Pressemitteilungen Hochschule Emden/Leer http://example.com en-gb TYPO3 News Sat, 20 Apr 2019 23:01:48 +0200 Sat, 20 Apr 2019 23:01:48 +0200 TYPO3 EXT:news news-4683 Wed, 17 Apr 2019 09:00:53 +0200 Pionierarbeit für nachhaltige Sauberkeit https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/pionierarbeit-fuer-nachhaltige-sauberkeit/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf2b26bfbb6114635b062fb1ee1b5b7f Hochschule setzt Reihe „Anders Wirtschaften“ fort Die Hochschule Emden/Leer setzt ihre Vortragsreihe unter dem Titel „Anders Wirtschaften“ fort. Den Auftakt dazu macht am Dienstag, 30. April, eine Veranstaltung mit Jürgen Hack von der Firma Sodasan – einem nachhaltigen ostfriesischen Waschmittelhersteller. Sein Vortrag beginnt um 17 Uhr im Gemeindehaus Constantia, Paapsand 25. Der Eintritt ist frei.

Hack wird unter dem Titel „Nachhaltigkeit als Unternehmensziel ohne wenn und aber“ die Geschichte seines Betriebs vorstellen. Er ist seit 1982 Gesellschafter-Geschäftsführer der gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Kerstin Stromberg gegründeten Sodasan GmbH, einem Hersteller ökologischer Wasch- und Reinigungsmittel. Hack gehört damit zur Generation der Öko-Pioniere, die mit ihren Unternehmen von Anfang an für ein radikal anderes, nachhaltiges Wirtschaften eintraten. Während sich das Angebot an Bio-Lebensmitteln schnell entfaltete, gab es vor 30 Jahren praktisch keine ökologischen Reinigungsmittel. Sodasan, mittlerweile eine deutschlandweit etablierte Marke, hat somit früh eine Alternative bereitgestellt und sich in den letzten 35 Jahren als konsequent nachhaltig agierender Betrieb mit funktionierender Balance zwischen ethischer Ökonomie, Ökologie und Sozialem weiterentwickelt.

Jürgen Hack hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 in der Kategorie KMU gewonnen. Er ist mit seinem Unternehmen Sodasan Mitglied von WerteMarken, einem Verbund von acht Pionier-Firmen, die eine Ethik-Diskussion in der Biobranche führen möchten.

Die Vortragsreihe „Anders Wirtschaften“ stellt Unternehmer vor, denen es gelingt, glaubhaftes Engagement für ein nachhaltiges Wirtschaften mit ökonomischer Leistungsfähigkeit zu verbinden. Nachdem sich die vorherigen Beiträge mit einem wertschätzenden Umgang am Arbeitsplatz und nachhaltiger Mobilität befassten, geht es in diesem Semester um die Frage eines umfassenden und gelebten Nachhaltigkeitsmanagements von Unternehmen.

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news-4679 Fri, 12 Apr 2019 09:16:20 +0200 Von der Gesundheitskompetenz zur Messtechnik https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/von-der-gesundheitskompetenz-zur-messtechnik/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c3ec5df8dd689195d2372403d3c34a71 Antrittsvorlesungen an der Hochschule Emden/Leer An der Hochschule Emden/Leer ist es gelebte Tradition, dass sich neu berufene Professorinnen und Professoren im Rahmen von Antrittsvorlesungen vorstellen. Dabei haben sie die Gelegenheit, Einblicke in ihre Fachgebiete und Forschungsschwerpunkte zu geben. Am Dienstag, 14. Mai, laden Prof. Dr. Silja Samerski vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit und Prof. Dr. Jürgen Kirchhof vom Fachbereich Technik ab 17.30 Uhr in den Hörsaal T 149 der Hochschule ein.

Samerski wird an diesem Abend zum Thema „Gesundheitskompetenz und Lebenswelt: Warum das Gesundheitswissen sozial benachteiligter Menschen unterschätzt wird“ sprechen. Prof. Kirchhof hingegen wird erläutern, wie Mess- und Regelungstechnik unser Leben stabilisieren können.

Eingeladen sind nicht nur alle Hochschulangehörigen, sondern auch Kooperationspartner und andere Interessierte. Der Veranstaltung liegt unter anderem die Idee zugrunde, Fachthemen populärwissenschaftlich aufzubereiten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Antrittsvorlesungen knüpfen an die Intention der Hochschule an, den Dialog mit der Region weiter zu stärken.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

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news-4678 Wed, 10 Apr 2019 09:38:45 +0200 Von Gambia in die Welt kommunizieren https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/von-gambia-in-die-welt-kommunizieren/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=de080857d068971af76d8c9df3cdd8ea Hochschule und Cirksenaschule starten Photovoltaik-Projekt Vom kulturellen Austausch zum technischen Projekt: Eine Gruppe der Hochschule Emden/Leer und der Emder Cirksena Grundschule wird in diesem Monat nach Gambia reisen, um zu recherchieren, ob und wie mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage die Stromversorgung der Sukuta Lower Basic School (SLBS) gesichert werden könnte.

Die Hochschule möchte mit dem Projekt ihre Aktivitäten in Bezug auf Nachhaltigkeit auch auf der globalen Ebene vertiefen, wie Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, betonte. Das Projekt wird im Rahmen des studienbegleitenden Nachhaltigkeitszertifikats angeboten.

Geplant ist, dass die Studierenden Maja Tappe, Lotte Wassermeyer und Ky Anh Quach aus den Fachbereichen Technik sowie Soziale Arbeit und Gesundheit und der wissenschaftliche Mitarbeiter Daniel Strohbach vom FabLab der Hochschule am 18. April nach Gambia reisen. Einige Tage früher wird zudem Jörg Nagels, Lehrer an der Emder Cirksenaschule, dort ankommen. Nagels hatte vor einigen Jahren den Kontakt zur SLBS hergestellt und bereits einige gemeinsame Schulprojekte begleitet. Für ihn ist es der dritte Besuch vor Ort.

Die Sukuta Lower Basic School ist eine staatliche Schule für die Klassen 1 bis 6 in der Stadt Sukuta. Wie Prof. Dr. Michael Schlaak, der das Projekt seitens der Hochschule betreut, sagte, stünden nur wenige Ressourcen für die zahlreichen Schüler zur Verfügung. Lehrmaterialien gebe es wenige. Es gibt es jedoch einen Computerraum, über den ein Informationsaustausch möglich wäre. „Durch den Aufbau einer eigenen Stromversorgung für den Computerpool durch Photovoltaik und Batterien könnte die Kommunikationsfähigkeit gesichert werden“, so Schlaak. Damit soll zugleich die Qualität der Lehre, aber auch die Motivation der Lehrenden vor Ort verbessert werden.

Um die rund 20 Rechner vor Ort mit Strom versorgen zu können, müsste auf dem Schuldach eine Fläche von 70 Quadratmetern mit PV-Platten ausgestattet werden. Die Gruppe aus Emden wird dafür zunächst die Gegebenheiten vor Ort unter die Lupe nehmen und schauen, ob das Projekt auch in der Praxis umsetzbar ist. Vor Ort soll zudem ein Netzwerk verschiedener Akteure aufgebaut werden, die mit Unterstützung aus Deutschland das geplante Konzept realisieren und die später Betrieb und Wartung aufrechterhalten können. Zu einer Firma in Deutschland, die ihren Sitz in Gambias Nachbarstaat Senegal hat, hat das Team bereits Kontakt aufgenommen.

Am Donnerstag, 2. Mai, werden die ersten Ergebnisse der Erkundungsreise um 15 Uhr im Coram der Hochschule öffentlich vorgestellt.

 

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news-4677 Mon, 08 Apr 2019 14:46:11 +0200 Fachbereich Technik hatte 151 Gründe zu feiern https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/fachbereich-technik-hatte-151-gruende-zu-feiern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2faf537960b791b888896df180375fba Stimmungsvolle Auszeichnung der neuen Hochschulabsolventen Fast 380 Gäste waren am vergangenen Freitagnachmittag in die Johannes a Lasco-Bibliothek gekommen, um 151 Studienabschlüsse des Fachbereichs Technik der Hochschule Emden/Leer zu feiern. Den 94 Absolventinnen und Absolventen, die die Einladung des Dekans Professor Dr. Sven Steinigeweg mit ihren Angehörigen und Freunden wahrnahmen, wird dieser Tag mit einem abwechslungsreichen Programm und vielen Bildern sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

Präsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz gratulierte den ehemaligen Studierenden im Namen des gesamten Präsidiums. Mit Blick auf die ausklingende Hannover-Messe stellte Kreutz fest, dass sich die Hochschule zu den ganz aktuellen Themen des Strukturwandels auch in der Region einbringe. „Auch für diese Fragen sind unsere Absolventinnen und Absolventen bestens gewappnet.“ Das lebenslange Lernen bliebe natürlich niemandem erspart.

Für den Rat und die Verwaltung der Stadt Emden wünschte Bürgermeisterin Andrea Risius den Hauptpersonen mit großer Freude Glück und Zufriedenheit mit dem eigenen Tun.

Dekan Professor Dr. Sven Steinigeweg hatte für die Absolventinnen und Absolventen neben seinen Glückwünschen und der stimmungsvollen Musik der Changers drei Empfehlungen für den weiteren Lebensweg mitgebracht. „Setzen Sie Ihr Wissen dafür ein, dass es den Menschen und der Umwelt in der Region, in der Sie leben, besser geht.“ so Professor Dr. Steinigeweg.“ Das eigene „ehrbare Handeln“ von Ingenieuren sei nicht nur eine Frage der fachlichen Qualifikation, sondern auch der Haltung und inneren Einstellung.

Positiv und anerkennend resümierten Sarah Jochims und Tammo Dannen aus ihrer Studienzeit am Emder Campus. Jochims zeigte sich als Freund des Plans B, der sie direkt nach Emden zum Bachelor der Biotechnologie/Bioinformatik gebracht und überzeugt hatte. Ganz offenbar hat sie auch über ihre Tätigkeit als Werkstudentin „ihren richtigen Weg in der Welt gefunden.“ Mit dem Master Applied Life Sciences im Gepäck kümmert sie sich jetzt in der gleichen Oldenburger Firma um das Umwelt- und Qualitätsmanagement im Bereich der Offshore-Windenergie.

Tammo Dannen, angehender Ingenieur der Produktionstechnik, nahm eine launige „Wertstromanalyse des Studiums“ vor – inklusive interessanter „Nebenprodukte“ und dem Weg zur geglückten Endkontrolle. Er hat das Masterstudium Maschinenbau in Emden begonnen und wurde für seinen Bachelor Maschinenbau und Design im Praxisverbund als Halbjahresbester geehrt.

Professorin Dr. Kathrin Ottink präsentierte, wie praxisnah das Studium in Emden und Leer ist. Wie Teamwork, Wettkampf-Feeling, angewandtes Wissen und Nutzen von nachhaltigen Energien zusammenfließen, verdeutlichte sie anhand der studiengangübergreifenden Projekte des Fachbereichs Technik. Der Erfolg des Solarboots, dessen Teammitglied sie ist, sei ein gut erkennbarer: „…egal ob bei internationalen Wettkämpfen oder bei Probefahrten auf dem Delft.“ Solarboot, Hyperpod und Akkuschrauber-Fahrzeug werden im Sommer auch im Emder Landesmuseum zu sehen sein, als Teil der Alternativ-Ausstellung zu „Otto coming Home“ in der Kunsthalle.
Ottink würde sich freuen, „Absolventen in einer Master-Lehrveranstaltung oder vielleicht sogar als zukünftige Kollegen wieder zu sehen“. Vor fast elf Jahren war sie selbst anlässlich ihrer eigenen Diplomierungsfeier in der Johannes a Lasco-Bibliothek ausgezeichnet worden und ist jetzt Professorin für Maschinenbau und Konstruktion.

Professor Dr. Mark Rüsch gen. Klaas aus der Abteilung Naturwissenschaftliche Technik, bedankte sich bei den aktuellen Absolventinnen und Absolventen und überbrachte die Glückwünsche der Studiendekane. Zum eigentlichen Höhepunkt der Feier überreichte Studiendekan Rüsch gen. Klaas gemeinsam mit seinen Kollegen, Professor Dr. Thomas Lemke für die Abteilung Elektrotechnik und Informatik und Professor Dr. Florian Schmidt für die Abteilung Maschinenbau die Urkunden.

Die Notenbesten des letzten Halbjahres aus den drei Abteilungen des Fachbereichs Technik wurden mit einem Buchpräsent und einer Urkunde prämiert.

Für die Abteilung Elektrotechnik und Informatik:

•    Simon Schäfer, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik
Zeugnisnote: 1,32; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Entwicklung einer Mikrocontroller- und FPGA-basierten Emulationsplattform für Positionierantriebe“;
Erstprüfer: Prof. Dr. Dirk Rabe

•    Jannik Fangmann, Master of Science in Online Medieninformatik
Zeugnisnote: 1,23; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Erstellung eines Screening-Instruments zur Fortschrittsermittlung in der agilen Transformation“,
Erstprüfer: Prof. Dr. Jörg Thomaschewski

Für die Abteilung Maschinenbau:

•    Helen Klompmaker, Bachelor of Engineering in Maschinenbau und Design im Praxisverbund; Zeugnisnote: 1,43; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Interdisciplinary investigation of centralised and decentralised cooling water systems on cruise ships regarding their energy and economic effiency“; Erstprüfer: Prof. Dr. Oliver Böcker

•    Tammo Dannen, Bachelor of Engineering in Maschinenbau und Design im Praxisverbund, Zeugnisnote: 1,43; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Maschinenübergreifende Rüstzeitoptimierung als Basis von OPEX in einer volatilen werkstattorientierten Fertigung mittels SMED“,
Erstprüfer: Prof. Dr. Sven Carsten Lange

•    Marvin Norda, Master of Engineering
Zeugnisnote: 1,12 (mit Auszeichnung); Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Prozessüberwachung für mittels Selective Laser Melting (SLM) additiv gefertigte Luftfahrtkomponenten aus Ti6Al4V“,
Erstprüfer: Prof. Dr. Sven Carsten Lange

Für die Abteilung Naturwissenschaftliche Technik:

•    Henry Till Mühlenbrock, Bachelor of Engineering in Energieeffizienz
Zeugnisnote: 1,28 (mit Auszeichnung); Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Energetische Modellierung einer Anlage zur Compoundierung von Kunststoffen“,
Erstprüfer: Prof. Dr. Sven Steinigeweg

•    Sina Katharina Gothe, Master of Engineering in Applied Life Sciences
Zeugnisnote: 1,35; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Überwachung der Baustellenwasserqualität während des Rückbaus des ehemaligen Luftfrachthofes am Hamburger Flughafen“;
Erstprüfer: PD Dr. Frank Uhlenhut

Das persönliche Engagement vieler Fachbereichsmitglieder und des Förderkreises „Hochschule in Ostfriesland e.V.“, vertreten durch Dr. Georg Göricke, ermöglichte das Gelingen der Feier. Aus Verbundenheit mit dem Fachbereich Technik nahmen teil: Bürgermeisterin Andrea Risius und Bürgermeisterin Doris Kruse, Gerold Verlee (Ratsvorsitzender der Stadt Emden), die Ratsmitglieder Maria Winter und Friedrich Busch, Andree Clüver, Michael Rieken und Holger Gronewold (Volkswagen Emden), Dr. Stefan Natelberg (Fa. ORGADATA), Jörg Thoma (Arbeitgeberverband für Ostfriesland und Papenburg), Dr. Christian Eckel und Dr. Reinhold Kolck (Hochschulrat), Rico Mecklenburg (Präsident der Ostfriesischen Landschaft), Remmer Edzards sowie Prof. Dr. Carsten Wilken für das Präsidium der HS Emden/Leer.


Liste aller Bachelor- und Master-Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Technik des letzten halben Jahres im Zeitraum vom 06. Oktober 2018  – 05. April 2019
(ohne die Studiengänge Engineering Physics)

Abteilung Elektrotechnik und Informatik

Jens Ahrens, Kamal Al Maami, Jeffrey Amofa, Jens Anneken, Marcel Bathke, Tobias Boge, Marco Böhmann, Nina Bruns, Caroline Bünsow, Marvin Buss, Berend Campen, Nico Cirksena, Jacob Cordts, Sandro Damp, Thu Huyen Dang, Nils Davids, Jannik Fangmann, Ludger Fennen, Henrike Fisser, Jason Gail, Christoph Grensemann, Janek Grotelüschen, Torben Heyd, Jean-Pierre Höhmann, Nikolai Isken, Daniel Jasper, Antje Johal-Röttger, Vasili Karst, Andre Kötter, Christian Krämer, Anna-Natascha Kruse, Nick Kunze, Julia Langen, Joel Lindemann, Pascal Lücht, Marcel Maas, Andreas Martin, Dirk Meyer, Jonathan Meyer, Patrick Müller, Simon Nanninga, Norman Niemann, Stefan Okkels, Anneke Oltmanns, Adrian Osterwind, Jan Petersen, Jana-Christin Pohl, Yannik Christian Prehn, Lennard Ritterhoff, Matthias Ruhl, Antje Rumpf, Simon Schäfer, Lukas Scherler, Philipp Schraven, Eike Schubert, Sabrina Schultalbers, Fabian Schulz, Sascha Martin Schumacher, Florian Seeba, Hannes Sprafke, André Strauss, Sören Stüwe, Ben Yasha Südbeck, Marcel Thamm, Jan Tögel, Dietmar Trautmann, Alexander Troff, Tim Valkema, Julian Veentjer, Jens Winkel, Mina Zarkesh, Tanja Zühlke


Abteilung Maschinenbau

Annika Arends, Nils Oliver Auslitz, Shradha Sanjay Awatade, Muhammad Hakimi Bin Zulkifli, Ákos Boer, Niklas Böhmke, Timo Boomgaarden, Oliver Buhl, Lucas Bürger, Heiner Buß, Chun-Tse Chang, Tammo Dannen, Sai Prashanth Diddi, Jan Yorrik Dietrich, Daniel Donker, Michael Fresemann, Andre Gibbesch, Serhii Hauser, Kai Hillers, Dejan Januzovic, Daniel Kemmerling, Piyush Shrikant Khisti, Sascha Kleene, Daniel Klein, Helen Klompmaker, Jens Knispel, Prajwal Belliappa Koodakandi, Christoph Kossen, Riadh Kratou Ghammam, Thomas Kreß, Jan-Dirk Meyer, Jan Middendorf, Marvin Norda, Sebastian Otte,  Pavankumar, Yashas Puttane Ashwatha Narayana Rao, Mirco Raeder, Binu Vallivilayil Rajan, Thomas Relt, Frank Rocker, Eyüp-Tugrul Sasar, Lauren Schachner, Nikith Suresh Kumar, Aswin Chellappan Thiyagarajan, Frederik Joel Ubben, Michael Warzecha, Jann Hendrik Wehmeyer, Tido Wiegmann, Ude Wunder


Abteilung Naturwissenschaftliche Technik

Sven Aeils, Panuka Ambalavanar, Katharina Buhl, Lena Mareike Busker, Tom Collmann, Sophie de Jong, Julia Kristin Dersch, Tabea Deysenroth, Tomke Ehrlich, Jonas Feldkamp, Sina Katharina Gothe, Johannes Gramann, Sarah Jochims, Janin Korn, Lara Mavony Luitjens, Leon Meiners, Ephraim Taifun Mensch, Niels Mohren, Henry Till Mühlenbrock, Marius Müller, Anna Meiline Narr, Alexander Panzer, Dustin Rottkirchen, Bastian Schneider, Patrick Schumann, Shuaifeng Shan, Hendrik Strasburger, Lara Constanze Struensee, Moritz Konstantin Uthe, Janice-Joy Waniek

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news-4676 Fri, 05 Apr 2019 12:33:55 +0200 Vom Solarboot bis zum Theaterworkshop https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/vom-solarboot-bis-zum-theaterworkshop/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b5140958d47fea45925ded0003c9019a Kinderhochschule lädt zu spannenden Angeboten ein Es ist wieder soweit: Am 6. und 8. Mai entdecken kleine Nachwuchswissenschaftler die Hochschule Emden/Leer. Bei der diesjährigen Kinderhochschule können Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 14 Jahren wieder bei vielen kreativen, spannenden und informativen Angeboten die Welt der Wissenschaft kennenlernen.

An zwei Nachmittagen werden kleine Solarboote gebaut, verdächtige Spuren im Labor untersucht, eine bewegte Schnitzeljagd auf dem Campus gemacht oder Herzen mit LEDs zum Leuchten gebracht. Erstmals sind außerdem ein Theaterworkshop und das Thema Naturpädagogik mit an Bord.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 16 Uhr und dauern rund eineinhalb bis zwei Stunden. Eltern können ihre Kinder ab 15.30 Uhr ins Foyer der Hochschule in Emden (Constantiaplatz 4) bzw. in die Aula der Hochschule in Leer (Bergmannstraße 36) bringen.

Karten für die Kinderhochschule sind unter www.nordwest-ticket.de, telefonisch unter 0421/ 36 36 36 sowie in allen Media Stores der Ostfriesen Zeitung erhältlich.

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news-4675 Wed, 03 Apr 2019 13:50:17 +0200 Zukunftstag stieß auf großen Anklang https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/zukunftstag-stiess-auf-grossen-anklang/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=138a51da9042fc3c822b944c09472db6 Hochschule vermittelte Einblicke in bislang unbekannte Berufe Rund 120 Jungen und Mädchen haben sich im März am Zukunftstag in der Hochschule Emden/Leer beteiligt. Dabei konnten sie einen Tag lang in Berufsfelder und Aufgaben hineinschnuppern, in denen ihr Geschlecht bisher noch unterrepräsentiert ist.

So hatte der Fachbereich Technik zehn Kurse für einen „Girl’s Day“ angeboten, bei denen mehr als 80 Mädchen im Alter von zehn bis 16 Jahren unter anderem Löten, Experimente mit Licht und Sound ausprobieren, mit Konstruktionssoftware und 3D-Druck arbeiten oder ein Solarboot bauen durften. Aktuell seien noch 78 Prozent der Technik-Studierenden in Emden männlich, wie Organisatorin Karin Homp, Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs Technik, sagte. Projekte wie der Zukunftstag seien eine gute Sache, um dem weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs neue Perspektiven aufzuzeigen.

Am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften in Leer drehte sich für 19 junge „Girl’s Day“-Besucherinnen alles um das Thema „Werkzeuge der Zukunft“. Sie testeten im Labor für diskrete Simulation und Virtual Reality den Blick ins Schiffsinnere mit der VR-Brille und lernten so vieles über die Technik des 21. Jahrhunderts. Außerdem standen 3D-Druck und „Fancy Work“ der Seeleute auf dem Programm: „Die Schülerinnen haben mit Knoten einen Schlüsselanhänger hergestellt, den sie mitnehmen durften“, so Ute Eckardt, Gleichstellungsbeauftragte am Fachbereich in Leer.

20 Jungen schauten sich derweil beim „Boy’s Day“ im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit um und erhielten ebenfalls spannende Einblicke. Mit dem Angebot „Bewegte Inklusion“ konnten sie dabei die Perspektive von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen, wie etwa einer Gehbehinderung, einnehmen. Sie erprobten, wie mit technischen Hilfsmitteln Barrieren überwunden werden konnten. So fuhren sie im Rollstuhl über den Campus, erlebten, wie es ist „plötzlich steinalt zu sein“ durch das Tragen eines Age-Man-Anzuges oder ließen sich blind führen.

Die Kinder und Jugendlichen aus den Klassen 5 bis 10 der Gymnasien, Gesamt- und Realschulen kamen überwiegend aus Emden, Aurich und dem Landkreis Leer. Doch auch aus Oldenburg waren extra zwei Jugendliche angereist. Zu den Angeboten an der Hochschule gab es viele positive Rückmeldungen: die Lehrenden und Betreuenden wurden als sehr auskunftsfreudig und freundlich wahrgenommen. Auch die Auswahl der Projekte und die Organisation gefiel allen sehr gut. „Das Selbermachen und etwas mitnehmen zu können, war ihnen besonders wichtig“, so Karin Homp. Und: „Fast 98 Prozent könnten sich vorstellen, später zu studieren“.

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news-4667 Fri, 22 Mar 2019 14:00:29 +0100 Start für regionale Initiative zur Karriereregion Ostfriesland https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/start-fuer-regionale-initiative-zur-karriereregion-ostfriesland/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0b3c4ba143806e7d37eb43582694a163 Hochschule, Unternehmen, Kommunen und Verbände kooperieren „Weiter Ostfriesland“ – unter diesem Arbeitstitel haben die Hochschule Emden/Leer, Greentech Ostfriesland und der Region Ostfriesland e.V. eine Initiative ins Leben gerufen mit dem Ziel, Ostfriesland neben seinem starken Ruf als Urlaubsregion auch als Karriereregion bekannter zu machen.

„Sehr viele Unternehmen arbeiten derzeit verstärkt an ihrer Arbeitgebermarke“, sagt Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer. Doch nicht nur einzelne Unternehmen, sondern ganz Ostfriesland als Region müsse aktiver werden und sich als Standort etablieren, der attraktive, innovative Unternehmen und ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten zu bieten habe. „Einzelne Unternehmen können das Image der Region nicht ausreichend befördern“, so Kreutz. Darum haben man die Initiative gegründet, um die Kräfte und Ressourcen zu bündeln und gemeinsam an einer Standortmarke zu arbeiten.

„Wir haben bereits eine ganze Reihe von Unterstützern aus Wirtschaft, Kommunen und Verbänden für dieses langfristige Projekt gewinnen können“, sagt Brigitte Nolopp, Geschäftsstellenleiterin des Vereins Region Ostfriesland. Darunter beispielsweise Volkswagen Emden, die Wirtschaftsförderungen der Kommunen Emden und Aurich, die Handwerkskammer für Ostfriesland, die Ostfriesische Landschaft und den Naturschutzbund Deutschland (NABU). „Wir arbeiten daran, diesen Partnerpool auf ein noch breiteres Fundament zu stellen“, so Nolopp weiter. Unternehmen seien eingeladen, der Initiative beizutreten.

Studien belegten, dass die Region zwar bekannt sei und hohe Sympathiewerte habe, dass sie für eine intakte Umwelt und die Vorreiterrolle bei regenerativer Energieerzeugung wahrgenommen werde, aber noch nicht als eine Region für eine erfolgreiche individuelle Karriere. „Das müssen wir nun gemeinsam strategisch angehen. Denn es gibt hier durchaus viele erfolgreiche, innovative Unternehmen, die als Arbeitgeber sehr attraktiv sind“. Das Wissen darüber sei aber noch zu gering.

„Wir befinden uns in Zeiten des Umbruchs“, sagt Kreutz. Themen wie Digitalisierung, Elektromobilität und Energie würden die Lebens- und Arbeitsbedingungen wesentlich verändern. „Um diesen Prozess aktiv und erfolgreich gestalten zu können werden in den Unternehmen auch künftig Fachkräfte und neue Qualifikationen benötigt“, so der Präsident der Hochschule.

„Das Handwerk spürt den zunehmenden Fachkräftemangel schon seit Jahren deutlich“, sagt Albert Lienemann, Präsident der Handwerkskammer Ostfriesland. Der Wettbewerb um die Arbeitskräfte der Zukunft sei auch ein Wettbewerb der Regionen. „Nur wenn wir von den Menschen als attraktive Region mit guten Arbeits- und Lebensbedingungen wahrgenommen werden, können wir in diesem Wettbewerb bestehen.“

„Als Ostfriesische Landschaft engagieren wir uns heute vorranging in den Bereichen Kultur, Bildung und Wissenschaft. In einer Boomregion wie Ostfriesland ist es aber auch wichtig, die wirtschaftsrelevanten Stärken nach vorne zu stellen. Aus diesem Grunde unterstützen wir die Initiative zur Förderung einer Karriereregion“, sagt Rico Mecklenburg, Präsident der Ostfriesischen Landschaft.

„Ostfriesland ist eine Region mit vielen Chancen“, sagt Prof. Kreutz. Viele Faktoren seien besser als ihr Ruf. Es gäbe durchaus attraktive Arbeitgeber und Unternehmen in Zukunftsbranchen. „Darum haben wir es insbesondere auch mit einer Kommunikationsaufgabe zu tun, der wir uns als Region gemeinsam stellen werden“. Zunächst gehe es in erster Linie darum, noch mehr Unternehmen zur Unterstützung der Initiative zu motivieren. Parallel werde eine langfristige Kampagne konzipiert.

„Diese Informations- und Imagekampagne setzt bei verschiedenen Zielgruppen an“, sagt Nolopp. Sie richte sich beispielsweise an Studierende, an Fachkräfte von außerhalb und ihre Lebenspartner und Familien, an Heimkehrer aber auch an Urlauber und Menschen, die bereits Positives mit Ostfriesland verbinden. „Ostfriesland kann zur Standortmarke werden für starke Cluster vor Ort wie Energie, Automotive, Informationstechnologie, Logistik und Tourismus“, so Nolopp. Zu Stärken der Region könnten Bereiche wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energiewende, Lebensqualität und gute Umweltwerte, ein reiches Freizeit- und Kulturangebot und Perspektiven für Menschen mit Engagement und Ideen ausgebaut werden.

„Die Kommunikation unserer Firmen und Kommunen erreicht ohnehin täglich Menschen in Deutschland und in aller Welt“, so Nolopp.“ Wenn alle, die hier Texte und Bilder versenden, den eigenen Standort Ostfriesland dabei bewusst positiv erwähnen und das klug koordinieren, schont das auch die Etats und erhöht die Effektivität. Wir alle profitieren von einer starken Standortmarke, nur kann niemand sie allein auf die Beine stellen“.

Unternehmen können an der Initiative mitwirken, indem Sie beitreten und sie langfristig mit Ihrer eigenen Marke stützen, die Standortmarke Ostfriesland im eigenen Auftritt künftig sichtbar machen und mitkommunizieren.

Mehr Informationen, auch zur den Unterstützungsmöglichkeiten der Initiative, gibt es unter www.ostfriesland.work.

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news-4666 Thu, 21 Mar 2019 13:53:13 +0100 Vom Campus bis zur Borkumfähre https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mit-dem-ostfrieslandbecher-vom-campus-bis-zur-faehre/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8213732c92ae0f146f71594b89f90d3e Anbieter des Ostfrieslandbechers in Emden verdoppeln sich An der Hochschule, beim Handwerksbäcker, auf der Borkumfähre und in der BBS-I-Cafeteria: An all diesen Orten können Emder Kaffeefans ab sofort ihr Lieblingsgetränk im nachhaltigen Mehrwegbecher genießen. Erst im November 2018 war Recup in Ostfriesland gestartet, nun hat sich die Anzahl der Partner in Emden mehr als verdoppelt: An 16 Stationen ist das Pfandsystem für Coffee to go derzeit erhältlich. Die neu hinzugekommenen Partner trafen sich jetzt in der Mensa auf dem Campus der Hochschule Emden/Leer, die vom Studentenwerk Oldenburg betrieben wird.

Außer in der Mensa gibt es Recup nun auch auf Schiffen und am Fähranleger der AG EMS, bei den Bäckereien Sikken und Buchholz sowie in der Cafeteria der BBS I. Das System ist schnell erklärt: Man kauft das Heißgetränk der Wahl im Recup und zahlt dafür einen Euro Pfand. Den leeren Becher gibt man anschließend einfach bei einem der 16 Partner in der Stadt Emden zurück – oder auch bei einem von 1.900 Partnern in ganz Deutschland. Eine stets aktuelle Übersicht aller Annahme- und Ausgabestellen findet sich unter recup.de oder in der Recup-App. Ein Recup kann rund 500-mal wiederverwendet und anschließend noch recyclet werden. Für die Region gibt es den Recup als exklusiven „Ostfrieslandbecher“, der unter anderem die Mensa und das Hafentor in Emden zeigt.

„Im vergangenen Jahr wurden allein in unserer Mensa und CaféLounge in Emden rund 10.000 Einwegbecher verbraucht“, berichtet Doris Senf, die die Abteilung Hochschulgastronomie des Studentenwerks Oldenburg leitet. „Wir nutzen zwar biologisch abbaubare Becher, trotzdem wollen wir diesen Müllberg unbedingt reduzieren.“ Auf das im Februar eingeführte Recup-System reagieren die Mensagäste positiv, wie Mensaleiter Thorsten Meyer resümiert. „Wir hoffen, dass sich diese Möglichkeit noch weiter herumspricht. Gerade auf dem Campus ist das System ja sehr komfortabel.“ Die Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer, Anna Gerritzen, hat die Einführung gemeinsam mit dem Studentenwerk Oldenburg vorangetrieben.  „Ressourcenschonung ist fester Bestandteil unseres Nachhaltigkeitskonzepts“, betont sie. „Wenn wir den Kaffeebechermüll deutlich reduzieren können, ist das ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“

Mit den mittlerweile 16 Partnern ist es nun ein Leichtes, unterwegs in Emden den Recup zu nutzen. Auch die beiden traditionsreichen Bäckereibetriebe Buchholz und Sikken haben sich für die Teilnahme  entschieden. Bäcker Buchholz startet mit seiner Filiale in Constantia, die Bäckerei & Konditorei Sikken führt Recup zunächst in drei Filialen ein: Große Straße, Borssum und Steinweg. „Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden eine einfache Möglichkeit bieten, nachhaltig zu handeln“, erläutert Inhaber Bart Sikken. „Und wir hoffen, dass möglichst viele mitmachen!“ Das wünscht sich auch Johann Buchholz: „Mit unserer Beteiligung unterstützen wir dieses Projekt gerne und hoffen, es nach einem Jahr auch positiv bewerten zu können.“ 

Auch Borkumreisende können ab sofort auf Kaffeebechermüll verzichten, denn die AG EMS als Betreiberin der Borkumfähren ist ebenfalls Recup-Partnerin. „Wir haben uns für Recup entschieden, weil das System zu unserem Umwelt-Engagement passt. Gäste, die mit unserer umweltfreundlichen Flüssiggas-Fähre nach Borkum fahren, profitieren davon, dass wir ihrem Lifestyle im Bereich der Kaffeespezialitäten gerecht werden und auch hier auf Nachhaltigkeit setzen“, erklärt Oliver Klaassen, Leiter der Gastronomiebetriebe der AG EMS. „Mit Recup schließen wir uns einem deutschlandweiten System an, so dass unsere Gäste den Coffee to go mit auf die Insel oder auf die Heimreise nehmen können und wenn nicht bei uns, ganz bequem bei einem der zahlreichen Partner zurückgeben können. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt – wir machen mit beim Schutz des UNESCO Weltnaturerbes Wattenmeer!“, erläutert Klaassen die Vorteile.

Als Pächterin der Cafeteria an der BBS I freut sich Sandra Reuter-Peters, mit der Teilnahme an Recup im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas an der Wegwerfgesellschaft zu ändern: „Gerade bei Schülern, also der ganz jungen Generation, ist es wichtig, das Bewusstsein zu ändern.“ Jann Gerdes, Klimaschurtzmanager der Stadt Emden, zeigt sich beeindruckt vom schnellen Wachstum des Recup-Systems in Emden. "Mit den Bäckereien und den Berufsbildenden Schulen ist das Stadtgebiet schon gut abgedeckt."

Alle Recup-Partner in Emden im Überblick (Stand 21. März 2019)
• AG EMS: Fähren „Münsterland“ und „Ostfriesland“, Katamaran „Nordlicht“ sowie
im „Fährhaus“ am Anleger
• Bäcker Buchholz: Filiale Constantia
• Bäckerei Sikken: Filialen Große Straße, Steinweg, Borssum
• Café Einstein
• Schulen: BBS I, IGS, Johannes-Althusius-Gymnasium, Max-Windmüller-Gymnasium,
Oberschule Herrentor
• Mensa & CaféLounge des Studentenwerks (Campus der Hochschule Emden/Leer)
• VW-Werk Emden

 

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news-4663 Tue, 12 Mar 2019 14:28:25 +0100 Hochschule vergibt Deutschlandstipendien https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-vergibt-deutschlandstipendien/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1622d1f32f1e6fa339314efebe993009 21 Studierende werden gefördert Die Hochschule Emden/Leer hat am Montag zum achten Mal die Deutschlandstipendien an Studierende mit herausragenden Leistungen vergeben. Die Urkunden wurden am Abend von Präsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz in der Hochschulbibliothek überreicht.

21 Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden im aktuellen Förderzeitraum ausgezeichnet. Insgesamt wurden über das Programm an der Hochschule seit 2011 bisher 149 Stipendien vergeben. Das entspricht laut Wilfried Grunau, Pressesprecher der Hochschule Emden/Leer, einem Gesamtbetrag von 536.400 Euro. Die Hälfte der Summe wird durch Förderer aus der Region bereitgestellt, die andere Hälfte kommt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Allein in diesem Jahr haben die Stipendien einen Wert von 75.600 Euro.

An der Hochschule Emden/Leer werden bereits seit 2011 Deutschlandstipendien vergeben. Durch das Programm erhalten Studierende, die sich durch herausragende Noten, aber auch besondere Erfolge und ehrenamtliches Engagement auszeichnen, für die Dauer eines Jahres eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 300 Euro im Monat. Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg. „Die Förderung kommt den Stipendiaten ungeschmälert zugute und wird nicht auf BAföG-Ansprüche angerechnet“, betonte Grunau.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz verdeutlichte in seiner Laudatio den Vorteil für Unternehmen, sich am Deutschlandstipendium zu beteiligen. „Sie lernen potenzielle Fachkräfte kennen und können diese frühzeitig für Ihr Unternehmen begeistern, schließen wichtige Kontakte zur Hochschule und stärken Ihre Region“, so Kreutz vor rund 50 geladenen Gästen.

Weiterhin würden die Förderer durch den Austausch - beispielsweise in Form von interessanten Hochschulprojekten, betriebsnahen Abschlussarbeiten von Studierenden oder Mentoring-Programmen - wertvolle Impulse erhalten. Auch für Privatleute, Vereine und Stiftungen sei die Beteiligung lohnenswert. „Sie geben etwas zurück“, so der Präsident.

Und an die Stipendiaten gerichtet: „Um Herausragendes leisten zu können, helfen Talent, Neugier und eine Ausbildung, die herausfordert und Spaß macht. Dazu will das Deutschlandstipendium ermutigen.“

Die Förderer in diesem Jahr:

  • Arbeitgeberverband für Ostfriesland und Papenburg e.V.
  • DIRKS Group GmbH & Co. KG
  • Emder Schlepp-Betrieb GmbH
  • Förderkreis Hochschule in Ostfriesland e.V.
  • Dr. Georg Göricke
  • Prof. Freerk Meyer
  • Sparkasse Emden
  • Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen (SMNW)
  • OLB-Stiftung
  • Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse
  • Ostfriesische Volksbank eG
  • Spedition Jakob Weets e.K.
  • Stadtwerke Emden GmbH
  • Rotary Club Aurich
  • Rotary Club Emden
  • Rotary Club Norden
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news-4662 Thu, 07 Mar 2019 17:25:00 +0100 Minister unterzeichnet neue Zielvereinbarungen mit Niedersachsens Hochschulen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/minister-unterzeichnet-neue-zielvereinbarungen-mit-niedersachsens-hochschulen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=69877fac9c96e4d01ac8e21efa70256b Thümler: „Digitalisierungsoffensive für Wissenschaft und Forschung konsequent weiterentwickeln". Digitalisierung, Internationalisierung sowie Wissens- und Technologietransfer - das sind die Schwerpunkte der neuen Zielvereinbarungen für die Jahre 2019 bis 2021, die Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler am 7. März gemeinsam mit den Präsidentinnen und Präsidenten der 20 Hochschulen in staatlicher Verantwortung unterzeichnet hat. „Die Zielvereinbarungen bilden nachvollziehbar ab, in welchen Themenfeldern wir gemeinsam mit den Hochschulen in den nächsten Jahren vorankommen wollen", sagt Thümler. „Der Abschluss mehrjähriger strategischer Zielvereinbarungen ist ein wesentliches Instrument moderner Hochschulsteuerung. Die Gespräche waren geprägt von einer Diskussionskultur auf Augenhöhe. Das ist wichtig, denn wir wollen starke, autonome Hochschulen in Niedersachsen."

Auch der Vorsitzende der Niedersächsischen Hochschulkonferenz, Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, zeigte sich mit dem Ergebnis der Gespräche zufrieden: „Die Sicherung der Grundfinanzierung und die Fortentwicklung des Hochschulpaktes 2020 zählen zu den besonders wichtigen Ergebnissen. Und mit Digitalisierung und Transfer werden zentrale Handlungsfelder bearbeitet."

Mit der Schwerpunktsetzung auf die Digitalisierung sollen sowohl Forschung als auch Lehre in diesem Bereich weiter ausgebaut werden. „Die Digitalisierung ist ein gesamtgesellschaftlicher Wandlungsprozess. Die Potenziale, aber auch die Auswirkungen und Risiken dieser Entwicklung, gilt es zu erforschen. Gleichzeitig braucht Niedersachsen eine zeitgemäße, um digitale Elemente angereicherte Hochschullehre, um als Studienstandort attraktiv zu bleiben", betont Thümler. „Mit der Verankerung in den Zielvereinbarungen wollen wir die im vergangenen Jahr gestartete Digitalisierungsoffensive für die Bereiche Wissenschaft und Forschung konsequent weiterentwickeln."

Gleichzeitig sollen die Hochschulen in ihren Bemühungen um Internationalisierung und länderübergreifende Kooperationen, vor allem im Hinblick auf Europa, gestärkt werden. „Unsere Universitäten und Hochschulen brauchen die Freiheit, dort zu kooperieren - regional, thematisch oder institutionell -, wo sie für sich einen wissenschaftlichen Mehrwert sehen", so der Minister. „Ziel muss die Stärkung der europäischen Identität sein - durch grenzüberschreitende wissenschaftliche Zusammenarbeit und die Mobilität von Menschen."

Intensiviert werden soll außerdem die Vernetzung mit Wirtschaft und Gesellschaft. Thümler: „Der Schlüssel für eine dauerhafte Wohlstandssicherung ist Innovation durch Wissens- und Technologietransfer. Die Hochschulen sind der Motor für diese Entwicklung. Gleichzeitig tragen sie auch gesellschaftliche Verantwortung. Hier gilt es für die Hochschulen, sich noch stärker zu öffnen."

Mit den Zielvereinbarungen legen Hochschulen und Wissenschaftsministerium für den Vertragszeitraum individuelle, konkrete und überprüfbare Entwicklungsziele in unterschiedlichen Themenfeldern fest. Die Zielvereinbarungen werden auf Gegenseitigkeit geschlossen und verpflichten beide Seiten zur Erfüllung der gemeinsamen Ziele.

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news-4658 Thu, 07 Mar 2019 08:42:32 +0100 Per Webinar übers Studium informieren https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/per-webinar-uebers-studium-informieren/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b06100502376d5c2663ebe5e34608c1d Studienberatungen aus drei Städten helfen online Lust auf Studieren? – Studienorientierung in der Region Nordwest“: Unter diesem Motto können sich Studieninteressierte am Mittwochabend, 27. März, ab 19:30 Uhr ganz einfach online von einem Ort ihrer Wahl beraten lassen: Die Zentralen Studienberatungen der Hochschule Emden/Leer und der Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth sowie die Zentrale Studien- und Karriereberatung der Universität Oldenburg veranstalten an diesem Tag erstmals gemeinsam ein sogenanntes Live-Webinar.

In dem neuartigen Veranstaltungsformat geben die Studienberater*innen zunächst allgemeine Informationen rund um die Entscheidung für einen passenden Studiengang. Dabei werden wichtige Kriterien bei der Studienwahl in den Fokus genommen. Anschließend stellen die Berater*innen Angebote zur weiteren Studienorientierung vor, darunter etwa Campusbesuche oder Hochschulpraktika. Zudem wird auf einzelne Orientierungsangebote und damit verbundene Termine der Hochschule hingewiesen. Abschließend gibt es die Möglichkeit, Live-Fragen per Chat an die Berater*innen zu stellen und eventuelle Unklarheiten zu beseitigen.

Das Webinar wird im Nachgang ebenfalls online zur Verfügung gestellt. Die Berater*innen stehen außerdem für tiefergehende Fragen auch zukünftig per Mail und telefonisch zur Verfügung. „Die Beratungen in den ZSB oder der ZSKB sind jederzeit individuell und ergebnisoffen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmende und eine rege Fragerunde im Anschluss an das Webinar“, so Birte Engelberts, Leiterin der Zentralen Studienberatung in Emden.

Das Angebot richtet sich an alle Studieninteressierten und ist ohne vorherige Anmeldung unter folgendem Link zu erreichen: https://www.twitch.tv/studiereninnordwestnds

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news-4656 Wed, 06 Mar 2019 08:14:10 +0100 Nachhaltige Themen im Fokus https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/nachhaltige-themen-im-fokus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9a5e02c20831e946372c136c19b79890 Hochschule setzt Vortragsreihe fort Im März startet an der Hochschule Emden/Leer erneut eine vierteilige Vortragsreihe zum Thema Nachhaltigkeit. Sie ist zugleich eine Einführung für die Studierenden, die sich für das interdisziplinäre Nachhaltigkeitszertifikat angemeldet haben. Doch auch die interessierte Öffentlichkeit ist willkommen.

Den Auftakt der Reihe macht am Donnerstag, 21. März, der Vortrag „Die Welt, in der wir leben: Sind wir zukunftsfähig?“ von Prof. Dr. Michael Schlaak in Hörsaal T1137. Er hat das studienbegleitende Nachhaltigkeitszertifikat gemeinsam mit der Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, Anna Gerritzen, entwickelt. „Wir möchten mit der Reihe zum einen die Veränderungen, die die wachsende Weltbevölkerung und –ökonomie mit sich bringt, aber auch Perspektiven für eine nachhaltige Zukunft aufzeigen“, so Gerritzen.

Am Donnerstag, 28. März, beschäftigt sich Prof. Dr. Iván Herráez mit der Frage „Wie nachhaltig ist die deutsche Energiewende?“. Dieser Vortrag findet ebenfalls im Hörsaal T1137 statt.

Niko Paech von der Universität Siegen spricht am Mittwoch, 3. April, in Hörsaal T 149 über einen „Lebensstil im Fokus der Nachhaltigkeit“. Paech war bereits mehrmals auf Einladung der Stadt Emden und der Hochschule nach Emden gekommen und hatte mit Bürgern und Studierenden diskutiert.

Den Abschluss der Reihe gestaltet am Donnerstag, 11. April, Prof. Dr. Meike Wulfmeyer von der Universität Bremen in Hörsaal T1137. Sie referiert zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung – zu Ansprüchen eines globalen Weltbilds“.

Die kostenlosen Veranstaltungen starten jeweils um 17.30 Uhr.

 

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news-4651 Thu, 28 Feb 2019 11:55:48 +0100 Flexibler durch die „Prüfung on demand“ https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/flexibler-durch-die-pruefung-on-demand/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4249f65c6166dc68c2e6ad99672d4e6a Ministerium fördert Digitalisierung von Hochschulen Prüfungsleistungen nur an einem bestimmten Tag ablegen können? Dies soll mit der Einführung eines neuen eLearning-Programms an der Hochschule Em-den/Leer kein Thema mehr sein. „Wir möchten die Qualität der Lehre weiterentwi-ckeln, indem wir das Ausprobieren neuer Lehr- und Lernformen fördern“, so Dr. Ivo van den Berk, Leiter der CampusDidaktik an der Hochschule Emden/Leer.

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur unterstützt mit dem Programm „Qualität plus – Programm für gute Lehre in Niedersachsen“ die Hoch-schulen bei der weiteren Verbesserung und Sicherung der Qualität von Studium und Lehre. In den kommenden Jahren werden dafür 15 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das Programm ist zugleich Bestandteil der Digitalisierungsstrategie für die niedersächsischen Hochschulen. Die Hochschule Emden/Leer erhält eine Förderung in Höhe von 300 000 Euro.

Mit dem Projekt „Innovative E-Assessments für mehr Qualität in der Lehre“ soll nun für die große Zahl Studierender an der Hochschule das Thema Prüfungsabnahme angepasst werden. Derzeit werden E-Assessments bereits im Fachbereich Wirtschaft eingesetzt. Diese Form soll auf andere Fachbereiche ausgeweitet werden. Zudem soll ein Konzept entwickelt werden, das Studierenden die Möglichkeit bietet, Prüfungen jederzeit an anderen als den regulär vorgesehenen Terminen abzulegen („Prüfung on demand“).

Als Pilot-Studiengang dient der Online-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Emden/Leer. „In den Online-Studiengängen stellt das Absolvieren der Prüfungen in einem bestimmten Zeitraum  eine große Herausforderung dar, da eine Vielzahl der Studierenden berufstätig ist, wodurch eine Freistellung durch den Arbeitgeber für die Prüfungszeiträume erforderlich ist“, so Anja Gerstenberger, Koordinatorin der Online-Studiengänge Medieninformatik und Wirtschaftsinformatik. Sie hatte die Förderung gemeinsam mit Prof. Dr. Reiner Osbild (FB Wirtschaft) beantragt. Unterstützt wurden beide von Lena Schmidt und Ivo van den Berk von der CampusDidaktik. Darüber hinaus stellen festgelegte Zeiträume auch für die Wiederholung von Prüfungen eine Hürde für Studierende dar.

Realisiert wird das Vorhaben durch die Schaffung zweier Teilzeitstellen. Eine halbe Stelle beinhaltet dabei die Beratung, Schulung und Unterstützung bei allen techni-schen und organisatorischen Fragen sowie die Umsetzung neuer Veranstaltungskonzepte. Die weitere halbe Stelle umfasst die kompetenzorientierte Ausrichtung der Prüfungsinhalte in den unterschiedlichen Studiengängen. Ausgehend von den Modulzielen werden, mit besonderem Fokus auf die Handlungsorientierung der Studierenden, passende Prüfungen konzipiert.

 

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news-4649 Thu, 21 Feb 2019 12:02:32 +0100 Die Bälle können wieder rollen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/die-baelle-rollen-wieder/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7df791fad2334c217812d0042cd2abe6 Hochschule übergibt Kickertisch an CVJM Emden Ab sofort kann der Ball wieder rollen: Der CVJM in Emden hat einen neuen Kickertisch. In der vergangenen Woche wurde dieser vom Team des Emder Hochschulsports offiziell übergeben. Ein weiterer Tisch kommt zum Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften nach Leer.

„Uns verbindet bereits eine langjährige gute Zusammenarbeit mit dem Verein“, erklärte Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer. Vor zwei Jahren war der CVJM bereits einer der Vereine gewesen, die bei der Ausschüttung des Erlöses aus dem Hochschul-Spendenlauf berücksichtigt wurden. „Die nachhaltige und integrative Arbeit des Vereins passt gut in unser eigenes Konzept“, erklärte Breuer. Er verwies damit unter anderem auf die Bereitstellung von Betten für Studierende, die zum Semesterbeginn noch keine Bleibe gefunden hätten. Aber auch für Geflüchtete habe der CVJM eine offene Tür. Dies kam zum Beispiel Mahmud Ibrahim zugute, für den die Emder Einrichtung eine erste Anlaufstelle war. Über den Verein kam er auch schnell zum Sport, was gut gepasst hat: Beim Spendenlauf auf dem Emder Campus machte er im vergangenen Jahr direkt den zweiten Platz. „Ein tolles Beispiel dafür, wie Menschen über den Sport integriert werden“, so Tim Sporré, Leiter des CVJM

In der Hochschule seien die Kickertische in den vergangenen Jahren nicht mehr viel genutzt worden, unter anderem, weil es momentan keinen Übungsleiter mehr für diese Sparte gebe, wie Hochschulmitarbeiter Matthias Lengen (Koordination Campus 4.0/E-Sport) sagte. Im CVJM in der Innenstadt soll sich dies nun ändern. So soll das „Kickern“ dort im Café künftig auch wieder im Rahmen des Hochschulsports, also unter professioneller Anleitung, angeboten werden. Der Tisch könne als „Dauerleihgabe“ natürlich darüber hinaus von allen Interessierten genutzt werden.

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news-4646 Mon, 18 Feb 2019 14:26:33 +0100 Bilder richtig lesen lernen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/bilder-lesen-lernen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f3a5cb26ffea557dc5ad07c257f96dbd Kunstdidaktische Vorlesung mit Dr. Helmut Eichhorn In diesem Jahr gibt es an der Hochschule Emden/Leer erneut eine Vorlesungsreihe mit Dr. Helmut Eichhorn zum Thema Kunst. Sie spannt diesmal einen Bogen „Vom Expressionismus als Ausdruck eines neuen Freiheitsverlangens gegen wilhelminische Konventionen bis zur klärenden Formfindung der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts“.

Durch die Methodik des Erkennenden Sehens am Beispiel ausgesuchter Werke von Mitgliedern der „Brücke“ oder des „Blauen Reiters“ bis zu Paula Modersohn-Becker, Emil Nolde oder Edvard Munch werden Anleitungen zur selbstständigen Beurteilung von Werken der Bildenden Kunst vermittelt.

Vorlesungsbeginn ist am Dienstag, 2. April, von 17.30 bis 19 Uhr in Raum T 149. Es folgen weitere sieben Termine bis zum 28. Mai. Veranstaltungsort ist die Hochschule. Die Teilnahme kostet einmalig 30 Euro.  

Anmeldungen werden unter Telefon 04921-807-7777 entgegengenommen.

 

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news-4645 Fri, 15 Feb 2019 09:31:58 +0100 Das Portemonnaie und die Umwelt schonen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/das-portemonnaie-und-die-umwelt-schonen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6414ac51d233b4342d46026dfbb39baf Drittes Treffen von ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland Die MS Münsterland war am Mittwoch Veranstaltungsort für das dritte Netzwerktreffen der Mitglieder von ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland. Mit dem Energieeffizienznetzwerk unterstützen die Städte Emden und Leer unter der Schirmherrschaft der Initiative greentech OSTFRIESLAND Unternehmen dabei, effizienter und zugleich umweltfreundlicher zu werden. Die Vertreter der Partnerunternehmen waren gekommen, um sich an Bord über neue Ideen und Effizienzmaßnahmen auszutauschen.

Wer Partner von Ökoprofit Energie Ostfriesland ist, durchläuft ein Energieaudit. Die Vorteile dieser Maßnahme machte Dr. Jan Amelsbarg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für Ostfriesland und Papenburg, deutlich. „Energiegeiz schont das Portemonnaie, Klima und Umwelt und schafft Wachstumsmärkte“. An der ersten Runde von „Ökoprofit Energie” nehmen neben der AG Ems die Stadtwerke Emden, der Multi-Markt Emden, die Sparkasse Emden, die Friesentherme, die Anker Schifffahrtsgesellschaft, Sandersfeld Sicherheitstechnik, die Leeraner Badbetriebe, die Lebenshilfe Leer, CB Energie und die Stadtwerke Leer teil.

Dass das Ganze in der Praxis tatsächlich Vorteile bringt, erläuterten am Mittwoch verschiedene Referenten. Wie Claus Hirsch, Technischer Inspektor bei der AG Ems, in seinem Vortrag berichtete, sei die Reederei bereits vor dem Audit mit der Umrüstung der MS Ostfriesland auf LNG als europaweit erste Fähre einen großen Schritt in Richtung Klimaschutz gegangen. Durch die professionelle Analyse der Energieberater seien jedoch viele weitere wichtige Einsparpotenziale im Konzern ermittelt worden. So wurde bereits begonnen, Gebäude und große Hallen mit Photovoltaik auszustatten, für ein Inselhotel auf Borkum ist zusätzlich ein Blockheizkraftwerk geplant und für die Hafenrundfahrten auf dem Delft soll ein vollelektrisches Ausflugsboot angeschafft werden. Zudem wird auch die MS Münsterland auf umweltfreundliches Flüssiggas umgerüstet.

In ihrem Vortrag zum Thema Energieautarkie ging Monika Noormann von der NettCon Energy genauer auf das Beispiel Inselhotel ein. Mit dem geplanten Konzept lassen sich voraussichtlich 20 Prozent der jährlichen Gesamtenergiekosten und 42 Tonnen CO2-Ausstoß einsparen. Der Autarkiegrad liegt zusammen mit der PV-Anlage und dem geplanten BHKW bei 64 Prozent. Michael Ilgner vom Netzwerk für innovative Wirtschaftsentwicklung in Ostfriesland (NIWO) sprach an Bord der Borkumfähre über Kleinstwindenergieanlagen. Er verwies dabei unter anderem auf die hohe Flexibilität der modernen Anlagen, die sehr einfach, schnell und kostengünstig zu erreichten seien und mit einer Leistung von 0,3 kW bis 9,8 kW individuell auszulegen sind.

Unter der Dachmarke greentech OSTFRIESLAND bündeln die Hochschule Emden/Leer, die IHK, die Handwerkskammer für Ostfriesland sowie die Stadt Emden mit der Zukunft Emden GmbH regionale Aktivitäten mit dem Schwerpunkt „Grüne Technologien, Nachhaltigkeit und Gesellschaftliche Verantwortung“ und stärken so im Verbund mit vielen Partnern die regionale Wirtschaftskraft.

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news-4642 Wed, 30 Jan 2019 11:12:43 +0100 Beim Studium über den Tellerrand schauen https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/beim-studium-ueber-den-tellerrand-schauen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2a4442e84d01d5e093dc0ea4a04c210a Hochschule verleiht erste Nachhaltigkeitszertifikate An der Hochschule Emden/Leer sind am Dienstag zum ersten Mal die so genannten Nachhaltigkeitszertifikate an drei Studierende verliehen worden. Sie wurden am Vormittag von Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz an Paula Malou Hübner, Johannes Möller und Moritz Hesping übergeben. „Die Einführung dieses Zertifikats ist für mich eine Herzensangelegenheit“, sagte Kreutz. Das Thema Nachhaltigkeit sei seit Jahren fest im Leitbild der Hochschule verankert, und vieles habe man in Forschung, Lehre, aber auch als Institution bereits implementieren können.

Das Interdisziplinäre Nachhaltigkeitszertifikat soll Studierenden die Möglichkeit geben, Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung zu sammeln und den eigenen Horizont fachübergreifend zu erweitern. „Diese Themen sind heute immer stärker gefragt, von jungen Menschen, aber auch bei Unternehmen und damit potenziellen Arbeitgebern“, so Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer. Sie hatte im vergangenen Jahr gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Schlaak unter anderem Workshops und zwei Vortragsreihen zum Thema Nachhaltigkeit organsiert. Derzeit sind mehr als 50 Studierende für das Zertifikat eingeschrieben.

Das von Gerritzen und Schlaak entwickelte Programm besteht aus vier Komponenten, die neben fachlichen auch soziale Aspekte einschließen. Die Studierenden besuchen Workshops oder bestimmte Vorträge, können aber auch ihr Engagement, beispielsweise in der Campuskulturwerkstatt, im Bienen-Projekt oder in der UNICEF-Gruppe der Hochschule, anerkennen lassen. Ganz aktuell ist zudem das Gambia-Projekt angelaufen, für das Studierende in diesem Jahr nach Afrika reisen werden. Ziel des Projektes ist es, die Grundschule der afrikanischen Stadt Sukuta mit Solarzellen auszustatten, wie Daniel Strohbach vom FabLab der Hochschule erläuterte.

Für Paula Malou Hübner aus dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit war schnell klar, dass sie das neue Angebot nutzen wollte. Die 21-Jährige studiert in Emden Soziale Arbeit und hat sich bereits vor der Etablierung des Zertifikats im Bereich Nachhaltigkeit engagiert. Unter anderem ist sie im Fairtrade-Steuerungskreis der Hochschule aktiv und beschäftigte sich am Fachbereich Wirtschaft mit dem Thema Ressourcenmanagement.

Auch Johannes Möller und Moritz Hesping vom Fachbereich Technik war die Entscheidung leichtgefallen. Hesping studiert Energieeffizienz und hat sich wie Möller unter anderem im Solarboot-Team der Hochschule engagiert. „Es ist gut, seinen Blick auch für andere Bereiche zu öffnen“, so Hesping. Für alle war die intensive Beschäftigung mit nachhaltigen Themen nach eigenen Angaben hilfreich, um andere Lebensweisen und damit auch Veränderungsmöglichkeiten aufgezeigt zu bekommen.

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news-4640 Tue, 29 Jan 2019 12:35:25 +0100 Austausch mit Partnern aus Archangelsk https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/besuch-aus-archangelsk/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81fb3cff8fb55ff65958bdba4cb87117 Russische Delegation zu Besuch in Emden Am Dienstag hat eine in Emden weilende Delegation aus der russischen Partnerstadt Archangelsk die Hochschule Emden/Leer besucht. Prof. Dr. Elena Kudriashova, Rektorin der Nördlichen (Arktischen) Föderalen Universität, Archangelsk, Igor Godzish, Oberhaupt der Stadt Archangelsk, Ivan Vorontov, Abgeordneter des Stadtrates sowie Elana Bubnowitsch, Leiterin der Abteilung für internationale Beziehungen und Tourismus, wurden vom Präsidium der Hochschule Emden/Leer empfangen.

Sie informierten sich über praxisorientierte Projekte zwischen der Stadt Emden und der Hochschule Emden/Leer sowie beispielhafte Kooperationen mit Unternehmen der Region. Anschließend erfolgte ein Rundgang durch die Forschungslabore der Hochschule.

 

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news-4635 Wed, 09 Jan 2019 13:45:07 +0100 Durchblick im Unternehmen mit Virtual Reality https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/durchblick-im-unternehmen-mit-virtual-reality/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2293844a53551ddb3c630fb8c1c98e78 Weiterbildungsangebot der Hochschule Emden/Leer – Die Weiterbildung „Virtual und Augmented-Reality“ an der Hochschule Emden/Leer wird auch in diesem Jahr angeboten. Interessierte können sich im Februar oder September intensiv mit der speziellen Technologie und ihrer Anwendung in der Industrie beschäftigen. Das Angebot richtet sich an Führungskräfte in den Bereichen Produktion, Fertigung, Montage, Forschung & Entwicklung, an Planungsabteilungen sowie an Logistik- oder Werks- und Betriebsleiter.

Prof. Dr. Jens Klußmann wird am Hochschulstandort Leer unter anderem einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen geben, industrielle Anwendungsszenarien aufzeigen sowie Grundlagen und technologisches Basiswissen vermitteln. Die Teilnehmer werden so in die Lage versetzt, beurteilen zu können, ob und wie Sie VR- und AR- Technologie in den eigenen Unternehmen einsetzen können und lernen von den Praxiserfahrungen mit VR-Headsets, Datenbrillen und VR-Systemen. Durch die begrenzte und kleine Teilnehmerzahl von acht bis zwölf Personen wird eine hohe Intensität in der Weiterbildung gesichert.

Die eintägige Weiterbildung wird am 26. Februar oder am 10. September, jeweils von 9 bis 17 Uhr, am Hochschulstandort Leer (Bergmannstraße 36) angeboten. Die Gebühr beträgt 525 Euro pro Teilnehmer, darin enthalten sind die Kosten für Seminarunterlagen und Verpflegung. Es wird ein Frühbucherrabatt von 5 Prozent bei Anmeldung bis zum 15. Januar (Termin I) oder 15. Juni (Termin II) gewährt.

Weitere Informationen erteilt das Zentrum für Weiterbildung an der Hochschule Emden/Leer (zfw.hs-emden-leer.de) unter Telefon 0 49 21/ 807- 77 77.

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news-4634 Tue, 08 Jan 2019 17:32:02 +0100 Marco Rimkus ist Teacher of the Year https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/marco-rimkus-ist-teacher-of-the-year/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3df336913f36ec9c3811f60a11d7abc1 Studierende wählten besten Dozenten Prof. Dr. Marco Rimkus ist von den Studierenden der Hochschule Emden/Leer zum „Teacher of the Year“ gewählt worden. Die Auszeichnung wurde anlässlich einer kleinen Festveranstaltung im Rahmen des „Tag der Lehre“ in der neuen Hochschulbibliothek von Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken überreicht.

Dr. Marco Rimkus ist seit 2016 Professor für Personal- und Organisationsmanagement an der Hochschule Emden/Leer. Er verfügt über rd. 20 Jahre Berufserfahrung im Bankensektor in den verschiedensten Positionen inklusive Management und hat auch internationale Erfahrungen. Rimkus hat in Lüneburg sowie Lancashire studiert und in Bochum promoviert. In der Lehre ist er derzeit im Studiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement aktiv sowie für die Veranstaltungen zum Thema Personalmanagement zuständig.

Die Vorschläge für die Auszeichnung kamen von den Studierenden der Hochschule. Diese waren in einer großen Aktion Ende letzten Jahres aufgerufen, ihre Vorschläge in einer Online-Bewertung abzugeben. „Herrn Rimkus merkt man immer an, dass sein Beruf für ihn eben nicht 'nur' ein Beruf ist, sondern seine Berufung. Er ist immer mit größtem Engagement, Herz und Seele dabei, und versucht, die Studenten selbst zu motivieren. Er ist definitiv eine Bereicherung sowohl für den Fachbereich, als auch für die gesamte Hochschule. Er gibt uns das Gefühl, etwas als Studenten bewirken zu können und wichtig sind“, so der durchgängig positive Tenor in den Bewertungen der Studierenden.

Vizepräsident Carsten Wilken betonte in seiner Laudatio die besondere Bedeutung dieser Auszeichnung: „Wir möchten die herausragende Lehrpraxis an unserer Hochschule sichtbar machen und damit unsere Wertschätzung gegenüber engagierten und guten Lehrenden ausdrücken. Die Studierenden sollen zudem angeregt werden, für sich zu reflektieren, was gute Lehre für sie ausmacht.“ Zielsetzung sei außerdem, die Lehrenden zu motivieren, ihre Lehrkonzepte kontinuierlich weiterzuentwickeln, so Wilken.

Insgesamt wurden 44 Lehrende von den Studierenden für eine Auszeichnung vorgeschlagen, fünf davon schafften es in die Finalrunde: Neben Prof. Rimkus waren dies Prof. Dr. Oliver Böcker vom Fachbereich Technik, Prof. Michael Tomaschek vom Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften, Prof. Dr. Hans-Gert Vogel vom Fachbereich Wirtschaft sowie Ann-Christin Waldschmidt vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.

Die Auswahl der Nominierten erfolgte anhand der Angaben über Kompetenz und Kreativität in der Lehre, Motivation und Begeisterung für das Fach, Intensität der Betreuung und respektvoller Umgang. Darüber hinaus wurden auch Angaben zur Interdisziplinarität, Engagement in der Studiengangentwicklung, Fähigkeit zur Selbstkritik und -reflexion in die Bewertung mit aufgenommen.

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news-4633 Mon, 07 Jan 2019 10:57:49 +0100 Wer möchte Technikantin werden? https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/einfach-probieren/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d64b2e1c0954af993cb8902dec4197ab Niedersachsentechnikum Einfach probieren!

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news-4632 Mon, 17 Dec 2018 10:42:24 +0100 Hochschule beim Radfahren gut dabei https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-beim-radfahren-gut-dabei/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e2c50acb50b4bc68b656cc5a0a10e875 3. Platz bei Academic Bicycle Challenge für Emder Die Hochschule Emden/Leer hat bei der Academic Bicycle Challenge 2018 (ABC) international den 3. Platz in der Kategorie „Worldwide relative“ gemacht. Die ABC  ist ein internationaler Fahrrad-Wettbewerb für Hochschulen und Universitäten weltweit. Er soll Menschen dazu motivieren, mehr und öfter das Rad zu nutzen. Der Wettbewerb lief 30 Tage lang – im Juni 2018.

„Von uns haben insgesamt 64 Hochschulmitglieder teilgenommen, mit insgesamt 5.496 gefahrenen Kilometern“, freut sich Sylvia Laczkiewicz, Projektkoordinatorin für Studentisches Gesundheitsmanagement an der Hochschule Emden/Leer. Insgesamt haben 18 Hochschulen und Universitäten an dem Wettbewerb teilgenommen. Die Hochschule Emden/Leer erreichte dabei im weltweiten Vergleich den dritten Platz nach der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Fachhochschule Münster im Bereich „Worldwide relative“. In dieser Rangliste basiert der Kilometerstand jeder Universität oder Hochschule auf dem Verhältnis zwischen der Anzahl der gefahrenen Kilometer und der Anzahl der Mitarbeiter und Studenten (km / 1000 Personen).

In der Kategorie „Teams University Wide“ schnitt die Gruppe „NWT“ der Hochschule mit einem erreichten Stand von 2011 Kilometern am besten ab, gefolgt von den Teams „Mission unstoppable“  (692,3 Kilometer), „Immatrikulations- und Prüfungsamt“ (398,2 Kilometer) und  „Nordkai“ (180,1 Kilometer). Das Team NWT schaffte es zudem auf Platz 15 bei den „Teams Worldwide“.

 

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news-4630 Fri, 14 Dec 2018 07:15:27 +0100 Lebendiger FrauenKalender 2019 https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/lebendiger-frauenkalender-2019/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42aa546fc4f72956a3159a91f85c1101 Runder Tisch „FrauenLeben in Ostfriesland“ stellt Weichen für 2019. Das Erfolgsmodell des Lebendigen Frauenkalenders wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Vor einem Jahr präsentierte der „Runde Tisch FrauenLeben in Ostfriesland“ die Erstausgabe mit 12 Veranstaltungen in der Region. Jeden Monat wurde das Wirken einer historisch bedeutsamen Frau auf der Ostfriesischen Halbinsel vorgestellt. Aufgrund des Erfolgs gibt es nun eine Neuauflage mit einem erweiterten Konzept. So soll es nicht nur um historische Persönlichkeiten gehen, sondern es werden auch Themen aufgegriffen, die einen Bezug zur Gegenwart herstellen und Perspektiven für die Zukunft aufzeigen.

Ein Beispiel dafür ist die Begleitung von Frauen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett durch Hebammen. Dieses Thema ist derzeit brandaktuell. Breite Aktionsbündnisse fordern eine bessere Versorgung rund um die Geburt. Im Februar wird die Veranstaltung im Rahmen des Lebendigen Frauenkalenders in Norden in einem Rückblick auf die letzten 50 Jahre verdeutlichen, wie sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändert haben und welche Folgen dies für die Frauen hat. Doch der Blick zurück reicht nicht aus, gleichzeitig müssen wir nach vorne schauen und Strategien entwickeln, um auch in der Zukunft eine angemessene Begleitung in der sensiblen Phase der Familienerweiterung zu gewährleisten.

Auch beim Thema Frauenwahlrecht ist eine strategische Entwicklung für die Zukunft erforderlich, wie nicht nur die gemeinsame Abschlussveranstaltung der Organisatorinnen im Jahr 2019 zeigen wird. Das Wahlrecht wurde von engagierten Frauen erstritten, doch auch heute ist die Beteiligung von Frauen in der Politik noch nicht angemessen erreicht. Wo und wie nehmen Frauen Einfluss und welche Weichen sind zu stellen? Es ist somit noch ein Weg vom Wahlrecht zu Beteiligungskultur und alle Frauen sind aufgerufen, ihn gemeinsam zu beschreiten.

Diese Beispiele verdeutlichen den Ansatz des Runden Tisches FrauenLeben in Ostfriesland: Aktuelle Themen werden aufgegriffen, historisch, kulturell, wissenschaftlich, didaktisch und touristisch aufbereitet und aus gleichstellungspolitischer Perspektive der Öffentlichkeit präsentiert. Dieses Ziel wird mit dem Kalender praktisch umgesetzt, der in einer Auflage von 15000 Exemplaren in Ostfriesland sowie dem angrenzenden Friesland, Wilhelmshaven  und Ammerland kostenlos verteilt wird.

Der Frauenkalender zeigt den Überblick über 12 Veranstaltungen 2019. Er liegt in vielen öffentlichen Einrichtungen, Volkshochschulen, Touristikbüros und der Ostfriesischen Landschaft aus. Informieren können sich Interessierte auch im Internet unter: www.emden.de/frauenlebeninostfriesland oder http://teetied-ostfriesland.de/allgemein/frauenleben-in-ostfriesland/. Übrigens, Männer sind zu den Veranstaltungen ausdrücklich erwünscht.

Für weitere Auskünfte steht die Lenkungsgruppe des Runden Tisches FrauenLeben in Ostfriesland gerne zur Verfügung.

Birgit Ehring-Timm
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Aurich
Bgm.-Hippen-Platz 1
26603 Aurich
Tel.: 0 49 41 - 12 19 00
ehring-timm@stadt.aurich.de

Okka Fekken
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Emden
Frickensteinplatz 2
26721 Emden
Tel. 04921/871299
Fekken(at)emden.de

Tomke Hamer
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Leer
Rathausstr. 1
26789 Leer
Tel.: 0491 / 9782-315
tomke.hamer(at)leer.de

Elke Kirsten
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Norden
Am Markt 19
26506 Norden
Tel.: 04931 923-407
elke.kirsten(at)norden.de

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news-4626 Thu, 06 Dec 2018 13:34:18 +0100 Wohlergehen der Bevölkerung erfasst https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/wohlergehen-der-emder-bevoelkerung-auf-dem-pruefstand/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4c58e6083b982e08e7828453bf2a094d Projekte befassen sich mit Gesundheitsfragen RE@FU
Wie bleiben die BewohnerInnen von Emden gesund? Mit dieser Frage beschäftigt sich an der Hochschule Emden/Leer im Fachbereich der Sozialen Arbeit und Gesundheit ein Projekt namens RE@FU. Dabei handelt es sich um ein vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung und von dem Land Niedersachsen gefördertes Projekt, welches auch mit der Stadt Emden zusammenarbeitet. Um die benötigten Informationen über die Gesundheit und was diese unterstützt zu erhalten werden von der Stadt Emden aus dem Melderegister zufällig Personen zwischen 18 und 65 Jahren ausgewählt und von dem RE@FU-Team angeschrieben an der freiwilligen Befragung teilzunehmen. Bei Interesse können sich jedoch auch Personen melden die nicht angeschrieben wurden. Die Informationen werden dann mit Hilfe eines Fragebogens gesammelt. Dieser kann online, schriftlich oder in einem Interview ausgefüllt werden. Den Fragebogen gibt es in Deutsch, Polnisch, Türkisch, Arabisch und Dari. Eine Mitarbeiterin des REFU-Projektes ist jeden Mittwoch von 14-17 Uhr im Kulturbunker Emden und hilft gerne bei Fragen.
 Weiter Informationen:
de-de.facebook.com/refuEmden/,
Email: refu@hs-emden-leer.de
Tel: 04921 807- 1632/1683

WOGE
Die Familie kann sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. An der Hochschule Emden/Leer beschäftigt sich ein Projekt namens WOGE, in Zusammenarbeit mit der Stadt Emden, mit den persönlichen als auch den Bedürfnissen der Familien in Emden. Das Projekt, welches vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung und von dem Land Niedersachsen gefördert wird, möchte wissen was in Emden unter Familien verstanden wird und was zum Wohlergehen und der Gesundheit der BewohnerInnen beiträgt. Das Ziel des WOGE-Projektes ist es die Gesundheit und das Wohlergehen im Alltag als Familie in Emden zu stärken. Um dieses Ziel zu erfüllen wurden von der Stadt Emden aus dem Melderegister zufällig Personen, ab 14 Jahren, ausgewählt und dem WOGE-Projekt zur Verfügung gestellt. Ein Teil dieser Personen wurde von dem WOGE-Team angeschrieben an der freiwilligen Befragung teilzunehmen. Die benötigten Informationen werden mit Hilfe eines Fragebogens gesammelt. Dieser kann online, schriftlich oder durch ein Interview ausgefüllt werden.
de-de.facebook.com/wogeemden/,
Email: woge@hs-emden-leer.de
Tel: 04921 807-1635 / 1634

 

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news-4625 Wed, 05 Dec 2018 10:55:09 +0100 Hochschule ehrte ihre „Buddys“ https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-ehrte-ihre-buddys/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad189a405f747fa3a1cf7fc04a6331c4 Studierende für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet Studierende aus allen Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer sind am Mittwoch im Rahmen des Internationalen Abends für ihr ehrenamtliches Engagement als „Buddy“ geehrt worden. Ziel des durch das International Office koordinierte Buddy-Programms für internationale Studierende ist es, internationalen Austausch- und Vollzeitstudierenden eine studentische Erstbetreuung für das erste Semester an der Hochschule Emden/Leer zur Verfügung zu stellen.

Dabei profitieren sowohl die neuen internationalen Studierenden von dieser Orientierungshilfe und Unterstützung von studentischer Seite, als auch die lokalen „Buddys“ durch die kulturelle und sprachliche Bereicherung. Im Vordergrund stehen ganz praktische Dinge wie das Abholen vom Bahnhof, das Zurechtfinden in Emden und Umgebung, Vorstellen der Einrichtungen der Hochschule, Hilfe bei Behördengängen usw. Aber auch der Austausch von Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen werden gefördert.

Für das jetzige Wintersemester begleiten insgesamt 32 Studierende der Hochschule Emden/Leer als „Buddys“ internationale Studierende. „Das Interesse am Buddy-Programm ist seit Einführung im Wintersemester 2013/14 stets sehr hoch“, freut sich Marina Gastmann vom International Office der Hochschule. Aufgrund dieser sehr positiven Resonanz werde das Programm auch im kommenden Sommersemester mit neuen engagierten Buddys weitergeführt. Die Anmeldung hierzu erfolgt über die Website des International Offices.

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news-4623 Tue, 04 Dec 2018 11:09:24 +0100 Besondere Ehrung für besonderes Engagement https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/besondere-ehrung-fuer-besonderes-engagement/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1aa79809efac591bc8688540a9a56aed DAAD-Preis-Verleihung und Buddy-Ehrung am Internationalen Abend Für ihre besonderen akademischen Leistungen und ihr soziales Engagement ist die chinesische Studentin Susu Shi am 28. November an der Hochschule Emden/Leer mit dem DAAD-Preis 2018 ausgezeichnet worden. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), gefördert durch das Auswärtige Amt, wurde der 25-Jährigen im Rahmen des Internationalen Abends der Hochschule von Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken verliehen.  

Als weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern, vergibt der DAAD einmal pro Jahr den DAAD-Preis an deutschen Hochschulen für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender. Dadurch solle nicht nur das außergewöhnliche Engagement gewürdigt werden. Auch der größeren Öffentlichkeit solle die Bereicherung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verdeutlicht werden, betonte Katja Hakkarainen, stellvertretende Leiterin des International Office der Hochschule.

Die diesjährige Preisträgerin Susu Shi studierte zunächst den Bachelorstudiengang „Informatik“ an der Hochschule Emden/Leer und direkt nach ihrem Bachelorabschluss 2017 hat Shi ihr Studium im Masterstudiengang „Medieninformatik“ aufgenommen. Auch dabei habe sie sich als äußerst engagierte Studentin mit überdurchschnittlich guten Studienleistungen und guten Deutschkenntnissen erwiesen, so Prof. Dr.-Ing. Gerd von Cölln, der Susu Shi für den DAAD-Preis vorgeschlagen hatte. Auch über ihr fachliches Engagement hinaus zeige sich Shi äußerst engagiert. So sei sie ein gelebtes Beispiel für die integrative Vernetzung deutscher und chinesischer Studierender im Sinne der gelebten Campus-Kultur und zeige außerordentliches Engagement bei der erfolgreichen Integration neuer chinesischer Studierender am Hochschulstandort.  

Susu Shi reiht sich als Preisträgerin in die Liste internationaler Studierender ein, denen bereits in den vorangehenden Jahren der DAAD-Preis an der Hochschule Emden/Leer verliehen wurde. In den vergangenen acht Jahren erhielten Studierende aus der Volksrepublik China (2017), Türkei (2016), Spanien (2015), China (2014), Tunesien (2013), Rumänien (2012), Russland (2011) und Kolumbien (2010) die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Neben der Verleihung des DAAD-Preises standen am Mittwoch noch weitere Auszeichnungen auf dem Programm: Auch die 32 Buddys des International Office wurden für Ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. „Buddys begleiten internationale Studierende in ihrem ersten Studiensemester an der Hochschule Emden/Leer und unterstützen somit die erfolgreiche Integration der Internationalen am Hochschulstandort“, betonte Marina Gastmann vom International Office.

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news-4620 Thu, 29 Nov 2018 14:03:52 +0100 Netzwerkpartner trafen sich im Plytje https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/netzwerkpartner-trafen-sich-im-plytje/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4910d5696683469d9be5c9cf80962f9d Zweite Zusammenkunft von ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland Eröffnet wird das „Plytje“ erst Anfang nächsten Jahres, doch eine kleine Besuchergruppe konnte sich bereits jetzt einen Eindruck des neuen Leeraner Hallenbades verschaffen. Dabei ging es allerdings nicht um die Attraktivität oder den Spaßfaktor, sondern um das technische Konzept und die Energieversorgung des Schwimmbads: Das Plytje war Veranstaltungsort für das zweite Netzwerktreffen der Mitglieder von ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland.

Mit dem Energieeffizienznetzwerk möchten die Städte Emden und Leer unter der Schirmherrschaft der Initiative greentech OSTFRIESLAND Unternehmen dabei unterstützen, effizienter und zugleich umweltfreundlicher zu werden. Nachdem sich in den vergangenen Monaten bereits elf Partner gefunden haben, die sich durch ein so genanntes Energieaudit zertifizieren lassen, sollen jetzt Erfahrungen ausgetauscht und weitere Impulse durch Expertenvorträge eingebracht werden.

Die Leeraner Bürgermeisterin Beatrix Kuhl beglückwünschte die Gastgeber, mit dem Plytje einen Neubau geschaffen zu haben, der sowohl im Design, als auch unter ökologischen Aspekten überaus modern sei. Um für solch energieeffiziente Konzepte zu werben, seien wiederum Netzwerke wie ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland sehr wichtig. Im Anschluss begrüßten Jens Lüning vom Gebäude- und Energiemanagement der Stadt Leer und Markus Tippelt von der LB Leeraner Badbetriebs GmbH die rund 20 Teilnehmer.

Thorsten Peters von der Firma Sandersfeld gab einen kurzen Überblick zum Ablauf des Energieaudits im eigenen Betrieb. Die Sandersfeld Gruppe aus Nüttermoor ist Dienstleister mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Bereich des Sicherheitsmanagements. Monika Noormann von der NettCon Energy informierte die Unternehmensvertreter darüber, wann es sinnvoll sein kann, Wärme und Strom im Betrieb durch ein eigenes Blockheizkraftwerk zu gewinnen – so wie im Plytje.

Tobias Stickan, Wirtschaftsingenieur und wissenschaftlicher Mitarbeiter von der Jade Hochschule in Wilhelmshaven, stellte in diesem Zusammenhang das innovative Messkonzept vor, das die Jade Hochschule für das gesamte Schwimmbad entwickelt hat. Die technischen Geräte des Bads sind mit ausgeklügelter Messtechnik ausgestattet, sodass alle Energieverbräuche getrennt nach Anwendungsbereichen erfasst werden können. Somit können Energieverschwendungen schneller aufgedeckt werden. Es wird aber beispielsweise auch gemessen, wie oft jede einzelne Dusche verwendet wird, sodass bei zu geringer Nutzung die Dusche automatisch gespült werden kann, um die Bildung von Legionellen zu verhindern.

Holger Schmidt von der Firma IG Bannert, die das BHKW geplant und gebaut hat, erläuterte dies anschließend noch einmal ganz anschaulich während eines Rundgangs.

Unter der Dachmarke greentech OSTFRIESLAND bündeln die Hochschule Emden/Leer, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, die Handwerkskammer für Ostfriesland sowie die Stadt Emden mit der Zukunft Emden GmbH regionale Aktivitäten mit dem Schwerpunkt „Grüne Technologien, Nachhaltigkeit und Gesellschaftliche Verantwortung“ und stärken so im Verbund mit vielen Partnern die regionale Wirtschaftskraft.

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news-4616 Tue, 27 Nov 2018 11:11:25 +0100 Datensicherheit im Betrieb gewährleisten https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/datensicherheit-im-betrieb-gewaehrleisten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4fa8cecac2134b3455c7807132abd347 Grundlagenseminar für interessierte Unternehmen Ein Grundlagenseminar zum Thema IT-Sicherheit für kleine und mittelständische Unternehmen ist in der vergangenen Woche auf dem Emder Campus der Hochschule Emden/Leer angeboten worden. Zahlreiche Unternehmensvertreter lernten an zwei Tagen Wissenswertes über die Gewährung der Sicherheit von Daten im eignen Betrieb.

Das Thema IT-Sicherheit stellt besonders kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen. Oft fehlen die personellen Kapazitäten, um alle Systeme schützen zu können. Das Zentrum für Weiterbildung (ZfW) an der Hochschule hatte vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit dem Amt für Digitalisierung und Wirtschaft des Landkreises Leer eine entsprechende Weiterbildung konzipiert. Das Angebot richtete sich an Mitarbeiter, die für die IT-Infrastruktur von Firmen und öffentlichen Einrichtungen zuständig sind.

An den beiden Seminartagen wurden unter anderem Grundbegriffe und –konzepte der IT-Sicherheit vorgestellt. Die Teilnehmer konnten dabei auch selbst Angriffe im Labor ausprobieren. Angeleitet wurden sie dabei von Prof. Dr. Patrick Felke, Professor für IT-Sicherheit an der Hochschule, sowie Prof. Dr. Carsten Link. Er lehrt unter anderem im Bereich Softwaresicherheit.

Wie Silke Reblin, Leiterin des ZfW, betonte, soll die Weiterbildung auch in Zukunft angeboten werden. Informationen gibt es unter Telefon 04921/807-7777 sowie auf der Internetseite des ZfW.

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news-4614 Mon, 26 Nov 2018 13:52:10 +0100 Weihnachtliches und Nachhaltiges im Coram https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/weihnachtliches-und-nachhaltiges-im-coram/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=48c8884981e2b9e9cd0feb8ca593ab15 Fünfter Feierabendmarkt wird stimmungsvoller Basar Der Nachhaltigkeitsgedanke ist geblieben, nur wird diesmal aus dem Markt ein stimmungsvoller Basar: An der Hochschule Emden/Leer kann am Mittwoch, 12. Dezember, in vorweihnachtlicher  Atmosphäre geschlemmt, eingekauft und  gestöbert werden - in regionaler, fairer oder auch Bio-Qualität

Auf dem nachhaltigen Feierabendbasar, den die Hochschule bisher bereits viermal als Feierabendmarkt auf dem Mensavorplatz veranstaltet hat, werden diesmal im und vor dem Coram zahlreiche Stände erwartet. Angeboten werden in der Zeit von 16 bis 19 Uhr Geschenkideen (bio/regional/fair/handmade), Honig-Met und Glühwein, Schafsfelle, Naturkosmetik, Fairtrade-Weihnachtsmänner, Filzen für Kinder, Kaffeespezialitäten und Waffeln, gegrillte Makrele, Gebäck und Rosinenstuten, urostfriesische Gerichte, gebrannte Mandeln und vieles mehr. Zu den Beschickern gehören unter anderem der Buchenwall-Hof, die Bonbonmacherei Tönjes, das rote Kaffeeauto vom Emder Wochenmarkt, der kleine Wilddieb, das Kugelhaus mit gedrechseltem Brennholz, Honig und weiteres vom Projekt-Labor Grüne Pädagogik der Hochschule Emden/Leer, dat Mundjevull und Slow Food Ostfriesland.

Für die musikalische Untermalung wird es ab 17 Uhr einen Weihnachtslieder-Workshop geben, um 18 Uhr tritt dann der Spontanchor auf.  Der Eintritt ist frei. Schirmherr der Veranstaltung ist Rico Mecklenburg, Präsident der Ostfriesischen Landschaft. Initiatorin ist Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer.
 

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news-4613 Fri, 23 Nov 2018 11:06:37 +0100 Weiblicher Nachwuchs für die Wissenschaft https://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/weiblicher-nachwuchs-fuer-die-wissenschaft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a6f97fa3a1e9db2e01f3dcb135be78a9 Hochschule vergab fem:talent-Stipendien Zum dritten Mal hat die Hochschule Emden/ Leer die fem:talent Stipendien vergeben. Am Mittwoch übergab Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhardt Kreutz die Urkunden an die diesjährigen Stipendiatinnen.

Das bundesweit einmalige Konzept des fem:talent Stipendiums  sieht vor, dass auf drei Qualifikationsstufen  gefördert wird: MINT Bachelor, Master aller Fachbereiche und Promovendinnen. In diesem Durchgang wurden 19 Nachwuchswissenschaftlerinnen gewürdigt: vier Promovendinnen, zehn Studentinnen im Master- und fünf im Bachelorstudium.

Die finanzielle Förderung wird ergänzt durch eine ideelle Förderung im fem:talent Pool. Ziel ist, es mehr Frauen für die Wissenschaft zu gewinnen. Unter diesem Titel steht auch die Veranstaltung zur Urkundenübergabe: Auf dem Weg zur Professur- Talent erkennen, fördern, sichtbar machen.

Dass die Intention des Programms Früchte trägt, zeigen einzelne erfolgreiche Karrieren. Dr. Eva- Maria Schön, die als Promovendin bereits im Jahr 2016 zu den Stipendiatinnen gehörte, hat inzwischen einen Ruf als Professorin für Wirtschaftsinformatik an die HAW in Hamburg. Lena Peters, die zunächst als Masterstudentin im Bereich der Chemie- und Umwelttechnik gefördert wurde, hat ihre Promotion begonnen und erhält nun ein Promotionsstipendium.

Über die Förderung von Talenten an der Hochschule Emden/ Leer und den eigenen Werdegang berichteten Prof. Dr. Jörg Thomaschewski und Prof. Dr. Kathrin Ottink.  Eine besondere Voraussetzung für eine FH-Professur ist die Berufserfahrung außerhalb der Hochschule. So hat Kathrin Ottink, die ebenfalls in Emden studiert hat, nach ihrer Promotion in einem international tätigen Unternehmen in leitender Stellung gearbeitet, bevor sie nach Ostfriesland zurückkehrte und die Professur „Maschinenbau-Konstruktion“ am Fachbereich Technik übernommen hat.  „Wir wollen frühzeitig informieren und eine Spur legen, um den weiblichen Talenten an der Hochschule eine Orientierung und Unterstützung zu geben, wie sie ihre Karriere erfolgreich planen können“ betont Jutta Dehoff- Zuch, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte.  „Besonders über die Vernetzung untereinander und die auf die Stipendiatinnen zugeschnittenen Veranstaltungen bieten wir eine gezielte Förderung“, berichtete die Projektkoordinatorin Dr. Monika Batke.

Die Organisatorinnen vermuten auch in der Region zahlreiche Talente, für die eine wissenschaftliche Karriere in Frage kommt, sei es über eine Promotion oder als Kandidatin für eine Professur. Hier informiert die Gleichstellungsstelle der Hochschule über entsprechende Netzwerke für interessierte Frauen. Wer sich für die Karriere an einer Hochschule interessiert, kann sich unter bit.ly/2S9cbtY informieren.

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