Jun 2018 13:56:01 +0200 Hochschulteam kickt in Kiel https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschulteam-kickt-in-kiel/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=519f04911edf516d41e102e79d8e39ce Studierende bei Deutscher Futsal Hochschulmeisterschaft Ein studentisches Team der Hochschule Emden/Leer wird sich am kommenden Wochenende bei der Deutschen Futsal Hochschulmeisterschaft 2018 für Männer in Kiel beteiligen. Zu dem Wettkampf, den der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (ADH) ausrichtet, werden viele Teilnehmer von großen deutschen Universitäten erwartet.

Bei Futsal handelt es sich um den offiziellen Hallenfußball des Weltverbandes FIFA. Der so genannte „Futebol de Salao“ hat seinen Ursprung in Südamerika. Ursprünglich entstand er aus der Motivation, eine altersgerechte Spielform des Fußball für Kinder zu entwickeln. Futsal unterscheidet sich von anderen Arten des Hallenfußballs vor allem dadurch, dass das Spielfeld wie beim Handball durch Linien anstatt durch Banden begrenzt wird. Je fünf Spieler müssen den Ball dabei auf Handballtore schießen.

Neben dem Team der Hochschule Emden/Leer werden auch Studierende der Universitäten aus Münster, Marburg, Bonn, Mainz, Dresden, Göttingen und Rostock teilnehmen. „Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, auch gegen die Teams größerer Hochschulen antreten zu können “, so Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer. Eigens für die eigene Mannschaft haben sich zudem zwei Sponsoren aus Emden und Leer für die Trikots gefunden. Die Meisterschaft in Kiel wird am Sonnabend und Sonntag unter anderem im Sportforum der Uni Kiel ausgetragen.

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news-4253 Thu, 07 Jun 2018 13:50:01 +0200 Mit besonderem Flair für den guten Zweck https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mit-besonderem-flair-fuer-den-guten-zweck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aa0283b4acafc29e7ed372c47f324b27 3. Spendenlauf an der Hochschule Emden/Leer Zum dritten Mal wird es an der Hochschule Emden/Leer einen Spendenlauf mit besonderem Flair geben. Am Mittwoch, 13. Juni, können sich alle Laufbegeisterten für einen guten Zweck auspowern. Mit dem Erlös sollen diesmal Familien und generationsübergreifende Projekte unterstützt werden.  

„Wir freuen uns, in diesem Jahr gleiche mehrere Schirmherrschaften haben abschließen können“, so Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer.  So sind neben Traudi Klostermann (Weltmeisterin 3000 Meter AK 45), Finn Schneider (Landesmeister 800 Meter, Jahrgang 2003) und Jan Fitschen (Europameister 10000 Meter) als Unterstützer dabei – passend zum generationsübergreifenden Spendenzweck.

Ab 15.30 Uhr wird es auf dem Campus vor der Hochschulmensa wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Live-Musik, Spielstationen für Kinder sowie Verköstigungs-ständen geben. Um 17.15 Uhr startet der Zehn-Kilometer-Lauf, anschließend geht es um 18.30 Uhr beim Fünf-Kilometer-Lauf erneut um den Emder Friesenhügel (ehemalige Deponie).

Neu ist in diesem Jahr die Extra-Team-Wertung für Hochschulteams. Zum ersten Mal können sich dabei Studierende oder Beschäftigte der Hochschule zusammenfinden und sich für ihren Fachbereich oder ihre Einrichtung anmelden. Diese treten dann gesondert gegen alle internen Hochschulteams an und haben die Chance auf tolle Gewinne. Dabei zählt, welcher Fachbereich die meisten Teams stellt und welche Einrichtung die schnellste ist.

Zudem gibt es in diesem Jahr einen Extra-Rabatt auf die Startgebühr für Studierende. Diese zahlen fünf Euro. Anmeldung unter my2.raceresult.com/91769/.




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news-4252 Thu, 07 Jun 2018 10:49:19 +0200 Von der Insel in den Kinosaal und zurück https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/von-der-insel-in-den-kinosaal-und-zurueck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e43b3c579116cc1d2f844f1e7be2ee7 Studierende schalteten Live-Übertragung der Filmfest-Eröffnung Geschafft! Ein Team aus dem Studiengang Medientechnik hat zur Eröffnung des Internationalen Filmfestes Emden/Norderney am Mittwoch eine Premiere ermöglicht: Erstmals gab es eine Live-Übertragung der beiden Moderationen in die Spielstätten auf der Insel und in der Seehafenstadt. Zudem konnten das, was in beiden Sälen geschieht, auch die Besucher im Emder Cinestar-Kino sehen.

Das Projekt wurde innerhalb der Vertiefungsrichtung „Angewandte Videotechnik“ im sechsten Semester des Studiengangs Medientechnik umgesetzt. Eine der größten Herausforderungen war es, eine konstante WLAN-Verbindung aufrecht zu erhalten.

„Das ist eine absolute Bereicherung unseres Programms“, so Edzard Wagenaar, beim Filmfest zuständig für die Kurzfilmsektion, Events sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Live-Übertragung werde ein lang gehegter Wunsch der Organisatoren erfüllt: eine Verbindung zwischen den Festivals auf der Insel und dem Festland herzustellen. Außerdem konnten durch die Übertragung ins Cinestar nun endlich noch mehr Gäste die in jedem Jahr schnell ausverkaufte Eröffnungszeremonie verfolgen.

Das Internationale Filmfest Emden/Norderney läuft vom 6. bis zum 13. Juni.

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news-4251 Thu, 07 Jun 2018 09:13:14 +0200 Studierende als „Buddy“ geehrt https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/studierende-als-buddy-geehrt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f5f79fc30921d554683166cdbaa0c871 Hochschule würdigte ehrenamtliches Engagement Studierende aus verschiedenen Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer sind jetzt im Rahmen des Internationalen Abends für ihr ehrenamtliches Engagement als „Buddy“ geehrt worden.

Ziel des durch das International Office koordinierten Buddy-Programms für internationale Studierende ist es, internationalen Austausch- und Vollzeitstudierenden eine studentische Erstbetreuung für das erste Semester an der Hochschule Emden/Leer zur Verfügung zu stellen. Dabei profitieren sowohl die neuen internationalen Studierenden von dieser Orientierungshilfe und Unterstützung von studentischer Seite als auch die lokalen „Buddys“ durch die kulturelle und sprachliche Bereicherung.

Für das jetzige Sommersemester 2018 begleiten insgesamt 28 Studierende der Hochschule Emden/Leer als „Buddys“ internationale Studierende – das Interesse am Buddy-Programm ist seit Einführung im Wintersemester 2013/14 stets sehr hoch. Aufgrund dieser überaus positiven Resonanz wird das „Buddy-Programm“ auch im kommenden Wintersemester 2018/19 mit neuen engagierten Buddys weitergeführt.

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news-4248 Wed, 06 Jun 2018 16:33:49 +0200 Gender bereichert Lehre und Forschung https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/gender-bereichert-lehre-und-forschung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=02702a44ea98ce39374b35cf0aa383f3 Tagung setzt wichtige Impulse Das Thema „Gender in Lehre und Forschung: Anspruch, Praxis, Strategie“ stand im Fokus einer Tagung am gestrigen Dienstag (05.06.) an der Hochschule Emden/Leer, an der rund 60 Personen teilnahmen. Neben Lehrkräften und Studierenden der Hochschule sprach das Thema auch ein bundesweites Fachpublikum anderer Hochschulen sowie Fachkräfte aus der Region an. Inhaltlich ging es darum, wie die Integration von Gender in Lehrveranstaltungen und Forschungsvorhaben gelingen kann. „Was die Gleichberechtigung an der Hochschule angeht sind wir auf einem guten Weg, aber längst noch nicht am Ziel. Es geht um Bewusstseinsbildung“, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz in seiner Grußadresse.

In zwei Impulsvorträgen zur Tagung, „Wie Theorie prägt…“ und „Wie Praxis gelingt…“ wurde das Thema zunächst intensiv aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, bevor es am Nachmittag in vier parallele Workshops ging. Referentin Dr. Bettina Jansen-Schulz betonte aus ihrer langjährigen Erfahrung als Entwicklungsberaterin und Coachin den Stellenwert von Gender im Hochschulkontext. Sie fokussierte besonders die strukturellen Voraussetzungen für eine gelungene Geschlechtergerechtigkeit in Berufungsverfahren, Akkreditierungen und im Qualitätsmanagement von Hochschulen. Dr. Lisa Mense hingegen stellte in ihrem Vortrag die „Gender Curricula“ vor. Diese Datenbank bietet zu fast allen in Deutschland studierbaren Fächern ganz konkrete Modulbausteine an, nach denen das Thema Gender in die eigene Lehre einbezogen werden kann. Am Beispiel eines Studiengangs der Hochschule führte die Referentin durch die Datenbank.

Die Tagung wurde organisiert vom Projekt „Gender in Lehre und Forschung“, das seit 2016 an der Hochschule läuft und in der Gleichstellungsstelle angesiedelt ist. Ziel des Projektes ist es, die Hochschulangehörigen dafür zu sensibilisieren, welche Geschlechterbilder sie selbst verinnerlicht haben. Denn diese Bilder bestimmen maßgeblich das Miteinander. Mit der Tagung ist ein erster Höhepunkt des Projektes erreicht. In Zukunft wird es weiter darum gehen, möglichst viele Lehrende und Forschende anzusprechen mit dem Thema, individuelle Unterstützungsangebote anzubieten und die Erfolge auf einer weiteren Tagung zu präsentieren.

Feierlicher Abschluss der Tagung war der Beitritt des Hochschul-Gendernetzwerks, GENDERnet, zu der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen. Die Hochschule Emden/Leer ist die erste Fachhochschule, die diesem Verbund beigetreten ist.

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news-4243 Tue, 05 Jun 2018 15:51:40 +0200 Ausstellungseröffnung: "Der offene Blick. Junge Film Studien 2012 – 2017" https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ausstellungseroeffnung-der-offene-blick-junge-film-studien-2012-2017/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd429a74d517db5d066946e4ed4df365 Am 12. Juni startet um 19.00 Uhr in der Kunsthalle Emden die Ausstellung „Der offene Blick. Junge Film Studien 2012 – 2017“. Die Ausstellung ist bis zum 31. August zu sehen und präsentiert eine Auswahl von 25 Kurzfilmen von 45 Autorinnen und Autoren aus vergangenen fünf Jahren Filmseminararbeit an der Hochschule Emden/Leer. Die Kurzfilme laufen als Loop. Der Eintritt ist frei. Zur Eröffnung sprechen:

  • Dr. Stefan Borchardt, Direktor der Kunsthalle Emden
  • Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer
  • Susan Chales de Beaulieu, Initiatorin und Leiterin der Filmseminare
  • Ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Filmseminare

Hierzu laden wir sehr herzlich ein.

Die Ausstellung „Der offene Blick – Junge Film Studien 2012 – 2017“ ist bis zum 31. August zu sehen und präsentiert eine Auswahl von 25 Kurzfilmen von 45 Autorinnen und Autoren aus vergangenen fünf Jahren Filmseminararbeit an der Hochschule Emden/Leer. Die Kurzfilme laufen als Loop. Der Eintritt ist frei.

In den Kurzfilmen der jungen Erwachsenen geht es um Freiheit und Erwachsenwerden, um Individualität und Gemeinschaft, um Auseinandersetzungen mit der Digitalisierung, um Zerstörung der Umwelt, um Zweifel, Hoffnungen, Träume, Konflikte, Lebenswege, Mut und Lösungen. Die Kurzfilme werden, unterteilt in sechs Themenbereiche, im Atrium auf sechs Bildschirmen gezeigt. An den Wänden rund um die Bildschirme kreisen, wie kleine Satelliten, Texte, Zitate, Gedanken, darunter auch einige Bezüge zu Kunstwerken der Kunsthalle. Das Ganze hat Werkstattcharakter. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen der Kunsthalle Emden und der Hochschule Emden/Leer auf Basis einer von der Filmemacherin und Dozentin Susan Chales de Beaulieu an der Hochschule 2012 angeregten und seitdem von ihr dort durchgeführten Filmseminararbeit. Über die Jahre kamen bereits die jeweiligen neuen Ergebnisse der Filmseminare an jeweils einem Abend in der Kunsthalle zur Premiere. Nun eine Jubiläumsausstellung.

Die Autorinnen und Autoren sind zum Zeitpunkt der Filmherstellung an der Hochschule Studierende des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit gewesen. Heute steht ein Großteil von ihnen als Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter schon im Berufsleben. Für die meisten ist es die erste Begegnung mit dem künstlerischen Ausdrucksmittel Film gewesen.

Die Idee hinter der Seminarreihe ist das Bauen einer Brücke zwischen sozialem Denken und filmkünstlerischem Ausdruck. Die junge und sinnliche Kunst des Films eignet sich laut Susan Chales de Beaulieu hervorragend, um junge Menschen ins Denken und Handeln zu locken. Film ist heute allgegenwärtig. Dessen Sprache besser verstehen und reflektiert einsetzen zu können, ist wichtig und herausfordernd. Der offene Blick der Filmkamera (und der sie lenkenden Personen) auf die Welt hat seit Erfindung der Filmkunst vor etwa 120 Jahren zu einem weltweit komplexen Archiv und einem sich immer weiter spinnenden Netz an Deutungs-, Verständnis- und Verarbeitungsversuchen individueller, gesellschaftlicher, sozialer, anthropologischer und anderer Fragen geführt. Film ist ein Experimentierfeld, welches das Leben erforscht. Auch an der Hochschule Emden/Leer im Fachbereich der Sozialen Arbeit. Der soziale Blick der Auszubildenden verschränkt sich mit dem künstlerischen Blick, beiden wohnt ein Potential inne. Die Verschränkung ergab den Ausstellungstitel: Der offene Blick – Junge Film Studien 2012 – 2017. Ein Blick auf eine schon fünfjährige Geschichte. Ein Jubiläum.

Das Projekt…

…ist eine Zusammenarbeit zwischen der Kunsthalle Emden und der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.

Initiatorin: Susan Chales de Beaulieu, Filmemacherin und Dozentin.

Insa Adams, Tomke Beyreiß, Jacqueline-Sophie Bödeker, Jutta Bos-Kruse, Miriam Brickenstein, Jantje Claassen, Gunnar Dannöhl, Miriam Dau, Matthias Evers, Nina Denise Falkenberg, Tina Fischer, Matthias Formans, Benjamin Gärtner, Annette Gerdes, Sarah Gläser, Rebecca Greth, Carina Heyer, Marc Hinrichs, André Jülfs, Julia Kellers, Antonia Koch, Nicola Katharina Koster, Britta Kupris, Karen Lessmann, Benjamin Mau, Christian Meyer, Matthias Meyer, Tibor Mogwitz, Caroline Onnen, Kevin Poolke, Melina Post, Shalin Quint, Tristan Ritter, Sabrina Roth, Tom Rothmann, Eike Saathoff, Franziska Schubert, Maren Söhrich, Freerk Sweers, Lena Thiele, Marco Trauernicht, Anna Voss, Philipp Walter

Die Ausstellung…

…ist bis zum 31. August zu sehen und präsentiert eine Auswahl von 25 Kurzfilmen von 45 Autorinnen und Autoren aus vergangenen fünf Jahren Filmseminararbeit an der Hochschule Emden/Leer. Die Kurzfilme laufen als Loop. Der Eintritt ist frei.

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news-4238 Thu, 31 May 2018 11:22:47 +0200 Strandfeeling hinter der alten Mensa https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/strandfeeling-hinter-der-alten-mensa/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7d25ccb1093b4e76fdef6e0aa25af2d3 Studierende, Stadtsportbund und TK eröffnen Beachvolleyballfläche Auf dem Gelände der Hochschule Emden/Leer ist am Dienstag die neue Beachvolleyball-Anlage eröffnet worden. „Wir freuen uns, damit eine beliebte Sportart mehr auf unserem Campus anbieten zu können“, freute sich Hochschul-Vizepräsident Manfred Nessen.

Die Initiative für die Errichtung der Fläche geht auf einen Antrag des Fachschaftsrats Soziale Arbeit und Gesundheit zurück. Mit der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Stadtsportbund Emden konnten zudem zwei engagierte Partner gefunden werden. Innerhalb von rund fünf Wochen konnte so die neue Anlage realisiert werden. „Das ist nach der Errichtung des Calisthenics Park ein tolles, weiteres Projekt“, so Stadtsportbund-Vorsitzender Hans-Jürgen Wehmhörner. „Die Zusammenarbeit zwischen Stadtsportbund und Hochschule sei auch stets ein Gewinn für die Stadt.

Und nicht nur Studierende sollen von der Fläche profitieren, denn diese ist offen für alle interessierten Sportler. „Vereine können auf Anfrage ebenfalls bei uns spielen“, so Hochschulsport-Koordinator Benjamin Breuer. Freie Zeiten im Belegungsplan können per E-Mail an benjamin.breuer@hs-emden-leer.de erfragt werden.

Das 15 mal 25 Meter große Spielfeld wurde am Dienstag mit einem Turnier eingeweiht, an dem acht studentischen Mannschaften teilnahmen. Geplant ist laut Breuer zudem, die Anlage auch für weitere verwandte Sportarten wie Beachhandball und Beachsoccer (Strandfußball) als eine Art Multifunktionsfeld zu nutzen.

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news-4237 Thu, 31 May 2018 10:47:31 +0200 Bienen bevölkern die Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/bienen-bevoelkern-die-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b79a8fb20a53efebb925b4c356c2432f Imker nahm Schwarm am Montag am Verwaltungsgebäude auf Dass ein Platz an der Hochschule Emden/Leer eine gute Wahl ist, hat sich jetzt auch im Tierreich herumgesprochen: Am Montag hat sich in einem Naturschauspiel ein Schwarm von mehr als 7000 Rassebienen am Eingang des Verwaltungsgebäudes niedergelassen. Das Kuriose: Eine geplante Zusammenarbeit mit einem regionalen Imker, der an diesem Tag zu diesem Zweck an die Hochschule kommen wollte, konnte so innerhalb weniger Stunden in die Tat umgesetzt werden.

Die Bestäubung durch Insekten ist Voraussetzung für das Gedeihen eines großen Anteils von täglich konsumierten Lebensmitteln. Bienen sind für den Erhalt der biologischen Vielfalt und damit für ein intaktes Ökosystem sehr wichtig. Ihr jährlicher Bestäubungswert wird laut Greenpeace weltweit auf rund 217 Milliarden Dollar geschätzt. „Mit dem Vorhaben, Bienen an unserer Hochschule anzusiedeln, möchten wir entsprechend unserem Leitbild einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten“, erklärte Prof. Dr. Gerhard Kreutz.

Die „Hochschulbienen“ waren von einem Mitarbeiter der Hochschule am Montagmorgen am Haupteingang entdeckt worden. Dort hatte sich der Bienenschwarm auf der Suche nach einer neuen Unterkunft niedergelassen. Nachdem die Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, Anna Gerritzen, schnell den Auricher Imker Roman Schwiertz informiert hatte, kam dieser umgehend mit seiner Ausrüstung nach Emden, um die emsigen „Neu-Studentinnen“ behutsam einzusammeln. Nachdem die Königin im Fangkorb gelandet war, folgte ihr auch der Rest des Schwarms in die neue, dauerhafte Unterkunft auf dem Hochschulgelände.

„Wir freuen uns sehr, dass sich der Schwarm für unseren Hochschulstandort entschieden hat und fühlen uns geehrt, dass unsere Bemühungen um Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung nun auch von hochqualifizierten Expertinnen in diesem Feld Anerkennung gefunden haben“, so Gerritzen.

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news-4236 Wed, 30 May 2018 13:51:18 +0200 SchülerInnen der BBS II lernen spielerisch Prozessoptimierung https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/schuelerinnen-der-bbs-ii-lernen-spielerisch-prozessoptimierung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6fe1158cbce423fa23c12b7c6a3a5c1a Projekt des Instituts für projektorientierte Lehre Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der BBS II Emden und dem Institut für projektorientierte Lehre (Ipro-L) der Hochschule Emden/Leer konnten Schülerinnen und Schüler jetzt theoretische Unterrichtsinhalte des Produktions- und Qualitätsmanagements in die Praxis umsetzen.

19 SchülerInnen der Fachschule Maschinentechnik („Technikerschule“) lernten im Planspiel „SkaiLab“ (Strategisches Kaizen Labor) produktionslogistische Inhalte wie Wertstromanalyse und Wertstromdesign aktiv kennen. Die SchülerInnen konnten im Rahmen ihrer eigenen Produktionslinie Windkraftanlagen aus LEGO-Steinen bauen und die Wertströme in ihrem Unternehmen analysieren. Dadurch wurde Verschwendung in den Prozessen deutlich, welche die SchülerInnen mit viel Motivation im nächsten Schritt selbst optimieren durften. Durch diese Lösungen konnten sie am Ende das geforderte Produktionsergebnis erreichen.

Die Veranstaltung fand im Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer auf dem Emder EGZ-Gelände statt und wurde von Ilka Schöler, Lehrerin der BBS II Emden, sowie Rebecca Wolff und Katrin Vollmer, Mitarbeiterinnen des Ipro-L, initiiert und begleitet.

 In Zukunft soll die Kooperation zwischen BBS II und Ipro-L weiter intensiviert werden und damit einen Beitrag zur praxisorientierten Ausbildung der SchülerInnen leisten.

Für den Spätsommer 2018 sind weitere gemeinsame Veranstaltungen, beispielsweise in Form von Logistik 4.0 Workshops, geplant. In diesen stehen dann unter anderem Themen wie Digitalisierungsmöglichkeiten in der Kommissionierung im Fokus.

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news-4234 Mon, 28 May 2018 11:54:56 +0200 Hochschule kooperiert mit argentinischem Partner https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-kooperiert-mit-argentinischem-partner/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6a27da7fe3ba720033405144f4a5fc32 Geplanter Doppelabschluss mit Argentinien im Master Industrial Informatics Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, und Dr. Jorge Roa von der Universidad Tecnológica Nacional /Facultad Regional aus Santa Fe (Argentinien) haben jetzt einen gemeinsamen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Beide Hochschulen wurden ausgewählt, im Rahmen eines vom Deutsch-Argentinischen Hochschulzentrum initiierten Anbahnungsprojekts ein binationales Doppelabschlussprogramms für den Master-Studiengang Industrial Informatics /Vertiefungsrichtung Industrial Cyber-Physical Systems zu entwickeln. Die Mittel hierfür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Verfügung.

Die Gründung des Deutsch-Argentinischen Hochschulzentrums geht zurück auf die Initiative einer Gruppe deutscher Unternehmen mit Sitz in Argentinien und der Deutschen Botschaft in Buenos Aires. Diese unterbreiteten dem argentinischen Bildungsministerium im Rahmen der Zweihundertjahresfeiern der Unabhängigkeit Argentiniens im Jahr 2010 den Vorschlag, eine deutsch-argentinische Netzwerkuniversität zu gründen. Sie sollte als ein Instrument zur Förderung der akademischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen deutschen und argentinischen Hochschulen fungieren. Ziel dieser Netzwerkuniversität sollte insbesondere die Steigerung des Austausches von Studierenden und Dozenten im Rahmen von gemeinsamen Master- oder Promotionsstudiengängen oder gemeinsamer Forschungsprojekte sein.

Der Kooperationsvertrag ist Grundlage für die Entwicklung und Implementierung eines binationalen Master-Degrees  zwischen der Hochschule Emden/Leer  und der Universität in Santa Fe, der zum Wintersemeser 2019/2020 starten soll.


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news-4232 Tue, 22 May 2018 11:33:05 +0200 Was mache ich als Ingenieurin? https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/was-mache-ich-als-ingenieurin/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=31490cd1e2c58ea3b1e802f7d873093e „Niedersachsen-Technikum“: MINT-Studium und Berufe kennenlernen Erst probieren - dann studieren! - so lautet das Motto des MINT-Praxisprojektes „Niedersachsen-Technikums“ an der Hochschule Emden/Leer. Das Programm richtet sich an Abiturientinnen, die sich für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik interessieren. Direkt nach dem Schulabschluss können sie Studium und Beruf sechs Monate lang erproben.

Zum einen absolvieren die jungen Frauen in namhaften Unternehmen der Region ein vergütetes, technisches Praktikum. Zum anderen besuchen die Teilnehmerinnen parallel entsprechende Lehrveranstaltungen an der Hochschule Emden/Leer. Während dieser Zeit werden die sogenannten „Technikantinnen“ von der Hochschule betreut und unterstützt. Ziel des Programms ist es, junge Frauen als zukünftige Fachkräfte für gefragte Berufe im MINT-Bereich zu gewinnen.

Der siebte Durchgang des „Niedersachsen-Technikums“ in Emden startet am 1. September und endet im Februar 2019. Mehr Informationen zu den Praktikumsplätzen und dem Hochschulprogramm  erhalten interessierte Abiturientinnen unter www.hs-emden-leer.de/technikum und in individuellen Beratungsgesprächen mit der Koordinatorin Christel Boven-Stroman. Termine können unter Telefon 04921 807-1130 oder per E-Mail an technikum|at|hs-emden-leer.de vereinbart werden. Eine Bewerbung wird bis zum 15. Juni 2018 empfohlen.

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news-4230 Fri, 18 May 2018 12:04:40 +0200 Tagung „Gender in Lehre und Forschung https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/tagung-gender-in-lehre-und-forschung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bebde5b460ea9a8195d8b83ebd104877 Anspruch, Praxis Strategie Gute Lehre und Forschung sind geschlechtergerecht. Aber was hat Mathe mit Gender zu tun? Und wie können Forschungsanträge gendergerecht gestellt werden? Unter dem Motto „Mission Possible“ sucht die Tagung „Gender in Lehre und Forschung: Anspruch – Praxis – Strategie“ an der Hochschule Emden/Leer nach praxisorientierten Antworten.

Es erwarten Sie:
•        ein spannendes Programm mit interaktiven Elementen,
•        interessante Vorträge, Workshops und Diskussionen,
•        anschauliche Good Practice Beispiele,
ein Networkforum mit Seefrauen-Livemusik von Franz Albers und Käpt’n Kruse.

Im Anschluss wird die Gründung des GENDERnet mit einem Festakt gefeiert. Das GENDERnet der Hochschule Emden/Leer ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss interessierter Lehrender, Forschender, wissenschaftlich Mitarbeitender und Studierender, die sich für Themen rund um „Gender in Lehre und Forschung“ interessieren.

Zeit und Ort der Tagung:
Dienstag, 5. Juni ▪ 10:15–17:30 Uhr ▪ T-Foyer
Hochschule Emden/Leer ▪ Constantiaplatz 4 ▪ 26723 ▪ Emden

Tagungsprogramm und Anmeldung bis zum 23. Mai unter eveeno.com/Tagung-Gender-in-Lehre-und-Forschung.

Fragen beantworten die Programmverantwortlichen Carina Schönberger und Lisbeth Suhrcke gern unter gender|at|hs-emden-leer.de.

Die Tagung ist eine Initiative des Projektes „Gender in Lehre und Forschung“ und wird durch das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder finanziert.

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news-4229 Fri, 18 May 2018 11:49:43 +0200 Nachhaltige Köstlichkeiten auf dem Campus https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/nachhaltige-koestlichkeiten-auf-dem-campus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25ee41cadcca2f278b1cf98a49469670 Hochschulgelände wird wieder zum Marktplatz Ihren dritten Nachhaltigen Feierabendmarkt veranstaltet die Hochschule Emden/Leer am Mittwoch, 30. Mai. In der Zeit von 16 bis 19 Uhr werden auf dem Campusgelände  vor der Hochschulmensa erneut unter dem Motto „bio, fair und regional“ verschiedene Produkte und Köstlichkeiten angeboten.

Zu den Marktbeschickern zählen diesmal unter anderem der Bioland-Hof Agena mit Obst, Gemüse und Bio-Brot, der Bio-Eiswagen von SoViSo, der Weinmarkt Weinstein, der Kräuterhof Großheide, der Buchenwall-Hof mit Naturkosmetik und Saatgut, die Wanderimkerei Heymanns und die „Geschmacksträger“ aus Oldenburg mit regionalem Streetfood.

Die CampusKulturWerkstatt sorgt für ein Musikprogramm, das ab 17.30 Uhr startet. Die Frühpädagogische Werkstatt „FrühWerk“ der Hochschule wird kreative Aktionen für Kinder anbieten. Zudem präsentieren sich die UNICEF-Hochschulgruppe, das Research and Counselling Centre for Refugees und das Trinkwasserprojekt der Hochschule mit Verkostung oder der Weltladen Aurich mit seinem Fairmobil.

Mit der Ausrichtung des Marktes möchte die Hochschule verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster fördern und einen Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung leisten sowie den Kontakt zur Region intensivieren.

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news-4227 Thu, 17 May 2018 12:02:35 +0200 Mehr Abbrecher früher erreichen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mehr-abbrecher-frueher-erreichen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ed11f6200cdbb12c0176f9df1a8ba50 Folgeprojekt Erfolgreich 4.0 gestartet Studienabbrecher und Zweifler wieder in die richtige Spur schicken: Nach dem erfolgreichen Durchlauf des Projekts „Erfolgreich 2.0“ der Hochschule Emden/Leer und der Ems-Achse gibt es nun eine Fortsetzung. Am Donnerstag wurde der offizielle Startschuss für das Folgeprojekt „Erfolgreich 4.0“ mit einem kleinen Festakt in der Hochschule gegeben.

„Uns ist es wichtig, Menschen in dieser Situation zu helfen“, sagte Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Hochschule Emden/Leer. Rund 50 Studienabbrecher/innen konnten über das Projekt bisher in die berufliche Bildung vermittelt werden.

Das Konzept des Programms beruht auf einem mehrstufigen Verfahren. Dazu gehören auf Seiten der Hochschule unter anderem ein sowohl die qualitativ hochwertige und gezielte Beratung seitens der Studienberatung als auch die Sensibilisierung der Professorinnen und Professoren für das Thema. „Andererseits müssen sich die Unternehmen auf diese spezielle Klientel einstellen“, gab Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Ems-Achse, zu bedenken. Dabei müsse nicht nur geprüft werden, welche Vorkenntnisse vorhanden seien, sondern auch die Hintergründe zum Studienabbruch beachtet werden. Für Unternehmen sei diese Zielgruppe sehr interessant, und immer mehr würden von sich aus auf die Projektbeteiligten zukommen, so Lüerßen.

Ermöglicht wird die Fortsetzung durch eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds in Höhe von 673 000 Euro. Neben der Ems-Achse und den Unternehmen sind auch die Agenturen für Arbeit, die Handwerkskammer für Ostfriesland, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg und inzwischen auch die Jade Hochschule in Wilhelmshaven beteiligt. Im Folgeprojekt möchten die Partner unter anderem stärker auf Digitalisierung setzen (Online-Beratung, neben kleinen und mittelständischen auch Kleinstunternehmen ansprechen und eine Art „Frühwarnsystem“ entwickeln.

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news-4225 Tue, 15 May 2018 16:08:45 +0200 Kommunen im Kampf gegen den Plastikmüll https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kommunen-im-kampf-gegen-den-plastikmuell/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5a28a237d52122baae804f1aef5caa84 Region führt Mehrweg-to-go ein Praktisch ist er schon, der Coffee-to-go Becher für unterwegs. Doch der  Müllberg, der durch den Genuss entsteht, ist enorm: Jährlich kommen in Deutschland rund drei Milliarden Einwegbecher auf den Markt und müssen entsorgt werden. Dem möchten die Städte Emden, Leer, Aurich und Norden, die Hochschule Emden/Leer und die Kaffeerösterei Baum jetzt gemeinsam entgegenwirken: Sie wollen Betriebe aus ganz Ostfriesland dazu aufrufen, auf ein Kaffeebecher-Pfandsystem umzusteigen.

Ob an Land oder in den Meeren: Plastikmüll stellt ein immenses Problem für die Umwelt dar. Europaweit fallen jährlich rund 26 Millionen Tonnen Plastikmüll an. Die EU hat das Thema aktuell ebenfalls auf der Agenda und erwägt ein Verbot von Plastikgeschirr sowie eine Plastikmüllsteuer. Und auch für die Region Ostfriesland soll nun ein neuer Schritt getan werden, wie die Initiatoren am Dienstag während eines Pressegesprächs erklärten. Sie haben eine einmalige Allianz in und für Ostfriesland gebildet, die in kürzester Zeit ein nachhaltig wirkendes Ressourcen- und Klimaschutzprojekt auf den Weg gebracht hat.

Geplant ist, einen Mehrwegbecher zu gestalten, auf dem typische Wahrzeichen der beteiligten Partner abgebildet sind, etwa die Waage in Leer, das Emder Hafentor oder die Mensa der Hochschule. Er ist gegen ein Pfandgeld von einem Euro erhältlich und  kann in allen Betrieben, die beim Pfandsystem mitmachen, nach Gebrauch wieder abgegeben werden. Eine Abstimmung unter interessierten Firmen hatte ergeben, dass das System des Anbieters Recup favorisiert wird. Der Becher kann rund 500 Mal benutzt werden, bevor er entsorgt werden muss.

Einige Akteure haben bereits signalisiert, sich an dem System beteiligen zu wollen: das Studentenwerk Oldenburg (Betreiber der Hochschulmensa in Emden), das Volkswagen Werk Emden, die Kaffeerösterei Baum, das Klinikum Leer, die Bäckereien Sikken und Buchholz, die Kaffeerösterei Hafen 5 in Aurich sowie die AG Ems und das Café Einstein in Emden. „Je mehr Partner mitmachen, desto besser“, so Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und Gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer.

Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer: „Die Hochschule Emden/Leer beschäftigt sich bereits seit Längerem mit dem Thema Plastikmüll und dessen Folgen, so wird beispielsweise intensiv zu bioabbaubaren Polymeren und den Strömungsbewegung von Mikroplastik im Meer geforscht. Darüber hinaus haben wir uns in unserem Leitbild und als Fairtrade-Hochschule dem Thema Nachhaltigkeit stark verpflichtet, in Forschung und Lehre, aber nicht zuletzt auch im Transfer in die Region.“

Bernd Bornemann, Oberbürgermeister der Stadt Emden: „Die Einführung eines Kaffeebecher-Pfandsystems ist genau im Sinne unserer Bemühungen, die Vermüllung der Landschaft mit Plastikbechern und letztlich mit Mikroplastikmüll in den Weltmeeren zu verringern. Unabhängig davon, geht es im Ansatz auch um die Vermeidung von Plastikmüll am Anfang des Produktionsprozesse und damit um die Einsparung von CO2e, was zum Masterplan der Stadt Emden gehört: bis zum Jahre 2050 95% CO2e einzusparen.“

Beatrix Kuhl, Bürgermeisterin der Stadt Leer: „Die Stadt Leer als das ,Tor Ostfrieslands‘ und wichtige Einkaufsstadt in der Region war von der ersten Idee für ein Mehrwegbechersystem mit viel Engagement im Organisationsteam dabei. Als Kreis- und Ankerstadt im Nordwesten mit entsprechend hohem Pendler- und Besucheranteil ist uns ein sauberes und nachhaltig grünes Stadtbild wichtig.“

Heiko Schmelzle, Bürgermeister der Stadt Norden: „Die Stadt Norden begrüßt die Einführung eines Kaffeebecher-Pfandsystems für Ostfriesland, da auf intelligente Weise Ressourcen geschont und Müll vermieden werden kann. Das ist für die Stadt Norden als Tourismusdestination mit jährlich rund 1,8 Millionen Übernachtungen ein zwar kleiner, aber wichtiger Schritt zu „mehr Nachhaltigkeit“.

Hardwig Kuiper, Erster Stadtrat der Stadt Aurich: „Die Stadt Aurich steht für Nachhaltigkeit und fördert Ideen und Wissen zu Themen der Nachhaltigkeit. Daher unterstützt sie dieses ostfrieslandweite Projekt und ruft die Auricher auf, Mehrweg- statt Einweg zu nutzen.“

 

Ansprechpartner/Kontakt

Damit sich das System erfolgreich etabliert, bedarf es weiterer engagierter Akteure. Interessierte Firmen, Schulen und andere Institutionen, die sich am Pfandsystem beteiligen möchten, können sich an Anna Gerritzen (anna.gerritzen(at)hs-emden-leer.de, Telefon 04921/8071052), Karsten Everth (karsten.everth(at)leer.de, Telefon 0491/9782181), Jann Gerdes (jann.gerdes(at)emden.de, Telefon 04921/871505) oder Peter Kant (peter.kant(at)norden.de; Telefon 04931/923315) wenden.

 

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news-4224 Tue, 15 May 2018 09:22:11 +0200 Prüfung bestanden! https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/pruefung-bestanden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=565d7bc979544e8df7c1203164a2d928 Solarboot-Team der Hochschule erfolgreich in Akkrum

Das Solarbootteam der Hochschule Emden/Leer hat mit acht Studierenden und Prof. Dr. Matthias Graf beim „Zonnebootrace“ im niederländischen Akkrum teilgenommen. Bei dem Wettbewerb hat das Team das aktuelle Boot für die Monaco Solar Boat Challenge getestet.

Die „Sunderbird“ wurde dabei auf Herz und Nieren getestet, insbesondere der gegenüber dem letzten Jahr neu ausgelegte effiziente Antrieb und das neu entwickelte Lenksystem. Außerdem testeten die Fahrer die Manövrierfähigkeit des Bootes und optimierten die Schwerpunktlage.

„Das Boot unserer Hochschule wurde dabei in der Top-Klasse gewertet und konnte im Sprintrennen durch die Grachten der Stadt den 4. Platz erringen“, freute sich Graf als betreuender Professor. Der Wettbewerb wurde auch zum fachlichen Austausch mit anderen internationalen Teams genutzt.

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news-4223 Mon, 14 May 2018 15:00:15 +0200 Kooperation von Hochschule und Gewerkschaften https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kooperation-von-hochschule-und-gewerkschaften/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9835a3edd5c3bcd2421707586540a22 Einrichtung eines Informationsbüros für Studierende Die Hochschule Emden/Leer kooperiert künftig mit den in der Region verankerten Gewerkschaften GEW und IG Metall. Ein entsprechender Vertrag würde kürzlich in der Hochschule unterzeichnet. Die Partner knüpfen damit an ihre bisherige gute, anlassbezogene Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren an.

Ein konkretes Ergebnis der offiziellen Besiegelung der Kooperation ist die Einrichtung eines so genannten Hochschulinformationsbüros (HIB). Studierende können sich dort während des Studiums oder auch beim Übergang ins Berufsleben, beispielsweise zu arbeits- und tarifrechtlichen Themen, in der Hochschule beraten lassen. Alle drei Partner sehen in der Zusammenarbeit einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung sowie zur politischen Bildung  in Ostfriesland.

Ein Beirat soll die gemeinsame Steuerung der Kooperation übernehmen und beispielsweise regelmäßig die Einhaltung der Qualitätsstandards der Beratungsleistung prüfen. Zudem sind jährliche gemeinsame Veranstaltungen in der Hochschule geplant. Diese sollen unter anderem die Themenfelder politische Ökonomie, nationale und internationale Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie den Aufbau des Arbeitsrechts in Deutschland abdecken.

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news-4222 Fri, 11 May 2018 13:13:35 +0200 Tagung zum Lernen mit Planspielen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/tagung-zum-lernen-mit-planspielen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=adfc3ac3d229af7864832409bb0ed107 Eine Tagung mit dem Titel „Interaktiv lernen: Mit Planspielen berufliche und gesellschaftliche Kompetenzen entwickeln“ findet am 28. und 29. September im Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer statt.

Die Tagung der SAGSAGA (Gesellschaft für Planspiele in Deutschland, Österreich und der Schweiz e. V. widmet sich den Fragestellungen:

  •  Wie können Planspiele in Lehrveranstaltungen den Kompetenzerwerb unterstützen?
  •  Lassen sich berufsspezifische oder gesellschaftlich relevante Sachverhalte durch Planspiele abbilden?  


Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zur Anmeldung werden im Juni bekannt gegeben.     

Hintergrund: Die SAGSAGA richtet zweimal jährlich eine Tagung aus, bei der sich WissenschaftlerInnen, EntwicklerInnen und NutzerInnen interaktiv und fachlich zur Planspielmethode austauschen können. In diesem Jahr wird das Netzwerktreffen erstmals von und an der Hochschule Emden/Leer organisiert. Die Hochschule ist seit 2016 Mitglied dieses Verbandes.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Anmeldung und weitere Informationen unter

http://www.sagsaga.org/index.php/aktivitaeten/veranstaltungen/180-sagsaga-netzwerktreffen-28-29-september-2018-emden

Informationen zum Verband: http://www.sagsaga.org

Ansprechpartnerin vor Ort: Katrin Vollmer, katrin.vollmer|at|hs-emden-leer.de, 04921368001.

Veranstaltungsort:
Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer (EGZ-Gelände / Zum Nordkai 16, 26725 Emden)

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news-4220 Fri, 11 May 2018 09:03:56 +0200 Nachhaltige Köstlichkeiten auf dem Campus https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/nachhaltige-koestlichkeiten-auf-dem-campus-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=72df1329dd0f2ca89d96b51ba42bffd0 Hochschulgelände wird wieder zur Marktmeile Einen Nachhaltigen Feierabendmarkt veranstaltet die Hochschule Emden/Leer am Mittwoch, 30. Mai. In der Zeit von 16 bis 19 Uhr werden auf dem Campusgelände  vor der Hochschulmensa erneut unter dem Motto „bio, fair, regional und gesund“ verschiedene Produkte und Köstlichkeiten angeboten.

Zu den Marktbeschickern zählen diesmal unter anderem der Bioland-Hof Agena mit Obst, Gemüse und Bio-Brot, die Weinhandlung Weinstein, der Kräuterhof Großheide, die Wanderimkerei Heymanns oder die Geschmacksträger aus Oldenburg mit regionalem Streetfood.

Die CampusKultur Werkstatt sorgt für ein Musikprogramm, das ab 17.30 Uhr startet. Die Frühpädagogische Werkstatt „FrühWerk“ der Hochschule wird kreative Aktionen für Kinder anbieten. Zudem präsentieren sich die UNICEF-Hochschulgruppe, das Research and Counselling Centre for Refugeesund das Trinkwasserprojekt der Hochschule mit Verkostung sowie ein Greenpeace-Stand oder der Weltladen Aurich.

Mit der Ausrichtung des Marktes möchte die Hochschule verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster fördern und einen Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung leisten sowie den Kontakt zur Region intensivieren.

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news-4219 Mon, 07 May 2018 13:45:36 +0200 Umfrage zu Wohlergehen und Resilienz startet https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/umfrage-zu-wohlergehen-und-resilienz-startet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=388d45b3f470dbd129f762e482f15c5a Projekte WOGE und RE@FU gehen in die nächste Phase An der Hochschule Emden/Leer geht es jetzt für zwei große Projekte des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit in die heiße Phase: Um verwertbare Daten zu sammeln, wird eine Gruppe Studierender die Emderinnen und Emder nach ihren Wünschen in puncto Gesundheit und Wohlbefinden sowie zur Bewältigung kritischer Lebenssituationen befragen. Ziel ist dabei unter anderem, herauszufinden, ob sich für die Stadt die Errichtung eines Familienzentrums anbieten würde, so Projektleiterin Prof. Dr. Jutta Lindert.

Das Projekt WOGE („Wohlergehen und Gesundheit mit Familien für Familien“) hat eine Laufzeit von drei Jahren und startete im Februar vergangenen Jahres. Gefördert wird es durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Ziel des Projektes ist es, zu erfassen, ob und wenn ja welche Familienzentren in der Region benötigt werden und dafür belastbare Daten über Gesundheit in der Region zur Verfügung zu stellen. „Wir möchten uns damit von einer festen Vorstellung eines solchen Zentrums lösen und herausfinden, was für Menschen jeden Alters hier vor Ort gebraucht wird“, erklärt Lindert. Eine solche Einrichtung könne ganz unterschiedlich aufgebaut sein, von der Kita über ein Mehrgenerationenhaus bis hin zu einer Anlaufstelle mit Angeboten verschiedener Institutionen.

Startschuss für die Befragungen ist Mitte Mai, wie Projektmitarbeiterin Ann-Kathrin Spiering sagte. Das Projektteam erhält zufällig ausgewählte Adressen von der Stadt Emden. Jede angeschriebene Person hat die Möglichkeit, sich den Fragebogen zuschicken zu lassen, diesen gemeinsam zu Hause mit einem Mitglied des zwölfköpfigen Interviewer-Teams durchzugehen oder aber die Fragen über einen gesicherten Link online zu beantworten. Dies dauert etwa 50 Minuten. „Damit haben wir zum ersten Mal verlässliche, repräsentative Daten“, so Lindert. Wer nicht angeschrieben wurde, aber trotzdem gerne an der Befragung teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail an woge|at|hs-emden-leer.de melden.

Erste Ergebnisse könnten dem Projektteam schon in diesem Jahr vorliegen, wenn sich schnell viele Freiwillige finden, die bei der Umfrage mitmachen. Weitere Informationen gibt es unter www.hs-emden-leer.de/woge

Eine weitere Umfrage ist mit dem Projekt RE@FU gestartet. Inhaltlich geht es dabei um das Thema Resilienz. Dahinter verbirgt sich der Umgang von Menschen mit belastenden Ereignissen und wie äußere Faktoren Einfluss darauf nehmen können. Im Gegensatz zum Projekt WOGE handelt es sich bei RE@FU um eine längerfristige Untersuchung, da nach einem halben Jahr eine zweite Befragung vorgenommen wird. Zudem wird in Kooperation Deutschen Resilienz Zentrum in Mainz verglichen, ob und wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich von Klein- und Großstadt liegen.

Neben einschneidenden Erlebnissen wie Scheidung oder Trauerfall wird auch nach „Alltagsärgernissen“ gefragt, wie Lindert sagte. Die Ergebnisse werden anschließend bei einer öffentlichen Tagung präsentiert und sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.


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news-4216 Fri, 27 Apr 2018 14:00:59 +0200 Zukunftstag begeisterte Jungen und Mädchen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/zukunftstag-begeisterte-jungen-und-maedchen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b7b6e6708e6a5f5a96d6409d2e5e7e88 Hochschule beteiligte sich wieder an bundesweiter Aktion Mit viel Spaß und großem Interesse haben auch in diesem Jahr zahlreiche Jungen und Mädchen beim „Zukunftstag“ an der Hochschule Emden/Leer mitgemacht. Sie konnten einen Tag lang geschlechtsuntypische Berufsfelder und Studiengänge kennenlernen.

Insgesamt hatten sich für die diesjährige Aktion mehr als 100 Kinder im Alter von zehn bis 16 Jahren angemeldet.

Aufgeteilt wurden die Aktionen in den „Girls’Day“ und „Boys`Day“. Mädchen haben so die Möglichkeit Studiengänge und Berufe in Technik und Naturwissenschaft kennen zu lernen, also Bereiche, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Gleichzeitig konnten Jungen Berufsbilder etwa in Pflege und Erziehung, entdecken. Organisiert wurde der Zukunftstag in Emden von den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten Karin Homp (Fachbereich Technik) und Ursula Schlösser (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit) sowie am Hochschulstandort in Leer von Ute Eckardt. Unterstützt wurden diese dabei von vielen Studierenden.

Highlights aus dem Fachbereich Technik in Emden lernten am Donnerstag 60 Mädchen kennen. Unter anderem konnten sie dort löten, etwas über Solarzellen erfahren, Experimente zu Licht und Ton sowie zu Farben und Licht machen und mit dem Team der Medientechnik in die Arbeit vor und hinter der Kamera hineinschnuppern.

Am Fachbereich Seefahrt  und Maritime Wissenschaften in Leer besuchten 20  Mädchen  das Planetarium und den Schiffssimulator. Für die 20 Jungen des „Boys’Day“ Jungen gab es wiederum ein Angebot des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit: Die 20 Teilnehmer  konnten sich über den Job in des Sozialarbeiters informieren, gemeinsam trommeln und Kommunikationsformen kennenlernen. 

„Die Kinder hatten viel Spaß beim Ausprobieren und Selbermachen und fühlten sich bei den Dozentinnen und Dozenten wohl“, zieht Karin Homp Bilanz. Auch schwierige Herausforderungen, etwa beim Programmieren, seien mit viel Motivation gemeistert worden. Auch entstünden jedes Jahr neue Freundschaften, so Homp. 

Hintergrundinformationen zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen:

In Deutschland wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogramms seit 2001 jährlich der „Girls'Day" durchgeführt. In vielen Bundesländern wird dieser Tag als „Girls'Day" veranstaltet, um speziell Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren. Niedersachsen hat sich entschlossen, diesen genderorientierten Tag nicht nur als „Girls'Day", sondern als „Zukunftstag für Mädchen und Jungen" zu gestalten. Seit 2010 ist der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Der nächste „Zukunftstag für Mädchen und Jungen" findet am 28. März 2019 statt.

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news-4213 Tue, 24 Apr 2018 09:34:12 +0200 Die LNHF geht neue Wege https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/die-lnhf-geht-neue-wege/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f950444ec827d168b76747b16a23fa27 Jutta Dehoff-Zuch in den Vorstand gewählt Die Landeskonferenz der Niedersächsischen Hochschulfrauenbeauftragten (LNHF) geht fortan neue Wege in der Vorstandszusammenarbeit. Statt wie bisher eine Vorsitzende und zwei Stellvertretungen für den LNHF-Vorstand zu wählen, entschieden sich die Mitglieder der LNHF durch eine Ordnungsänderung auf der jüngsten Vollversammlung für einen paritätischen LNHF-Vorstand, um als politische Interessenvertretung adäquat auf die komplexen gesellschaftlichen und (hochschul-)politischen Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können. Auch im Arbeitsgremium gibt sich die LNHF im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit partizipativere Strukturen, um die Beteiligungsmöglichkeiten aller ihrer Mitglieder gewährleisten zu können.
 
In den neuen Vorstand wählten die Vertreterinnen der niedersächsischen Hochschulen Jutta Dehoff-Zuch (Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Emden/Leer), Brigitte Just (Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Hannover) und Dr. Silvia Lange (Gleichstellungsbeauftragte der Stiftung Universität Hildesheim). Die Schwerpunktthemen der einzelnen Vorstandsfrauen werden demnächst bekanntgegeben. Weiter Informationen gibt es hier
 

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news-4204 Fri, 13 Apr 2018 13:37:31 +0200 Noch mehr grüne Energie auf dem Campus https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/noch-mehr-gruene-energie-auf-dem-campus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1773fa9ee0bfcbe77ab5dcadbd68445c Photovoltaikanlagen an der Hochschule installiert Grüne Technologien werden an der Hochschule Emden/Leer nicht nur in der Theorie vermittelt, sondern auch in der Praxis genutzt. Nachdem bereits seit vielen Jahren eine eigene Windkraftanlage einen Teil der benötigten elektrischen Energie des Hauses liefert, die Beleuchtung auf LED umgestellt und im Dezember 2016 ein Blockheizkraftwerk (BHKW) in Betrieb genommen wurde, sind jetzt zwei Dachseiten eines Gebäudes mit Photovoltaikanlagen (PV) ausgestattet worden.

Insgesamt 40 Kilowatt liefern die neuen Anlagen, die seit heute (Freitag) in Betrieb sind. Damit können pro Jahr rund zehn Haushalte mit elektrischer Energie versorgt werden. „Das Blockheizkraftwerk und die PV-Anlagen ergänzen sich ideal“, erklärt Prof. Dr. Johannes Rolink vom Fachbereich Technik. Soll heißen: Im Sommer leisten die PV-Anlagen tagsüber einen wesentlichen Beitrag zum elektrischen Grundbedarf. In den kalten Wintermonaten ersetzt das BHKW die fehlende Energie. Dadurch allein kann der Bedarf der Hochschule aber nicht gedeckt werden. Insbesondere in den Spitzenlastzeiten muss weiterhin Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. „Der durch die PV-Anlage produzierte Strom wird fast vollständig von der Hochschule selbst verbraucht“, bemerkt Rolink. Ins öffentliche Netz wird so gut wie nichts eingespeist, folglich erwirtschaftet die Hochschule mit den PV-Anlagen auch keine Einnahmen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Denn profitieren sollen andere: die Studierenden. Rolink betreut die Vertiefungsrichtung Regenerative Energien des Studiengangs Elektrotechnik und zudem den Online-Studiengang Regenerative Energien, der im Verbund mit der Jade Hochschule in Wilhelmshaven angeboten wird. „Die Studierenden sollen künftig mit den Messdaten, die uns die Anlagen liefern, arbeiten“, erklärt der Professor. Um das unterschiedliche Einspeiseverhalten von PV-Anlagen zu untersuchen, wurden extra zwei verschiedene Modultypen verwendet. Und auch die bereits im letzten Sommer installierte Wetterstation soll dabei helfen, das Verhalten der Anlagen besser zu erklären.

„Nachdem die Hochschule bereits ein Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen und auf LED-Beleuchtung umgestellt hat, stellt die Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage einen zentralen Baustein im nachhaltigen Energiekonzept der Hochschule dar“, so Manfred Nessen, hauptberuflicher Vizepräsident der Hochschule Emden/Leer.

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news-4203 Thu, 05 Apr 2018 19:00:00 +0200 Deutschlandstipendien an der Hochschule verliehen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/deutschlandstipendien-an-der-hochschule-verliehen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5386b1f4663733f552a9062799d92b40 Regionale Stifter unterstützen Studierende Die Hochschule Emden/Leer hat am Dienstagabend 20 Studierende mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet. Das Stipendium wird an Studierende vergeben, die besonders gute Leistungen, aber auch gesellschaftliches Engagement bewiesen oder Hindernisse auf ihrem Bildungsweg überwunden haben. Sie erhalten ein Jahr lang einen monatlichen Betrag in Höhe von 300 Euro.

Die Hochschule beteiligt sich seit sieben Jahren an dem  bundesweit ausgelobten Förderprogramm, das Studierende mit herausragenden Leistungen und besonderem sozialen Engagement dabei unterstützen soll, sich intensiv ihrer akademischen Ausbildung widmen zu können. Seitdem wurden 129 Stipendien im Wert von rd. 465.000 Euro vergeben. Die Hälfte des Geldes stammt dabei von regionalen Stiftern, die andere Hälfte gibt der Bund dazu.

Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, zeigte sich erfreut darüber, dass die Unternehmen der Region die Hochschule und ihre Studierenden so tatkräftig unterstützen. Insgesamt würden in diesem Jahr für das Deutschlandstipendiums an der Hochschule Emden/Leer rund 72.000 Euro vergeben. „Die Unternehmen sehen die Stipendien auch als Investition, um die Fachkräfte von morgen in der Region zu halten“, so Kreutz während der Verleihungsfeier im Atrium der Kunsthalle Emden. Die Unterstützung zeige sehr deutlich, dass in der Region Unternehmen und Hochschule eng vernetzt seien. Dies bestätigte auch Dr. Georg Göricke, Vorsitzender des Förderkreises der Hochschule in Ostfriesland. „Unternehmer können so potenzielle Fachkräfte kennenlernen und frühzeitig für sich begeistern“, sagte er. „Junge Talente sind unsere stärkste Ressource in unserer Region.“

Folgende Studierende haben das Deutschlandstipendium erhalten: Julia Austen, Tom Budzin, Helen Klompmaker, Janna Marieke Voigt, Sven Twiestmeyer, Liane Leicht, Andrea Walker, Merlinda Selimi, Christin Ideler, Johanna Hermes, Britta Kupris, Svenja-Maleen ten Hove, Dejan Januzovic, Margret Pieper, Christian Weis, Kirsten Plenter, Lena Narawitz, Sandra Wagner, Andreas Rügner, Jann Oltmanns.

Die Stifter in diesem Jahr sind: Arbeitgeberverband für Ostfriesland und Papenburg e.V., Emder Schlepp-Betrieb GmbH, Förderkreis der Hochschule in Ostfriesland e.V., Dr. Georg Göricke, Nautischer Verein zu Emden e.V., Orgadata Software-Dienstleistungen AG, Ostfriesische Volksbank eG, die Rotary Clubs Aurich und Emden, die Sparkasse Emden, die Spedition Jakob Weets e.K., die Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen (SMNW).

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news-4193 Tue, 13 Mar 2018 11:45:07 +0100 Kaffeebecher gesucht! https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kaffeebecher-gesucht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=05378becb917279df0ef76bb855202df Die CampusKulturWerkstatt und der Fairtrade-Steuerungskreis der Hochschule Emden/Leer veranstalten am Mittwoch, 28. März, einen „Bring-your-Cup-Day“. An diesem Tag soll auf Einweg-Kaffeebecher aus der Cafeteria soweit wie möglich verzichtet werden, um Müll zu vermeiden.
Für die Aktion werden noch Becher benötigt! Wer aus alten Beständen noch Porzellan-Kaffeebecher übrig haben sollten, die keine Verwendung mehr finden, kann diese gerne im Lüttje Studi Huus vor der Hochschulmensa abgeben. Mit diesen Bechern möchte die Hochschule für einen Tag ein Alternativangebot zu den To-go-Pappbechern in der Cafeteria des Studentenwerks schaffen.

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news-4188 Mon, 12 Mar 2018 15:03:36 +0100 Antrittsvorlesungen an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/antrittsvorlesungen-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b339ce232b1a8b2f1acbcc20f7572c10 An der Hochschule Emden/Leer ist es Tradition, dass sich neue Professorinnen und Professoren im Rahmen der so genannten Antrittsvorlesungen vorstellen. Am Donnerstag, 22. März, gewähren Prof. Dr. Patrick Felke und Prof. Dr. Thomas Schüning ab 18 Uhr Einblicke in Schwerpunkte ihrer Lehrveranstaltungen. So wird Prof. Dr. Thomas Schüning die „Projektorientierte Lehre am Beispiel Hyperloop“ vorstellen. Darin zeigt er auf, inwiefern Werkstoffauswahl und moderne Fertigungstechnologien mit Lasertechnik im Maschinenbau für die energieeffiziente Nutzung von Produkten zum Einsatz kommen und wie das Team HyperpodX der Hochschule Emden/Leer und der Universität Oldenburg dies konkret bei der Teilnahme am internationalen Hyperloop-Wettbewerb in die Tat umsetzt. Schüning lehrt am Fachbereich Technik mit den Schwerpunkten Werkstoffkunde, Fügetechnik und Lasermaterialbearbeitung.

Prof. Dr. Patrick Felke wird unter dem Titel „Can I Play with Madness“ erklären, was einen großen deutschen Sicherheitsdienst, die Weltwirtschaft, eine Professor für IT-Sicherheit an der Hochschule Emden/Leer und den Titel eines alten Iron Maiden Songs verbindet. Ausgehend von der klassischen Kryptologie werden dabei Entwicklungen und Risiken der IT-Sicherheit vorgestellt. Es wird zudem gezeigt, welche spannenden Herausforderungen und Chancen sich daraus für die Studierenden in diesem Bereich ergeben. Felke ist Professor für IT-Sicherheit und Spezialist auf dem Gebiet Kryptologie. Er war zuvor beim Bundesnachrichtendienst beschäftigt.

Die Antrittsvorlesungen beginnen um 18 Uhr im Gemeindehaus Constantia, Paapsand 25.

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news-4187 Wed, 07 Mar 2018 14:11:40 +0100 Studierende können im „Kluntje“ klettern https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/studierende-koennen-im-kluntje-klettern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eaea24cb12e4bf8004c9f77556818ddd Hochschule kooperiert mit Auricher Boulderhalle Studierende der Hochschule Emden/Leer können seit Kurzem unter günstigen Bedingungen nach Herzenslust klettern: Am Sonnabend haben Vertreter der Hochschule und der Auricher Boulderhalle „Kluntje“ den offiziellen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Beim Bouldern handelt es sich um eine Klettersportart, die sich aus dem englischen Wort boulder (Felsblock) ableitet. Gemeint ist damit das Klettern ohne Sicherheitsseil oder Gurt an Felsblöcken, das jedoch innerhalb einer Halle mit speziell ausgestatte-ten Kletterwänden und in Absprunghöhe praktiziert wird. Die Sportler können dabei verschiedene Schwierigkeitsstufen wählen.

Durch den Kooperationsvertrag zahlen Studierende im der Hochschule einen ermä-ßigten Tagessatz von fünf Euro. Im ehemaligen Ostfrieslandhaus, in dem seit dem vergangenen Sommer geklettert werden kann, könnten so weitere 4700 potenzielle Sportler aktiv sein. „Mit urbanen Trendsportarten wie diesen heben wir uns von anderen Hochschulen und Universitäten ab“, so Hochschul-Vizepräsident Manfred Nessen. Die nächsten Boulderhallen befinden sich in Oldenburg oder Bremen.

Wie Hochschulsport-Koordinator Benjamin Breuer sagte, sei Bouldern als Trendsport bei den jungen Menschen sehr beliebt und fördere zudem die Kommunikation.

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news-2339 Sun, 26 Feb 2017 06:30:00 +0100 Neue Austausch-Studierende in der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/neue-austausch-studierende-in-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=32fbd88d3a8e713709ef363a39622a61 An der Hochschule Emden/Leer sind am Donnerstag die neuen Austausch-Studierenden begrüßt worden. Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken zeigte sich erfreut über die „kulturelle Bereicherung für das Campusleben“ und beglückwünschte die jungen Männer und Frauen zu ihrem Mut, in ein anderes Land zu gehen.

Damit sich die Neuankömmlinge auf dem Campus schnell gut in ihrer neuen Umgebung zurechtfinden, organisiert das International Office der Hochschule in jedem Semester die so genannten Orientierungswochen. Dabei stehen unter anderem vier Deutsch-Intensivkurse, Workshops, aber auch eine Stadtrallye, Museumsbesuche oder Bowling auf dem Programm. In diesem Jahr nehmen 28 Austausch-Studierende daran teil.

„Wir bekommen zum Sommersemester insgesamt rund 50 neue Gast- und Austausch-Studierende, das ist schon eine beträchtliche Zahl“, freute sich Griet Alberts als Koordinatorin für Austauschstudierende vom International Office.  Die meisten von ihnen kommen aus Frankreich. Doch auch Studierende, die außerhalb der EU, beispielswiese in Jordanien, Mexiko, Brasilien oder China leben, sind dabei. Viele von ihnen sind über das Programm ERASMUS nach Emden und Leer gekommen.


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news-2406 Sat, 25 Feb 2017 00:44:00 +0100 Digitalisierung als Chance https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/digitalisierung-als-chance/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bb1761adab30575dee6b634e93b3600c Das Thema „Digitalisierung“ stand am Donnerstag im Mittelpunkt einer Veranstaltung an der Hochschule Emden/Leer zu der die „Initiative Digital“ eingeladen hatte. Im Coram der Hochschule kamen dabei mehr als 130 interessierte Unternehmensvertreter aus der Region zusammen.

Ziel der Organisatoren war es, Anregungen in Bezug auf die Digitalisierung von Betriebsabläufen zu geben und gemeinsam den „digitalen Prozess“ in der Region zu begleiten. „Es ist wichtig, dass die Menschen bei dem Thema mitgenommen werden“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Einen Impulsvortrag hielt Alexander Giorgiadis vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum in Hannover. Mit dem Titel „Wie viel Digitalisierung braucht mein Unternehmen?“  ging er vor allem auf die Bedürfnisse der kleinen und mittelständischen Betriebe ein. Er informierte im Rahmen des Themas Digitalisierung insbesondere über rechtliche Fragestellungen, Ökonomie, Ausbildung und IT-Sicherheit

Im Anschluss präsentierten Vertreter verschiedener Unternehmen aus der Region ihre so genannten „Best Practice“- Beispiele zum Thema „Digitalisierung“. „Innovationen in Unternehmen müssen auch immer von den Mitarbeitern mitgetragen werden“, betonte Prof. Dr. Dirk Schleuter, Lehrender im Fachbereich Wirtschaft an der Hochschule Emden/Leer und Mitglied des Hochschulinstituts für Logistik (HILOG). Daher sei es wichtig, Mitarbeiter in Veränderungsprozesse mit einzubeziehen und sie mit den neuen Methoden vertraut zu machen. Als Beispiel dafür nannte Schleuter die Integration der Mitarbeiter bei Planspielen, wie sie die Hochschule Emden/Leer im „Zentrum für interaktives Lernen“ am Emder Nordkai für Studierende und Externe anbietet. 

Bei einem gemeinsamen Vortrag stellten Henning Wagner von der Firma Orgadata aus Leer und Jörg Enk ein konkretes Beispiel zur effizienten Produktion im digitalen Zeitalter sowie mögliche Potenziale und Fallstricke der Digitalisierung vor. Die Firma Orgadata hat eine spezielle Software-Lösung zur Produktionssteuerung entwickelt. Das Unternehmen Wilken aus Wiesmoor für Elemente- und Wintergartenbau, bei dem Enk beschäftigt ist, gehört zu den ersten Testfirmen, bei denen diese angewendet wird. Das Programm digitalisiert die Fertigung und vernetzt den Informationsfluss zwischen Büro und Werkstatt und anderen Stationen.

Henning Osterkamp war als Vertreter der Firma einfach.effizient aus Oldenburg nach Emden gekommen. Das Unternehmen berät Mittelstand, Handwerk, Dienstleister, Industrie und Existenzgründer bei der Optimierung ihrer betrieblichen Organisation. Im Mittelpunkt steht dabei das Prinzip des lean managements, also die Verbesserung der Arbeitsabläufe, das Vermeiden von Verschwendungen und die Beteiligung aller Mitarbeiter.

Die Veranstaltung bildete den Auftakt einer neuen Reihe zum Thema Digitalisierung. Mitglieder der „Initiative Digital“ sind das Emder Gründungszentrum (EGZ), die Handwerkskammer für Ostfriesland (HWK), die Hochschule Emden/Leer, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK), das IT-Kompetenzzentrum Leer, die Technologietransferagentur Ostfriesland (TTAO), der Wirtschaftsförderkreis Harlingerland und die Zukunft Emden GmbH.

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news-2275 Thu, 09 Feb 2017 10:30:00 +0100 Mehr Frauen in der Wissenschaft halten https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mehr-frauen-in-der-wissenschaft-halten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6c053a30ac686f2955fe5b2063f21b5b fem:talent-Stipendien verliehen. An der Hochschule Emden/Leer haben 18 junge Frauen das fem:talent-Stipendium erhalten. 16 von ihnen nahmen ihre Urkunden am Montag im Senatssaal der Hochschule entgegen. Ziel der besonderen Förderung ist es, Studentinnen und Promovendinnen, die hervorragende Leistungen in Studium oder Beruf erwarten lassen oder erbracht haben, zu unterstützen.

Die  Auszeichnung ist im diesjährigen Durchgang mit insgesamt 75.000 Euro dotiert. „Die Qualität der Bewerbungen war außerordentlich gut, es zeigt, wie viele hochqualifizierte Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen mit der Hochschule Emden/Leer verbunden sind“, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz, der auch Vorsitzender der Auswahlkommission war.

Langfristiges Ziel bei der Vergabe des fem:talent-Stipendiums sei es, die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in Spitzenfunktionen zu erhöhen, wie die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule, Jutta Dehoff-Zuch, sagte. Sie gab am Montag eine Einführung zum Thema „Gleichstellung in der Wissenschaft - Strukturelle Veränderungen durch das Professorinnenprogramm“. Hinter dem Programm verbirgt sich eine von Bund und Ländern ins Leben gerufene Maßnahme, die dazu beitragen soll, mehr Frauen - auch nach der Promotion -  in der Wissenschaft zu halten. Insgesamt wurden dafür  rund 300 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Unter den Stipendiatinnen ist auch Maria Rauschenberger. Die 30-Jährige hat an der Hochschule Emden/Leer zunächst Medientechnik studiert. Nach ihrem Bachelorabschluss folgte der Master im Online-Studiengang Medieninformatik. Momentan arbeitet die Stipendiatin an ihrer Promotion, die eine spezielle Programmanwendung im Bereich der Pädagogik beinhaltet. „Ich möchte mit meiner Arbeit zeigen, dass es möglich ist, eine Lese- oder Rechtschreibschwäche bei Kindern vor deren Eintritt in die Schulzeit zu erkennen“, so die 30-Jährige. Um ihre bisher erlangten Erkenntnisse in der Praxis zu testen, sucht Rauschenberger derzeit nach Probanden (www.mariarauschenberger.com, Maria.Rauschenberger|at|upf.edu).

Das fem:talent-Stipendium ist eine gleichstellungsfördernde Maßnahme der Hochschule Emden/Leer im Rahmen des Professorinnen-Programms II des Bundes und Länder. Die nächste Antragsrunde erfolgt im Wintersemester 2017/18. Die Vergabe der Stipendien steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung aus dem Professorinnenprogramm, dessen Laufzeit 2020 endet.

Mehr Informationen zum fem:talent-Stipendium gibt es hier

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news-2333 Sat, 04 Feb 2017 03:32:00 +0100 Hochschule auf der „Boot“ https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-auf-der-boot/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7aed8d350dde95468964c41eb4646e77 Prof. Kapt. Michael Vahs, Lehrender am Fachbereich Seefahrt der Hochschule Emden/Leer, wird beim Meeressymposium auf der diesjährigen Messe „Boot“ in Düsseldorf am Dienstag, 24. Januar einen Vortrag mit dem Titel „Nachhaltige Boots- und Schiffsantriebe der Zukunft“ halten. Die anschließende Podiumsdiskussion mit namhaften Akteuren aus dem Bereich innovativer und nachhaltiger Boots- und Schiffsantriebe wird ebenfalls von Vahs moderiert. Eingeleitet wird das Symposium durch Prinz Albert von Monaco.
 
Die Messe Boot in Düsseldorf ist eine internationale Schau, bei der rund 1.800 Aussteller aus 60 Ländern ihre Neuheiten, maritimen Produkte und Dienstleistungen präsentieren und dem Besucher einen Überblick über den kompletten Weltmarkt des Yacht- und Wassersports geben. Auch Tauchreviere und Tauchbasen, Tauchsportbekleidung, Ausbildung, Neuheiten aus Unterwasserfotografie und –film werden dort gezeigt.

Vahs ist im Fachbereich Seefahrt unter anderem mit dem Schwerpunkt „Technische Schiffsführung“ betraut und ist zudem mit weiteren Vertretern des Fachbereichs in das deutsch-niederländische Projekt „MariGreen“ (Maritime Innovations in Green Technologies) eingebunden.

Für Besucher der Boot ist der Eintritt frei. Es muss jedoch eine Registrierung auf der Website der Deutschen Meeresstiftung erfolgen.

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news-2257 Fri, 03 Feb 2017 23:50:00 +0100 HEL.PING fördert Praktiker in Ingenieurberufen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hel-ping-foerdert-praktiker-in-ingenieurberufen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd3373c28bf608b15c18e1af0c121b19 Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert sechs Projekte, mit denen die Öffnung der Hochschulen weiter vorangetrieben wird. Eines dieser Projekte wurde von der Hochschule Emden/Leer beantragt: „HEL.PING = Hochschule Emden/Leer für Praktiker in Ingenieurberufen“. Mit diesem Weiterbildungsangebot bekommen Interessierte mit und ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung die Möglichkeit, Online-Weiterbildungskurse berufsbegleitend zu besuchen.

Im Rahmen des vom Wissenschaftsministerium mit 120.000 Euro geförderten Projektes „HEL.PING“ haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Wissen auf Hochschulniveau aufzubauen, ohne an der Hochschule eingeschrieben zu sein. Dafür wählen sie im Rahmen des Weiterbildungsangebots Module aus den Online-Studiengängen Wirtschafts- und Medieninformatik. Um die Besonderheit hervorzuheben, dass viele der Grundlagenfächer aus den beiden Informatikstudiengängen auch auf fast alle Ingenieurstudiengänge an der Hochschule Emden/Leer angerechnet werden können, wurde der Projektname HEL.PING gewählt. Hier findet sich der Schulterschluss zu den MINT-Studiengängen. Die Anrechenbarkeit auf ein späteres Studium ist somit denkbar.

„Zusätzlich haben die Teilnehmer der Weiterbildung die Möglichkeit Fachwissen auf Hochschulniveau zu erlangen und dieses gezielt in ihrem Arbeitsalltag anzuwenden“, freut sich Silke Reblin, Leiterin des Zentrums für Weiterbildung an der Hochschule Emden/Leer über die Projektförderung. „Wir leisten damit einen weiteren Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region“.

Niedersachsen stellt in der zweiten Auswahlrunde des Programms „Öffnung der Hochschulen“ insgesamt rund eine Million Euro zur Verfügung. Damit werden berufsbegleitende Bildungs- und Weiterbildungsangebote an Hochschulen für Studierende der ersten Generation, Angebote zur Unterstützung des Übergangs vom Beruf in die Hochschule, Maßnahmen zur Unterstützung des Hochschulzugangs sowie eine Verbesserung des Beratungsangebotes und des Einstiegs in ein Hochschulstudium unterstützt. Die Förderung setzt sich zusammen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und zusätzlichen Landesmitteln. Die antragstellenden Einrichtungen steuern insgesamt selbst noch einmal rund 340.000 Euro bei.

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news-2379 Thu, 02 Feb 2017 03:52:00 +0100 Studierende bauen Wärmeübertrager https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/studierende-bauen-waermeuebertrager/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=024e90b333d1424b4fad1a0145932f50 Die Erstsemester des Studiengangs Energieeffizienz haben sich zum Semesterende einer besonderen Herausforderung gestellt. Es galt, mit kleinem Budget aus einfachen Materialien einen Wärmeübertrager selbst zu konstruieren.

Wärmeübertrager die in der Haustechnik eingesetzt werden, sind  kleine Boxen, in denen verbrauchte Luft entlang von Platten an frischer Luft vorbeigeführt wird. So wird Wärme aus der Abluft zurückgewonnen, ohne die Frischluft mit der verbrauchten Abluft zu vermischen. Auf diese Weise lassen sich vor allem in der kalten Jahreszeit viele Kilowattstunden wertvolle Heizenergie einsparen.
 
Drei Gruppen traten mit unterschiedlichen Bauarten gegeneinander an, um den besten Wärmewirkungsgrad zu erreichen. Verglichen wurden ebenfalls die Parameter Druckverlust und Dichtheit. Nach einigem Sägen, Feilen und Abdichten passten alle Prototypen in den Testkanal.

Den Vergleich mit serienmäßig hergestellten Wärmetauschern brauchen diese nicht zu scheuen: Bis zu 66 Prozent Wirkungsgrad wurden erreicht - und das bei sehr geringem Druckverlust. Die Prototypen kommen damit serienmäßig hergestellten Wärmeübertragern sehr nahe. Auch in Design & Gestaltung gab es innovative Varianten – diese Kategorien werden allerdings bisher nicht in die Wertung mit aufgenommen.

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news-2308 Sat, 28 Jan 2017 02:33:00 +0100 Ferienbetreuung an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ferienbetreuung-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d01aab4ea062cd03803b381204c779e5 Auch in diesem Jahr bietet die Hochschule Emden/Leer gemeinsam mit der Stadt Emden während der Sommerferien eine Kinderbetreuung in den Kalenderwochen 25 bis 28 an. Anmeldungen nimmt die Stadt Emden ab Donnerstag, 26. Januar, von 9 bis 17 Uhr und an den darauffolgenden Tagen von 8 bis 12 Uhr unter Telefon 04921- 87 17 57 entgegen. Aufgrund von Umbaumaßnahmen an der Hochschule wird die Betreuung diesmal in den nahegelegenen Constantia-Treff, Möwen-steert 19, verlegt.

Die Ferienbetreuung an der Hochschule wird jährlich in Kooperation mit der Stadt Emden sowie der agilio gGmbH angeboten und ist eine familienfreundliche Maßnahme der Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer.

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news-2388 Thu, 05 Jan 2017 00:01:00 +0100 Neues Bewerbungsportal für Studieninteressierte https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/neues-bewerbungsportal-fuer-studieninteressierte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5603bcea65cd02b49e1e6c16c6f1567f Wer sich für ein Studium an der Hochschule Emden/Leer bewerben möchte, nutzt dafür ab sofort das neue Online-Portal. Durch die Aktualisierung der Hochschul-Software in einzelnen Schritten können Studieninteressierte ihre Bewerbung nun auf kurzem Weg direkt über die Internetseite der Hochschule vornehmen. Das Besondere: Jeder Nutzer erhält dadurch sein eigenes Profil, in dem er den Stand seiner Bewerbung und Bescheide über Zu- oder Absagen unmittelbar einsehen und sich direkt zurückmelden kann.

Mit der Umstellung auf das neue System sind Bewerbungen nur noch online möglich, wie Kerstin Janßen vom Immatrikulations- und Prüfungsamt erklärte. Bisher sei das Bewerbungsverfahren sowohl online als auch schriftlich erfolgt. Auch die Benachrichtigungen erfolgten auf dem Postweg. Nun erhalten Bewerber eine E-Mail, die sie über neue Benachrichtigungen in Ihrem Portal-Postfach informiert. „Wir haben auf dem neuen Weg bereits Bewerbungen für Studiengänge aus allen Fachbereichen erhalten“, so Janßen. „Für die Studierenden wird es so viel übersichtlicher“, so Heike Riemann, Leiterin des Immatrikulations- und Prüfungsamtes, die die Umstellung auf die neue Software maßgeblich betreut und auf den Weg gebracht hat.

Für die Umstellung auf das neue System wird die bisher genutzte Software des Hauses schrittweise abgelöst, wie Günter Müller, Leiter des Hochschulrechenzentrums, erklärte. Die Online-Bewerbung sei ein erster Schritt. In den kommenden Jahren sollen weitere Module hinzukommen, darunter die Prüfungsanmeldungen, Leistungsscheinnachweise und die Stammdatenerfassung.

„Mit dieser neuen Möglichkeit haben wir nun eine durchgängige und moderne Weboberfläche geschaffen“, so Müller.


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news-2391 Wed, 04 Jan 2017 03:19:00 +0100 Eine Perspektive für junge Arbeitlsose https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/eine-perspektive-fuer-junge-arbeitlsose/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ba928371e2800db6bd62321b32f2bae4 Im Sommer 2015 ist das Projekt „Horisontti“ gestartet, das junge und schwer vermittelbare Arbeitslose dabei unterstützen soll, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Neben der LeeWerk Wisa GmbH und dem Europahaus Aurich als Träger  ist auch der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Emden/Leer beteiligt. Im vergangenen Monat waren zwei Studierende in Marseille, um dort im Rahmen Ihres Projektes im Projektfeld „Gut aufwachsen in Ostfriesland“ einige „Horisontti“-Teilnehmer zu betreuen.

„Das Projekt läuft noch bis zum Jahr 2019, doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es durchaus Potenzial hat“, sagte Prof. Dr. Martin Stummbaum. Unter seiner Federführung ist der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit in das Projekt involviert. Horisontti  ist finnisch und bedeutet „Horizont“. Das Projekt beinhaltet unter anderem ein achtwöchiges Praktikum im Ausland für die arbeitslosen Teilnehmer. Diese leben während des achtwöchigen Auslandsaufenthaltes in Wohngemeinschaften. Als wir vor Ort waren, konnten wir in freien Zimmern in einer der WGs übernachten. Ziel für die Studierenden war es, das Setting und die Arbeit der Sozialpädagogen und Sozialarbeiter vor Ort kennenzulernen. „Wir konnten einen guten Eindruck über die Gegebenheiten des Projekts im Ausland gewinnen, beispielsweise darüber, wie die Teilnehmer leben und wie sie sich vor Ort entwickeln können“, so die Studierende Pia Fischer. Unter anderem habe man  auch eine deutsche Sozialarbeiterin besucht, die nach Frankreich ausgewandert ist und in einem Vorort von Marseille speziell für junge erwerbslose Menschen tätig ist.

„Projekte wie diese zeigen, dass Soziale Arbeit nicht nur national erfolgt, sondern zunehmend auch europäisch und auch international“, so Stummbaum. Horisontti biete eine erste und ausbaufähige Perspektive für Studierende der Sozialen Arbeit, auch internationaler zu studieren.

Die Teilnehmer absolvieren ein interkulturelles Training, machen Sprachkurse und arbeiten beispielsweise in Jugendzentren oder Schulküchen. Der Bund unterstützt das Projekt mit insgesamt rund 1,3 Millionen Euro. Knapp 100 Erwerbslose sollen davon profitieren.

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news-2390 Mon, 02 Jan 2017 02:40:00 +0100 Ostfriesischer Tee und arabische Wasserpfeifen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ostfriesischer-tee-und-arabische-wasserpfeifen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=047a1f73b248bc417c9796eb1692fb3c Workshop zur interkulturellen Verständigung
Wasserpfeifen gehören zu Syrien wie Tee zu Ostfriesland – mit diesen und weiteren Annahmen und Bräuchen haben sich die Teilnehmer eines Workshops zur interkulturellen Verständigung und Konfliktprävention an der Hochschule Emden/Leer beschäftigt.  Eingebunden war dieser in die Lehrveranstaltung „Methodik und Diagnostik in der Arbeit mit Menschen mit Fluchthintergrund“ mit der Mediatorin Kirsten Rusert und Prof. Dr. Martin Stummbaum. Im Mittelpunkt standen dabei das gegenseitige Verstehen und das Vorbeugen möglicher interkultureller Konflikte.

Studierende der Sozialen Arbeit griffen im Verlauf der Veranstaltung mit Ergänzungshörern, etwa aus Syrien, dem Iran und Irak, sowie mit Teilnehmern eines Deutsch-Intensivkurses für höherqualifizierte geflüchtete Menschen an der Hochschule Emden/Leer, unterschiedliche Beispiele aus dem Alltag auf. Lehrveranstaltung und der Workshop waren inspiriert vom "Grünen Netz der Mediation in der Flüchtlingsbewegung" einer deutschlandweiten Initiative engagierter Wissenschaftler.  Umgesetzt wurde das vielschichtige Programm in Kooperation mit dem  Research and Counselling Centre for Refugees (RCCR) unter der Leitung von Prof. Dr. Eric Mührel, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer sowie unter Mitwirkung von Michael Albe, Christian Linka von der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen sowie Birte Engelberts von der Hochschule Emden/Leer.  

Die Ergebnisse des Workshops bilden laut Stummbaum eine wichtige Basis für weitere Projekte sowie das gemeinsame Studieren von Menschen mit und ohne Fluchthintergrund.  






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news-2361 Mon, 26 Dec 2016 06:12:00 +0100 Hochschule erhält Fairtrade-Auszeichnung https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-erhaelt-fairtrade-auszeichnung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0cda11c15e27d9c8b0f0c5a31938e74c Ehrenbotschafter übergab Urkunde in Emden / Bundesweit unter den Top 10

Die Hochschule Emden/Leer ist am Dienstag offiziell als „Fairtrade-University“ ausgezeichnet worden. Eine entsprechende Urkunde wurde am Nachmittag im Senatssaal von Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz an Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz und die Fairtrade-Steuerungsgruppe der Hochschule überreicht. Holz ist unter anderem Mitbegründer des Vereins TransFair und der Initiative Eine Welt Netz NRW.

„Damit sind wir die zweite Hochschule in Niedersachsen, die diese Auszeichnung bekommen hat“, zeigte sich Dr. Sarah Tapp, zuständig für das Hochschulmarketing und Sprecherin der Steuerungsgruppe, erfreut. Bundesweit gesehen ist die Hochschule Emden/Leer die 9. Hochschule mit dieser Auszeichnung und damit unter den Top 10. Im Oktober vergangenen Jahres hatte bereits die Stadt Emden den Titel „Fairtrade-Stadt“ erhalten und in Kooperation mit der Hochschule eine thematisch passende Vortragsveranstaltung angeboten. Seitens der Stadt war am Dienstag die Emder Bürgermeisterin Andrea Risius zur Auszeichnung gekommen.

Zu den nachhaltigen Aktivitäten der Hochschule gehört unter anderem, dass bei offiziellen Veranstaltungen des Hauses mindestens zwei Fairtrade-Produkte angeboten werden, ebenso in mindestens der Hälfte der gastronomischen Betriebe und in den Automaten auf dem Campus. Weiterhin gibt es pro Quartal eine thematisch passende Veranstaltung, wie etwa den Spendenlauf oder öffentliche Vorträge. Auch weiterhin wolle man das Thema Nachhaltigkeit an der Hochschule ausbauen, erklärte Tapp. Grundlage dafür sei die im vergangenen Jahr verabschiedete Agenda der Vereinten Nationen, die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung enthält.

„Diese Auszeichnung fügt sich ganz wunderbar in unser Leitbild ein, das unter anderem die Förderung einer nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung beinhaltet“, erklärte Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, bei der Auszeichnung im Senatssaal. Als Institution wolle man dazu beitragen, die Idee der Nachhaltigkeit in der Region zu verankern.

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news-2329 Thu, 22 Dec 2016 00:56:00 +0100 Hochschule unterstützt Projekt zur Energiespeicherung https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-unterstuetzt-projekt-zur-energiespeicherung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bc81b2635b1acdde7bd6c0af3b90518f Kick-Off-Veranstaltung in Werlte

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind ein wichtiger Bestandteil des Leitbildes der Hochschule Emden/Leer. Neben der Entwicklung der Dachmarke greentech OSTFRIESLAND wird dies auch in den Forschungsaktivitäten der Fachbereiche sichtbar. Zur Präsentation eines neuen, innovativen Teilprojekts ist die Hochschule jetzt zu Gast im niederländischen Werlte gewesen.

Innnovative Produkte für die Speicherung nachhaltig erzeugter Energien auf den Weg bringen – das ist das Ziel des im Frühjahr gestarteten Projektes „Power to fleX“. An dem Programm, das von der Europäischen Union und Interreg VA Deutschland/Nederland mit mehr als drei Millionen Euro gefördert wird, ist neben 17 weiteren Partnern auch die Hochschule Emden/Leer beteiligt: Am Mittwoch stellten Mitarbeiter des Hochschul-Instituts EUTEC ihren Beitrag, das Arbeitspaket „Meso-Power 2X“, während der Kick-off Veranstaltung in Werlte vor.

Mit „Power to fleX“ wollen die Initiatoren in den kommenden drei Jahren Anreize für kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region schaffen, Konzepte zu entwickeln, bei denen Wärme oder Gas (Methan)/Flüssigkeit(Methanol) gespeichert werden kann. Zu diesem Zweck bauen die beteiligten Partner aus der Grenzregion zwischen Deutschland und den Niederlanden drei Versuchsanlagen, die das Stromnetz auf intelligente Weise ausgleichen sollen: Eine auf Einzelhaushalte oder kleine Betriebe ausgerichtete Mikro-P2Flex-Versuchsanlage (Flex bedeutet, dass Wärme und Gas gespeichert wird), eine Wasserstofftankstelle für die Partner-Stadt Groningen und eine Versuchsanlage im Meso-Maßstab.

Das letztgenannte Teilprojekt wird von der Hochschule Emden/Leer koordiniert. Es umfasst die Entwicklung, Erprobung und den Bau eines Power-2-Flex Demonstrationsmodells für den Maßstab eines mittelständischen Betriebs und wurde in Werlte von Prof. Dr. Sven Steinigeweg, Kathrin Brahms und Dr. Piotr Biernacki von der Hochschule Emden/Leer vorgestellt. Genutzt wurden für das Teilprojekt „Meso-Power 2X“ unter anderem die Ergebnisse des bereits abgeschlossenen Hochschul-Projekts „Kommunale Kläranlagen als Energiespeicher“, bei dem Wasserstoff mit Hilfe von Kohlendioxid aus den Faultürmen eines Klärwerks in Methan umgewandelt wird, welches als künstliches Erdgas speicherbar ist. In der von der Hochschule betreuten Versuchsanlage soll außerdem die angepasste Nutzung eines Elektrolyseurs durch die Verknüpfung mit bestehenden, aber für diesen Zweck optimierten Technologien wie z.B. Wärmepumpen untersucht werden.


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news-2354 Wed, 21 Dec 2016 15:30:00 +0100 Ein großer Schatz für die Gesellschaft https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ein-grosser-schatz-fuer-die-gesellschaft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=369df3814671ab12b9114610a1aed99a Ehrenamtliches Engagement für Deutschlandstipendiaten selbstverständlich Ob Naturschutz, Sport, soziales oder politisches Engagement: Jährlich am 5. Dezember würdigt der „Internationale Tag des Ehrenamtes“ die Millionen freiwilligen Helfer weltweit, die durch ihr Engagement in den verschiedensten Bereichen einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Für viele der Deutschlandstipendiaten der Hochschule Emden/Leer ist ihr Ehrenamt Ehrensache: Die jungen Talente zählen nicht nur zu den Besten ihres Fachs, sondern sie setzen sich neben ihrem Studium auch für das Gemeinwesen ein.

Deutschlandstipendiaten geben in ihrer Freizeit Sprachunterricht für Geflüchtete, gestalten Ferienprogramme für Kinder oder organisieren Sportkurse. Sie rufen eigene Initiativen ins Leben oder sind für gemeinnützige Organisationen tätig. Diese Leistung erkennen der Bund, private Förderer und die teilnehmenden Hochschulen gemeinsam mit dem Deutschlandstipendium an. Denn neben hervorragenden Noten wird bei der Vergabe auch der persönliche Einsatz berücksichtigt – wie etwa die Ausübung eines Ehrenamts. Eine Umfrage zeigt, dass sich 2014 bundesweit rund Dreiviertel aller Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten engagierten. Neben der finanziellen Unterstützung eröffnet die Förderung den Studierenden Freiräume, die viele von ihnen nutzen, um sich für gesellschaftliche Belange einzusetzen.

So wie Margarethe Francovich-Gerhardt, die im fünften Semester Soziale Arbeit an der Hochschule Emden/Leer studiert. Die 38-Jährige engagiert sich in ihrer Freizeit unter anderem in der Schule ihres Sohnes und in einem Alten- und Wohnzentrum. „Ich bin  einem Umfeld aufgewachsen, wo man auf gegenseitige Hilfe angewiesen war. Daher war es für immer selbstverständlich anderen zu helfen“, sagt Francovich-Gerhardt. Das Deutschlandstipendium sei für sie wiederum eine großartige Unterstützung, für die sie gern auch etwas an die Gesellschaft zurückgebe.

Über das Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium ist das bis heute größte öffentlich-private Stipendienprogramm in Deutschland und fördert junge Talente an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen. Studierende aller Fachbereiche erhalten einkommensunabhängig 300 Euro im Monat. Das Besondere: 150 Euro tragen private Förderer wie Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen. Die andere Hälfte steuert der Bund bei. Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten zählen zu den Besten ihres Fachs, engagieren sich ehrenamtlich oder haben sich ihren Weg an die Hochschule erkämpft. 2015 konnten bundesweit 24.300 Studierende gefördert werden. Weitere Informationen unter: www.deutschlandstipendium.de.

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news-2335 Wed, 21 Dec 2016 05:46:00 +0100 Projekt GAST an der Hochschule gestartet https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/projekt-gast-an-der-hochschule-gestartet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bfed905f9b53a11f9684b6abe7ea70be Professionelle Zuständigkeiten in der schulischen Zusammenarbeit

Das gemeinsames Forschungsprojekt der Universität Göttingen, der Hochschule Emden/Leer und der Universität Frankfurt  mit dem Titel „GAST – Vom Ganzen und der Summe seiner Teile“ untersucht die Zusammenarbeit von Lehrkräften, Sozial- und Sonderpädagogen an Ganztagsschulen in Niedersachen. Beantragt wurde das Projekt von Prof. Dr. Katharina Kunze (Georg-August-Universität Göttingen) in Kooperation mit Prof. Dr. Sylke Bartmann (Emden) und Prof. Dr. Mirja Silkenbeumer (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt).

Die Zusammensetzung des Projektteams spiegelt gleichzeitig die verschiedenen Professionen schulischer Zusammenarbeit wider. Die Kooperation der drei Wissenschaftlerinnen, so betonen alle drei, ist keine formale, sondern „wir gehen diese Kooperation auch ein, weil wir darin eine ausgezeichnete Möglichkeit sehen, die Synergien unserer Forschungsperspektiven und -bezüge fruchtbar zu machen und Diskurse und Perspektiven, die derzeit oft nebeneinander her laufen, produktiv aufeinander zu beziehen“.

Im Rahmen des Projektes GAST wird untersucht, welche Ordnungen des Mit-, Ne-ben- und/oder Gegeneinanders pädagogischer Zuständigkeiten möglich sind. Basis der Analysen sind unter anderem Arbeitsgruppensitzungen und Fallkonferenzen an zwei Integrierten Gesamtschulen, an denen möglichst viele der genannten Berufs-gruppen beteiligt sind. Im Fokus der Untersuchung steht die Frage, wie sich die Ak-teure selbst positionieren und welche Modelle bezüglich der Zuständigkeit sich dabei herausbilden.

Ziel ist es zum einen erweiterte Einsichten über Voraussetzungen, Potentiale und Probleme der multiprofessionellen Zusammenarbeit zu gewinnen. Zum anderen wird der Frage nachgegangen, wie sich die Handlungsbereiche und Tätigkeiten der pädagogischen Berufe unter neuen Rahmenbedingungen entwickeln.

Das Projekt wird von ProNiedersachsen gefördert. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre.

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news-2334 Wed, 21 Dec 2016 05:26:00 +0100 Von der Ruderbank auf den Bürostuhl https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/von-der-ruderbank-auf-den-buerostuhl/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9bfe48292a1fcdfa7368b70261e3f1a3 Hochschule bietet Sport als Ausgleich zur Arbeit an

Gute Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz machen sich bezahlt. Dies ist auch in den Unternehmen angekommen. Die Hochschule Emden/Leer geht mit gutem Beispiel voran: Seit einiger Zeit können Beschäftigte des Hauses an verschiedenen Sportangeboten teilnehmen – und bekommen dafür Arbeitszeit gutgeschrieben.

Fünf Grad Außentemperatur, die Morgendämmerung und leichte Nebelschwaden liegen über dem Emder Wall. Heute fährt Anke Uschner nicht direkt ins Büro, sie gönnt sich eine Auszeit. Diese hat mit Ruhe jedoch nicht viel zu tun: Wenn Uschner ihre 45-minütige Tour auf dem Stadtgraben hinter sich hat, die Sonne aufgegangen ist und sie zur Arbeit fährt, sitzt, spürt sie jeden Knochen, fühlt sich aber auch „richtig gut“, sagt sie. Seit ein paar Wochen sitzt die Verwaltungsmitarbeiterin gemeinsam mit anderen Kollegen aus der Hochschule an jedem Donnerstagmorgen in einem Drachenboot und schwingt das Paddel. „Muskelkater habe ich trotzdem noch jedes Mal“, sagt sie und lacht.

Übungsleiter beim Drachenboot-Training sind die Hochschulmitarbeiter Andre Schneke und Inken Thiele. Die Sportart fördere nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, betont Schneke: Das richtige Paddeln stärke zudem sowohl die Schultern als auch den Rücken, was einen guten Ausgleich zu der täglichen Büroarbeit bilde. Wenn das Wetter eine „echte“ Fahrt nicht zulässt, wird am Ergometer im Ruderverein oder im Paddelkasten, einer Konstruktion aus miteinander verschweißten Aluminiumwannen, trainiert.

Beschwingt geht es derweil im NIA-Workshop mit Trainerin Silke van Dyken vom Integrierten Sportverein zu. Nia kombiniert Elemente aus den Sparten Tanz, Kampfsport und so genannten heilenden Bewegungsformen. Dass es an der Hochschule angeboten wird, freut Sabine Porsch ungemein. Die Mitarbeiterin aus der Personalabteilung hat bereits vor einiger Zeit ihre Leidenschaft für die abwechslungsreiche Sportart entdeckt. „Ich mag NIA sehr gerne, weil es eine vielfältige Mischung an Bewegung ist und mir der tänzerische Teil viel Spaß macht“, sagt sie. Gerade die sitzende Tätigkeit im Job und die  daraus resultierenden Verspannungen würden so mit Spaß an der Sache abgebaut.

Wer Spaß am Kampfsport hat, kann außerdem seit einiger Zeit auch Karate an der Hochschule lernen. Professor Dr. Gerd von Cölln bietet in Kooperation mit dem Sportivo Emden erstmals einen Kurs für Mitarbeiter an. „Im Vordergrund stehen hierbei vor allem die Verbesserung der Beweglichkeit und Balance sowie die allgemeine Stärkung des Körpers“, so von Cölln. Dass Karate daneben auch noch Spaß mache, sei den Teilnehmern deutlich anzumerken.

 „Mitarbeiter im Office-Job verbringen im Laufe ihres Berufslebens durchschnittlich  etwa 80.000 Stunden am Schreibtisch. Mit den Angeboten der Hochschule wollen wir daher mehr Bewegung in den Berufsalltag bringen“, so Manfred Nessen, hauptberuflicher Vizepräsident der Hochschule Emden/Leer. „Damit beabsichtigen wir nicht nur, die gesundheitlichen Aspekte in den Fokus zu nehmen, sondern auch die Identifikation zur Hochschule und den Zusammenhalt in der Mitarbeiterschaft zu stärken.“

Bei manchen Kursen gibt es für die Mitarbeiter noch einen zusätzlichen Ansporn: So nimmt das Drachenboot-Team der Hochschule auch an Wettbewerben wie der Emder Hafenmeile oder der Langstreckenregatta „Emden Rund“ teil. „Unser nächstes Ziel ist die Ergometer-Regatta im Februar“, so Andre Schneke.

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news-2327 Mon, 19 Dec 2016 00:28:00 +0100 DAAD-Preis für Ecem Evcim https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/daad-preis-fuer-ecem-evcim/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=700ebe25c1a72cf251e274872890abbe Ehrungen beim Internationalen Abend an der Hochschule

Für ihre herausragenden akademischen Leistungen und ihr soziales Engagement ist die türkische Studentin Ecem Evcim am Mittwoch an der Hochschule Emden/Leer mit dem DAAD-Preis 2016 ausgezeichnet worden. Die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), gefördert durch das Auswärtige Amt, wurde der 26-Jährigen im Rahmen des Internationalen Abends im Coram der Hochschule von Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken verliehen.

Als weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern vergibt der DAAD einmal pro Jahr einen Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen. Dadurch soll nicht nur das außergewöhnliche Engagement gewürdigt werden. Auch der größeren Öffentlichkeit solle die Bereicherung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verdeutlicht werden, betonte Katja Hakkarainen, stellvertretende Leiterin des International Office der Hochschule. Die diesjährige Preisträgerin Ecem Evcim belegt seit dem Wintersemester 2015/16 den Masterstudiengang „Business Management“ an der Hochschule Emden/Leer. „Sie zeigt sich als hervorragende Studentin mit sehr guten fachlichen Leistungen, mit viel Engagement im Studium sowie mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen“, so Prof. Dr. Heike Nolte, die Evcim für den DAAD-Preis vorgeschlagen hatte. So unterstützt Evcim beispielsweise Geflüchtete in Behördenangelegenheiten, etwa bei Übersetzungen.

Neben der Verleihung des DAAD-Preises standen am Mittwoch noch weitere Auszeichnungen auf dem Programm: Auch die Buddys und studentischen Paten der Hochschule wurden für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. Buddys begleiten internationale Studierende in ihrem ersten Studiensemester an der Hochschule Emden/Leer. Studentische Paten betreuen Ergänzungshörer, also geflüchtete Menschen mit akademischem Hintergrund, die in Emden ein Schnupperstudium absolvieren. „Damit unterstützen sowohl Buddys als auch Paten die erfolgreiche Integration der internationalen Studierenden und Ergänzungshörer am Hochschulstandort und tragen zur gelebten Internationalität der Hochschule Emden/Leer bei“, betonten Inger Zychla vom International Office und Katharina Michel vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.

Der Internationale Abend im Coram bildete den Abschluss zum dritten Internationalen Tag an der Hochschule, bei dem sich die Studierenden bei Vorträgen, Workshops und Schnupper-Sprachkursen über Studienmöglichkeiten und Praktika im Ausland informieren konnten.

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news-2318 Sun, 18 Dec 2016 00:59:00 +0100 Präsident in Vorstand der LHK gewählt https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/praesident-in-vorstand-der-lhk-gewaehlt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f00984960f7473854bc8a2780388d570 Beschluss bei Plenarsitzung im November

Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, ist neues Vorstandsmitglied der Landeshochschulkonferenz (LHK) Niedersachsen. Er wurde bei der Plenarsitzung des Gremiums in der vergangenen Woche in Göttingen gewählt.  Kreutz löst damit Prof. Dr. Christiane Dienel, Präsidentin der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holz-minden/Göttingen (HAWK) ab, deren Amtszeit zum 31. Dezember dieses Jahres endet.

In der Landeshochschulkonferenz (LHK) Niedersachsen wirken die 21 Mitgliedshochschulen Niedersachsens zusammen und nehmen ihre gemeinsamen Interessen in Bezug auf Lehre, Studium und Forschung in der Hochschulpolitik sowie in der Öffentlichkeit wahr. Sie ist zudem Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Im Plenum – der Vollversammlung aller Mitgliedshochschulen – und in Arbeitsgruppen erarbeitet sie Positionen und Stellungnahmen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen. Die Hochschulen werden in der Landeshochschulkonferenz durch ihre Präsidenten vertreten.

Der Vorstand der Landeshochschulkonferenz ist Gesprächs- und Verhandlungspartner für das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) zu hochschulpolitischen Themen und Entscheidungen. Kreutz bedankte sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und die damit verbundene Anerkennung seiner Arbeit in der und für die Hochschule Emden/Leer. Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Stiftung Universität Hildesheim, wurde für eine weitere Amtszeit als Vorsitzender des Gremiums bestätigt.  Auch die anderen Mitglieder des bisherigen Vorstandes, Professorin Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen und Professorin Dr. Susanne Rode-Breymann, Präsidentin der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Professor wurden wiedergewählt. Die neue Amtszeit des Vorsitzenden und der Vorstandsmitglieder beginnt am 1. Januar 2017.

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news-2303 Fri, 16 Dec 2016 00:16:00 +0100 Effiziente Gesprächsführung lernen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/effiziente-gespraechsfuehrung-lernen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c400249e12717fccf941c9749e04fe32 Publikation von Kirsten Rusert verweist auf den Nutzen mediativer Elemente

Kirsten Rusert, Koordinatorin für die Qualitätsoffensive Lehre in Niedersachsen an der Hochschule Emden/Leer, hat ein Buch mit dem Titel „Der Kundenberater als Mediator - Effiziente Gesprächsführung durch die Einbeziehung mediativer Elemente“ herausgegeben.

Wie in jedem Gebiet menschlicher Interaktionen gibt es auch im Bereich Kundenbetreuung Konflikte. Kontakte mit verärgerten Kunden gehören zum Tagesgeschäft und werden in Trainings mit Kundenberatern als anspruchsvoll geschildert. In diesen Situationen kann der kundenorientierte Einsatz mediativer Kommunikationstechniken entlasten und zu positiv empfundenen Gesprächsergebnissen beitragen.

Neben einer wissenschaftlich hergeleiteten und praktisch orientierten Gesprächsstruktur für Beschwerdegespräche enthält die Publikation zahlreiche Trainingstipps zum gesundheitsfördernden Umgang mit schwierigen Situationen in der Kundenbetreuung. Das zugrunde liegende Konzept der betrieblichen Gesundheitsförderung wurde als Maßnahme nach §20 b Sozialgesetzbuch V anerkannt.

Das Buch ist im Handel unter der ISBN 978-3-658-15855-2 erhältlich.

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news-2304 Thu, 15 Dec 2016 00:21:00 +0100 Digitalisierung in der Sozialen Arbeit https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/digitalisierung-in-der-sozialen-arbeit/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=17ea7cdecf97720e88a50d096cab4e06 Studierende organisierten Tagung
 
Bei einer Tagung des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit ist am Mittwoch im Coram der Hochschule Emden/Leer über das Thema „Soziale Arbeit 4.0 – Wie viel Digitales verträgt Soziales?“ diskutiert worden. Studierende des dritten Semesters aus dem Masterstudiengang „Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion“ hatten die Veranstaltung in Eigenregie geplant und umgesetzt.

Welche gesellschaftlichen Auswirkungen die Digitalisierung in bestimmten Bereichen hat, wurde am Nachmittag von verschiedenen Referenten exemplarisch dargelegt.  Prof. Dr. Eric Mührel, Vizepräsident für Forschung und Lehre an der Hochschule und Lehrender am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, betonte am Rande seiner Begrüßung, dass es nicht nur um die sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen in der Digitalisierung der Wirtschaft gehe, sondern auch darum, dass sich Soziales und Gesellschaft selbst durch die Digitalisierung weitreichend verändern könnten.

Wie wichtig Bildung gerade in der Welt der digitalen Medien geworden sei, habe erst kürzlich der Ausgang des Präsidentschafts-Wahlkampfs in den USA gezeigt, so Mührel. So hätten die Wahlversprechen Trumps zu einem Großteil bei genau jener Gruppe gefruchtet, die die Digitalisierung wahrscheinlich vom Arbeitsmarkt freisetzen werde.

Über „Mediatisierungsphänomene in der Sozialen Arbeit“ sprach Christian Helbig von der Technischen Hochschule in Köln. Anschließend standen verschiedene Workshops auf dem Programm: Unter dem Titel „Die Mensch-App“ sprach Michael Brendel vom Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen mit den Teilnehmern darüber, wie Internet und Smartphone unsere Wirklichkeit verändern. Die „Medienbezogene Professionalisierung in der Sozialen Arbeit“ stand bei Christian Helbig auf der Tagesordnung. Wilfried Nodes vom Forum Sozial aus Langenbrettach bot einen Workshop zum Thema „Soziale Arbeit 4.0 - Soziale Medien als Chance für gemeinsames Engagement“ an. Mührel dankte im Anschluss dem Organisationsteam für die professionelle Umsetzung der Planungsarbeit.

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news-2290 Mon, 12 Dec 2016 02:55:00 +0100 Mehr Transparenz bei der Entstehung eines Produkts https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mehr-transparenz-bei-der-entstehung-eines-produkts/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5dcd843bd1b6c9ce1075dbdea8bfceab Hochschule baut Fertigungszelle für Firma Transfact

Kunden, die ein individuelles Produkt in Auftrag geben, sollen dessen Fertigungsschritte live mitverfolgen können – dies ist das Ziel eines neuen Projektes, das die Firma Transfact aus Dortmund mit Hilfe der Hochschule Emden/Leer umsetzen möchte. Dafür soll in Emden eine so genannte Fertigungszelle gebaut werden, die nach Industrie 4.0-Standard, also der Verbindung industrieller Fertigung mit moderner Informations-, Kommunikations- und Automatisierungstechnik, realisiert wird.

Eingebunden in das Vorhaben der Firma Transfact ist ein Team um die Professoren Armando Walter Colombo und Agnes Pechmann, dem sowohl Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Hochschule als auch Mitarbeiter der Firma Transfact angehören. Geplant ist, einen so genannten Showroom aufzubauen, der im kommenden Jahr bei verschiedenen Veranstaltungen und Fachkonferenzen an der Hochschule und später in China präsentiert werden soll. Kunden können dabei bestimmte Produkte auswählen und individualisieren, die anschließend in verschiedenen Modulen vollautomatisch, gesteuert vom Transfact-System, gefertigt und von einem Roboter bedient werden. Per Tablet oder Smart-Phone kann der Kunde  währenddessen auch Einblick in den Fertigungsprozess seines Produkts genommen nehmen.

„Wir machen einen großen Schritt durch die horizontale und vertikale Integration von Daten verschiedener operativer Prozesse und IT-Systeme“, betonen Prof. Dr. Agnes Pechmann und Prof. Dr. Armando Walter Colombo vom Fachbereich Technik. Dies mache Produktions- und Management-Prozesse sehr viel transparenter, was sowohl dem Auftraggeber als auch dem Kunden entgegenkomme. In den vergangenen Wochen wurde ein passendes Konzept erarbeitet, das sowohl die benötigten Arbeitsschritte als auch den finanziellen Umfang darlegt. Die Umsetzung soll in den nächsten acht Monaten erfolgen. Wenn alles ideal verläuft, ist sogar ein erster Live Test beim Tag der offenen Tür der Hochschule im Juni 2017 möglich.


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news-2282 Sat, 10 Dec 2016 03:36:00 +0100 Vortrag zum Pflegestärkungsgesetz https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/vortrag-zum-pflegestaerkungsgesetz/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5a114e056026598d82cbf1161c4313c3 Informationen über Angebote und neue Leistungen

Die Pflege von Angehörigen kann für Menschen aller Altersgruppen zum Thema werden. Am Montag, 5. Dezember, informiert Sabine Oltmanns vom Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Leer in der Zeit von 17 bis 18.30 Uhr in der Hochschule Emden/Leer über die im kommenden Jahr in Kraft tretenden Neuregelungen des Pflegestärkungsgesetztes II. Vorgestellt werden alle wichtigen Informationen zu den neuen Leistungen der Pflegeversicherung und den neuen Pflegegraden. Auch die Beratungsmöglichkeiten und das Leistungsspektrum der Senioren- und Pflegestützpunkte werden vorgestellt. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer. Veranstaltungsort ist die Hochschule Emden/Leer am Standort Emden, Raum S215. Mehr Informationen gibt es unter http://gleichstellung.hs-emden-leer.de.

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news-2274 Fri, 09 Dec 2016 02:25:00 +0100 Innovationstraining an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/innovationstraining-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2eaa1698b7fce5267723298d245ca0d1 Studierende lernten Gründungsvoraussetzungen kennen

Das Institut für projektorientierte Lehre (Ipro-L) der Hochschule Emden/Leer und das Gründungs- und Innovationszentrum der Universität Oldenburg haben am 10. und 11. November gemeinsam ein kostenfreies Entrepreneurship- und Innovationstraining in Form des Planspiels „priME SIM® Entrepreneurship“ ausgerichtet. Insgesamt 29 Studierende unterschiedlicher Studienrichtungen konnten in einem Team eigenständig einen Businessplan erstellen und erleben, was es heißt, unter realistischen Wettbewerbsbedingungen ein Unternehmen zu führen.

Die Teilnehmenden lernten dabei die Herausforderunge kennen, die mit einer Gründung verbunden sind: Prüfung und Auswahl der Ideen, der Attraktivität des Marktes, Zielgruppen, Positionierung, Wettbewerbsvorteile und Produktlebenszyklus. Das Planspiel wurde von Prof. Dr. Helmut Wittenzellner und Claudius Walker von der priME Academy als erfahrene Trainer geleitet.

Das Seminar ist Teil des Wettbewerbs priME CUP. Dabei  handelt es sich um einen  Management- und Entrepreneurship-Wettbewerb, an dem mehrere hundert Teams aus dem gesamten Bundesgebiet gegeneinander antreten. Über drei Wettbewerbsrunden – Campus-, Master- und Professional-Cups – gelangen die besten Teams in den Champions-Cup auf Bundesebene.
Das Gewinnerteam des diesjährigen Campus Cup, bestehend aus Studierenden beider Hochschulen, konnte sich für die nächste Wettbewerbsrunde im Herbst 2017 qualifizieren.

Das maritime Kompetenzzentrum (MARIKO) in Leer hat für die Veranstaltung seine Konferenzräumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Ein Highlight dieses Standortes ist der Schiffsführungssimulator susanNE, den die Studierenden in der Planspielpause besichtigen konnten.


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